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Pural Schnittbrote

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Brot ist mehr als einfach nur ein Nahrungsmittel. Keine andere Speise hat eine so hohe Symbolkraft wie Brot. Vor über 10.000 Jahren begannen die Menschen Felder anzulegen und sesshaft zu werden. Aus Getreide wurde Mehl gemahlen und Brot gebacken. In Europa und im Orient ist Brot seit vielen tausend Jahren das Grundnahrungsmittel Nr. 1. Darum hatte es schon immer eine große symbolische und spirituelle Bedeutung. Weil Brot überlebenswichtig war, hatte jede antike Hochkultur eigene Gottheiten für Getreide, Saat und Ernte. Bei den Griechen war Demeter die Göttin der Fruchtbarkeit und bei den Römern hieß sie Ceres (woraus später das Wort Cerealien abgeleitet wurde). Die Germanen waren in puncto Ackerbau technisch nicht so versiert wie die Römer. Wenn es um die Ernte ging wollten aber auch sie nichts dem Zufall überlassen. Darum hatten sie ihre eigene Göttin für Ernte und Fruchtbarkeit. Damit im Herbst genügend Getreide in die Vorratskammern gebracht werden konnte, wurden Freyr während des ganzen Jahr Opfer gebracht.

Über die Jahrtausende wurde Brot in vielen Kulturen zum Symbol für alles, was man zum Leben brauchte. Zur Hochzeit oder beim Einzug in ein neues Haus wird heute noch vielerorts Brot und Salz überreicht. Denn diesen beiden Lebensmitteln wurden früher magische Eigenschaften zugesprochen. Sie sollten die Hausbewohner vor Hexen und dem Einfluss böser Geister schützen. Darüber hinaus stehen sie bis heute für Wohlstand, Wohlergehen und Gastfreundschaft. Zu besonderen Feiertagen wird in vielen Kulturen noch immer ein spezielles Brot gebacken. Bei den Juden gibt es z.B. zum Passahfest ungesäuerte Fladenbrote, die „Mazzen“. Weil Brot besonders für die einfachen Leute überlebenswichtig war, wurde Verschwendung früher nicht toleriert. Im Mittelalter sprach man bei solch ehrlosem Verhalten vom „Brotfrevel“. Es gibt viele Sagen, in denen Reiche ihr Brot lieber verschimmeln ließen, als es mit Bedürftigen zu teilen. Für diesen Frevel werden sie dann auf übernatürliche Weise bestraft.

Noch heute gehört Brot in Europa zu den Speisen, die am häufigsten auf dem Tisch stehen. In Deutschland ist es sogar Namensgeber für zwei Mahlzeiten nämlich: die Brotzeit (zwischendurch) und das Abendbrot. Im Gegensatz zu unseren Vorfahren müssen wir aber nicht mehr jeden Tag das gleiche Brot essen. Heute können wir je nach Lust und Laune zwischen verschiedensten Schwarz-, Grau-, Weiß- oder Mischbroten wählen. Im deutschen Brotregister sind derzeit knapp 3.000 Brotspezialitäten eingetragen. Hierzulande könnte man also über 8 Jahre lang, jeden Tag ein neues Brot ausprobieren. Allerdings sind die meisten davon nur regional zu haben.

Auch Pural Schnittbrote gibt es in vielen schmackhaften Varianten. Ob kerniges Vollkornbrot, herzhaftes Roggenbrot oder glutenfreies Reisbrot: Die traditionellen Rezepte mit besten Zutaten und die langjährige Erfahrung beim Backen schmeckt man in jeder Scheibe. Ein besonders aromatisches Brot sind die Pural Pumpernickel. Diese werden mit frisch gemahlenem Roggen-Vollkorn- und Natursauerteig sorgsam gebacken. Etwas ganz Besonderes ist auch das Chia Brot: Es ist vegan, laktosefrei und durch die Beigabe von Chiasamen reich an Ballaststoffen. Soll es lieber ein glutenfreies Schnittbrot sein? Dann probieren Sie das glutenfreie Vollkornbrot: Frisch geschroteter Vollreis wird zusammen mit Hirse und Süßlupine gebacken. Die Variante mit Sonnenblumenkernen und Buchweizen besitzt eine dezent nussige Note. Ein Hochgenuss in der kalten Jahreszeit ist das E'sener Winterbrot. Gekeimter Dinkel wird mit Sultaninen, Walnüssen, Äpfeln und Zimt verfeinert. Egal ob mit süßem oder herzhaftem Belag – mit den Schnittbroten von Pural liegen Sie immer richtig!

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