Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang

Salus Neuro Sleep

:

Der Mensch verbringt fast ein Drittel seines Lebens mit Schlafen. Schlaf ist ein unverzichtbares Grundbedürfnis. Sich dafür ins eigene Bett legen zu können, ist jedoch ein relativ neuer Luxus. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelten sich Wohnformen, die heute kaum vorstellbar sind. Viele Stadtwohnungen waren zeitgleich an mehrere Interessenten vermietet. Wenn ein Bett vorhanden war, mussten sich die Mieter entweder zusammen oder nacheinander hineinlegen. Aber immerhin hatten sie ein Bett. Vielen Tagelöhnern und Wanderarbeitern blieb um die Jahrhundertwende nur „das Seil“. Dieses wurde von geschäftstüchtigen Kneipenwirten quer durch den Keller gespannt. Für einen kleinen Obolus durfte man dann über den Strick gelehnt schlafen und musste so wenigstens nicht die Nacht im Freien verbringen. Auch in den Arbeiterhäusern des viktorianischen Englands ließen die Bewohner beim Schlafen die Arme über ein gespanntes Seil baumeln. Allerdings mussten sie nicht stehen, sondern saßen auf Holzbänken.

Im Sitzen zu schlafen war früher jedoch nicht unbedingt ein Zeichen von Armut. Die Himmelbetten des 16. Jahrhunderts waren nicht nur äußerst prunkvoll, sondern auch überraschend kurz. Gerade wohlhabende Menschen wollten damals häufig nicht in ausgestreckter Lage schlafen. Sie befürchteten, krank zu werden, weil ihnen im Liegen zu viel Blut in den Kopf fließen könnte. Darum schichteten sie am Kopfende ihres Bettes viele Kissen und schliefen in halb-aufrechter Position. Private Schlafzimmer waren lange Zeit nur in Schlössern und Palästen zu finden. In Bauern- und Handwerkerhäusern schliefen die meisten Bewohner im gleichen Raum. Und zwar im Einzigen, in dem es auch eine Feuerstelle gab: der Küche. Schlafkultur und -komfort spielten bis Mitte des 20. Jahrhunderts vielerorts nur eine untergeordnete Rolle. Zweifellos war dafür nicht unwesentlich, dass Schlaf ein negatives Image hatte und mit Faulheit assoziiert wurde.

Schlafforscher haben herausgefunden, dass eine Nacht ohne Schlaf die Konzentrationsfähigkeit ähnlich beeinträchtigt wie 0,8 Promille Alkohol. Auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit hat Schlaf eine direkte Auswirkung. Während wir schlafen, füllt der Körper seine Energie-Reserven auf. Dass Schlaf wichtig ist, ist heute unumstritten. Doch trotz schöner Schlafzimmer und bequemer Betten, fällt es vielen Menschen immer schwerer, einzuschlafen. Das kann viele Ursachen haben: schweres Essen, Alkohol, Koffein, aber auch Stress und Sorgen können die Menschen über lange Zeit wach halten. Oft liegt es auch an den „Zeitgebern“. So werden die äußeren Einflüsse genannt, die den Rhythmus unserer inneren Uhr mitbestimmen. Der wichtigste Zeitgeber ist Licht. Wenn es dunkel wird, bildet die Zirbeldrüse im Gehirn Melatonin. Der Botenstoff signalisiert dem Körper, dass er von der Wach- in die Schlafphase wechseln kann. Noch vor 200 Jahren war das einfach: die Menschen gingen einfach kurz nach Sonnenuntergang ins Bett. Heute drücken wir abends einfach auf den Lichtschalter oder sitzen vor einem flackernden Bildschirm. Das hemmt die Melatonin-Produktion und kann zu einer längeren Einschlafzeit führen.

Salus Neuro Sleep Melatonin ist ein Nahrungsergänzungmittel zur Verkürzung der Einschlafzeit mit pflanzlichen Wirkstoffen wie Lavendelblütenextrakt, Hopfenzapfenextrakt und Passionsblumenkrautextrakt sowie Melatonin. Die Salus Neuro Sleep Melatonin 2-Phasen Tabletten stellen dem Körper in der ersten, schnellfreisetzenden Phase 1,2 mg Melatonin zur Verkürzung der Einschlafzeit zur Verfügung. Die zweite Phase ermöglicht eine allmähliche Freisetzung von 0,6 mg Melatonin über einen Zeitraum von mehreren Stunden. Die Melatonin 2-Phasen Tabletten sind in Packungen mit 30 oder 60 Tabletten erhältlich. Salus Neuro Sleep unterstützt die Verkürzung der Einschlafzeit mit Melatonin.

Nach oben scrollen