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Natumi Reisdrinks

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Wer sich vegan ernährt, Kohlenhydrate durch Milchzucker vermeiden möchte oder Laktose nicht verträgt, braucht Alternativen zu Milch. Die flüssigen Extrakte aus Sojabohnen, Hafer, Dinkel, Hirse, Kokos oder Mandeln sind Optionen, aber nicht jedermanns Sache. Da immer mehr Menschen bewusst auf tierische Produkte verzichten, wächst das Angebot an vegetarischen und veganen Sortimenten rasend schnell.

Außerhalb Nord- und Mitteleuropas haben die allermeisten Menschen nur eine geringe Laktosetoleranz. Ihr Organismus hat Schwierigkeiten Milchzucker (Laktose) richtig zu verdauen. Die meisten Milchprodukte enthalten Laktose. Zur Verwertung des Milchzuckers muss die Laktose beim Verdauungsprozess aufgespalten werden. Verantwortlich dafür ist ein Enzym namens Laktase. Bei einer Laktoseintoleranz kann der Milchzucker aufgrund fehlender bzw. verringerter Laktaseproduktion nicht verdaut werden. Die Folge sind Blähungen, Bauchkneifen und Verdauungsstörungen. Das wirft natürlich auch die Frage auf, warum wir Kuhmilch trinken. Der Mensch ist das einzige Säugetier, das auch als Erwachsener noch Milch trinkt. Es gibt kein Tier, das freiwillig die Milch anderer Tiere trinken würde. Eine biologische Notwendigkeit zum Trinken von Milch lässt sich also schwer belegen.

Die zahlreichen Milchprodukte, die in der westlichen Welt angeboten werden, erfordern eine enorm hohe Milchproduktion. In den letzten zehn Jahren wurden alleine in Deutschland jährliche Mengen zwischen 25 und 30 Millionen Tonnen Milch produziert. Diese gigantische Menge kommt natürlich nicht von frei laufenden Kühen. In den meisten industriell automatisierten Großställen gilt es, bei minimaler Stellfläche eine maximale Milchmenge zu erzeugen. Artgerechte Haltung und Bewegungsfreiheit der Tiere bleiben dabei umso häufiger auf der Strecke. Veganer trinken aus Prinzip keine Milch. Und das hat gute Gründe. Um überhaupt Milchfluss zu erzeugen, muss eine Milchkuh Nachwuchs zur Welt bringen. Dafür wird sie bereits in jungen Jahren befruchtet. Nach der Entbindung werden Mutter und Kalb aber nach sehr kurzer Zeit voneinander getrennt. Schließlich ist die Milch für die Menschen bestimmt und nicht für den Nachwuchs. Jeder weiß, wie aufopferungsvoll Tiermütter ihre Jungen großziehen und unter Einsatz ihres Lebens verteidigen. Tierschützer halten eine solche Trennung für ein furchtbar traumatisches Erlebnis. Veganer lehnen die Milch von Tieren darum konsequent ab. Aber welche Alternativen gibt es?

Neben Sojadrinks und Mandeldrinks sind besonders die pflanzlichen Alternativen aus Hafer, Hirse, Dinkel, Kokos und Reis auf dem Vormarsch. Reis ist eines der wichtigsten Getreide der Welt und für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung das Hauptnahrungsmittel. Dementsprechend viele Reispflanzen werden angebaut. Anders als bei Mandeldrinks ist die Hauptzutat des Reisdrinks also immer ausreichend verfügbar. Aber wie wird aus trockenen Reiskörnern ein schmackhaftes Getränk? Das ist gar nicht so schwer. Zuerst muss der Reis gemahlen und danach mit reichlich Wasser gekocht werden. Anschließend wird er vermaischt. Bei diesem Prozess wird die Getreidestärke in Zucker umgewandelt. Dabei entsteht eine cremige Masse. Nach dem Fermentieren (Gären) wird sie gefiltert und durch Zugabe von Pflanzenöl sämiger gemacht. Das Endprodukt ist ein Pflanzenextrakt, der sich beim Backen, Kochen, Mixen oder zum puren Genuss genau so einsetzen lässt wie Kuhmilch.

Ob zur Verarbeitung oder als Erfrischung zwischendurch: Natumi hat für jede Gelegenheit den passenden Reisdrink. Der Reis für die verschiedenen Drinks stammt aus dem größten Reisanbaugebiet Europas, der italienischen Provinz Vercelli. Die Sonne des Piemont und das Wasser des Sesia geben dem Reis alles, was er zum Wachsen braucht. Aufgrund der günstigen Lage wird in Vercelli bereits seit dem Mittelalter Reis angebaut. Neben dem guten Vercelli-Reis enthält der Natumi Reis Drink Natural nur Sonnenblumenöl und etwas Meersalz. Man kann ihn pur – am besten eiskalt – genießen oder mit feinen Frucht- und Gemüsesäften mischen. Der Reisdrink Natural ist ideal für Müslis oder Cornflakes und kann sogar in den Kaffee gegeben werden. Darüber hinaus ist er eine hervorragende Zutat zum Kochen und Backen. Das Calcium im Natumi Reisdrink Calcium stammt von kleinen, roten Kalkalgen der Familie der Corallinales. Die Lithothamnium Calcareum gelten als besonders hochwertige pflanzliche Kalzium-Quelle. Das Natumi Reis Cuisine hat lediglich 8% Fett, ist dabei aber so lecker wie Sahne und verfeinert Suppen genauso wie Desserts.

Der Natumi Reisdrink Haselnuss Mandel bringt schmackhafte Abwechslung ins Glas. Das nussige Aroma des Drinks ist ideal bei neuen Dessert-Ideen und verleiht auch Müsli eine besondere Note. Wenn es um Milchalternativen geht, darf die Geschmacksrichtung Vanille natürlich nicht fehlen. Im Reisdrink Vanille verbindet sich echte Bourbon-Vanille mit der feinen Eigensüße des Reisdrinks zu einem besonderen Geschmackserlebnis. Die Natur findet immer wieder abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Gaumen zu verwöhnen. Sie werden es schmecken und Sie werden es spüren.

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