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Zwergenwiese Senf

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Wenn es um die Wurst geht, sollte Senf immer in der Nähe sein. Wie unvollkommen wäre eine herrlich duftende, fettig glänzende, braun gegrillte wunderbare Rostbratwurst zwischen zwei frischen Brötchenhälften ohne die feine Würze? Weil sich mit Senf zudem herrliche Salatdressings kreieren lassen, steht das gelbe Würzmittel auch bei Vegetariern hoch im Kurs. Allerdings gibt es nicht „den einen“ Senf. Die populärste Variante in Deutschland ist mittelscharfer Senf, der auch Delikatess-Senf genannt wird. In den östlichen Bundesländern und Teilen Österreichs wird er manchmal mit Meerrettich verfeinert, während in Süddeutschland süßer Senf zusammen mit Weißbier und Weißwürsten auf den Tisch kommt. Im Norden und Westen bevorzugen die Menschen dagegen extra scharfen Senf. Ein Grund dafür könnten die Nachbarn sein. Denn sowohl in England als auch in Frankreich hat scharfer Senf eine lange Tradition.

Wenn nach Senf gefragt wird, ist in der Regel nicht die Pflanze gemeint, sondern die gelbe Würzpaste. Die wichtigste Zutat für deren Herstellung sind natürlich die Körner von Weißem und Schwarzem (bzw. Braunem) Senf. Ihr Mischungsverhältnis bestimmt später die Schärfe der Senfpaste. Schwarzer Senf ist schärfer und intensiver als Weißer Senf, allerdings hält dessen Schärfe länger an. Rein botanisch gesehen gehört der Schwarze Senf allerdings gar nicht zu den Senfen, sondern ist ein Kohl aus der Gattung Brassica der Familie der Kreuzblütengewächse. Trotzdem ist er für die Herstellung von Tafelsenf unverzichtbar. Um den Körnern ihre Schärfe zu entlocken, müssen sie zuerst gemahlen und danach mit Flüssigkeit vermischt werden. Denn die eigentlichen Scharfmacher sind die ätherischen Öle im Senfkorn, die sich erst mit Flüssigkeit herauslösen lassen.

Zu den typischen Zutaten von Tafelsenf zählen neben gemahlenen Senfkörnern Essig oder Traubenmost, Wasser, Salz und Gewürze. Nicht nur das ätherische Öl, auch Essig und Salz wirken konservierend und geben dem Senf eine lange Haltbarkeit. In den USA wird dem Senf noch Kurkuma beigemischt, damit er auf Burgern und Hotdogs schön gelb leuchtet. Mitteldeutscher Senf wirkt dagegen heller und natürlicher. Für ausgefallene Geschmäcker werden ständig neue Variationen kreiert. Während bei Aprikosensenf und Pflaumensenf die fruchtige Note im Vordergrund steht, bevorzugen Gourmets ihren Senf mit den speziellen Charakteren von Merlot, Prosecco und Whisky.

Beim Naturkost-Pionier Zwergenwiese wird Senf mit ausgesuchten Senfsaaten, erlesenen Gewürzen und anderen Zutaten traditionell hergestellt. Das Ergebnis ist vollendeter Geschmack in Bio-Qualität. Zum Grillen und für leckere Dressings sind der Mittelscharfe Senf oder der etwas mildere Feine Senf immer eine gute Wahl. Wer es deutlich kräftiger mag, sollte zum Scharfen Senf greifen. Eine mediterrane Mischung aus Bohnenkraut, Rosmarin und Thymian sowie Ingwer, Nelke und Kurkuma sorgen für den besonders würzigen Charakter des Zwergenwiese Kräuter Senfs. Die süß-fruchtigen Noten von Pflaumen Senf verfeinern Braten und Geflügel, schmecken aber auch hervorragend zu Käse. Für die Brotzeit oder das Weißwurst-Frühstück ist der Süße Senf von Zwergenwiese genau das Richtige. Eine ganz neue Senf-Erfahrung erleben Sie mit dem Zwergenwiese Wiking Senf. Genießen Sie das scharf-würzige Aroma aus Gerstenmalzextrakt, Ingwer, Nelke, Paprika und Chili.

„Gut Ding will Weile haben“ wusste der römische Dichter Ovid schon vor über 2.000 Jahren. Bei Zwergenwiese werden alle Rezepturen im eigenen Hause von einem leidenschaftlichen Team entwickelt und optimiert, bis sie nach zwei- bis dreijähriger Entwicklungszeit marktreif sind. Mit Zwergenwiese Senf genießen Sie die wunderbaren Aromen der puren Pflanzenwelt in bester Bio-Qualität.

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