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Koawach Kakao

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Die Pyramiden von Gizeh ziehen die Menschen seit über 4.000 Jahren in ihren Bann. Für die größte davon ließ der Pharao Cheops über 3 Millionen Kalksteinblöcke verbauen. Mit einer stolzen Höhe von 146,6 Meter war sie vier Jahrtausende lang das höchste Gebäude der Welt. Lange Zeit glaubte man in Europa, dass es nirgendwo auf der Welt etwas Vergleichbares geben könnte. Die alten Ägypter waren jedoch nicht die einzigen Pyramidenbauer. 11.000 Kilometer von Gizeh entfernt ragen die geheimnisvollen Tempel-Pyramiden der Maya aus dem Dschungel. Vor allem auf der Halbinsel Yukatan und im heutigen Guatemala hinterließ das mysteriöse Volk seine Spuren. Sie rodeten den Dschungel und bauten Städte aus Stein, die alle europäischen Großstädte jener Zeit in den Schatten stellten. Wegen der enormen Größe der Maya-Städte benötigten sie komplexe Verwaltungsstrukturen und eine hocheffiziente Agrarwirtschaft.

Die Ingenieure der Maya erfanden eine Art Beton, der den Bau der gewaltigen steinernen Terrassen, Tempel und natürlich auch der Pyramiden erst ermöglichte. Von den hoch gelegenen Terrassen konnten Sternenkundige den Stand der Himmelskörper, die Laufbahn des Mondes und den Stand der Sonne erforschen. Durch ihr komplexes astronomisches Wissen waren die Priester in der Lage, Sonnen- und Mondfinsternisse detailliert auszurechnen und vorherzusagen. Dieses Wissen machte großen Eindruck auf die Bevölkerung und festigte die Macht der Herrscher. Neben der Astronomie glänzten die Gelehrten der Maya vor allem in der Mathematik. Sie entwickelten ein Zahlensystem mit der 20 als Basiszahl – wahrscheinlich weil dies auch die Summe aller Finger und Fußzehen war. Ihnen war sogar die Zahl Null bekannt, die schriftlich mit einer Muschel dargestellt wurde. Die umfangreichen Kenntnisse in Mathematik und Astronomie flossen auch in den Maya-Kalender ein. Obwohl die einzelnen Maya-Städte untereinander verfeindet waren, orientierten sich alle am gleichen System. Das historische Kalendersystem bestand dabei aus verschiedenen, sich ergänzenden Kalendern für zivile und rituelle Zwecke. Weil es (nach unserer Zeitrechnung) mit dem 21.12.2012 endete, kam in den 1970er Jahren die Theorie auf, die Maya hätten für diesen Tag das Ende der Welt berechnet...

Seit einigen Jahren steigt die Anzahl der Archäologen, die die Maya als erste mesoamerikanische Kultur mit eigener Schrift sehen. So weit entwickelt ihre Zivilisation auch war, so rätselhaft bleibt sie bis heute. Trotz modernster Forschungsmethoden konnte bisher nicht geklärt werden, warum die Hochkultur der Maya unterging. Ende des 9. Jahrhunderts verschwand sie quasi über Nacht. Die blühenden Städte wurden verlassen und schon nach wenigen Jahren vom Dschungel verschluckt. Aber warum? Sagten die Astronomen der Maya ein böses Omen vorher, aufgrund dessen die Bevölkerung floh? Die klassischen Theorien von Kriegen oder Seuchen beantworten nämlich nicht, warum die Städte später nicht neu besiedelt wurden. Bis heute haben die Ruinen der Maya dieses Geheimnis nicht preisgegeben. Und auch über den Alltag der Maya wissen wir noch immer vergleichsweise wenig. Eines jedoch ist sicher: Kakaobohnen spielten in ihrer Kultur eine große Rolle. Bereits vor 2.500 Jahren bewirtschafteten die Maya große Kakaoplantagen. Die wertvolle Bohne wurde zu schaumigen Heißgetränken verarbeitet und u.a. mit Chili verfeinert. Abgesehen von hohen Festen war der „cacao“ den Priestern und der herrschenden Kaste vorbehalten. Das Getränk mit der belebenden Wirkung war so beliebt, dass selbst den Toten Kakaobecher mit ins Grab gelegt wurden.

Es ist aber ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Maya ausgestorben wären. Ihre Nachfahren leben noch heute in Südmexiko und Guatemala. Und sie kennen immer noch über 1.000 verschiedene Rezepte für Kakao. Die meisten europäischen Kakaogetränke haben damit aber nicht viel zu tun. Hier dominiert der Zucker; vom typisch-kräftigen Kakaogeschmack bleibt oft kaum etwas übrig.

In den Kakao-Kreationen von Koawach ist das anders. Bei Koawach dürfen die wertvollen Kakaobohnen ihre ganze Kraft entfalten. Für zusätzlichen Schub sorgt Guarana. Das Ergebnis dieser starken Kombination ist Kakao mit extra Koffein. Im Koawach Klassik werden Kakaopulver, Rohrohrzucker und Guaranapulver zu einem verführerischen Kakao-Erlebnis. Der süße Drink kann mit warmer Milch, Pflanzendrinks oder Wasser angerührt werden. Koawach Klassik ist der perfekte Einstieg in die aromatische Welt des Kakaos. Koawach Zimt Kardamom ergänzt die Kakao-Guarana-Kombination um zwei der beliebtesten Gewürze des Orients. Die belebende Wirkung und das exotische Aroma sind ideal für eine Tasse Fernweh. Koawach Pur ist ein Kakao-Erlebnis für Fortgeschrittene: 89% Kakaopulver, 11% Guaranasamenpulver und sonst nichts. Die potente Mischung macht Morgenmuffel munter. Sie ist aber auch perfekt, um nach der Mittagspause wieder voll durchzustarten. Wem der Geschmack zu kräftig ist, kann mit Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker nachsüßen. Koawach Pur macht sich auch gut in Smoothies und Desserts. Für Abwechslung und neue Energie sorgen die Varianten Pfefferminz mit Guarana und Vanille mit Guarana. Ohne Koffein, dafür mit umso mehr Aroma begeistert der Koawach Dschungelkakao. Statt Guarana werden hier Kokosblütenzucker und Zimt durch den Kakao gezogen. Der ursprüngliche und kraftvolle Geschmack der Kreationen von Koawach ist eine spannende Alternative zum Kaffee. Sie werden Koawach lieben!

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