GSE Urovit
Haben Sie am vierten Donnerstag im November schon etwas vor? In den USA muss man da nicht lange überlegen. Denn an diesem Tag wird im ganzen Land Thanksgiving gefeiert. Neben Weihnachten und dem Unabhängigkeitstag ist Thanksgiving der wichtigste Feiertag in den Vereinigten Staaten. Dessen Tradition begann angeblich bereits im Jahr 1621. Damals wäre eine kleine Kolonie von Siedlern bei Plymouth Rock fast verhungert. Nur durch die Hilfe der Wampanoag-Indianer überlebten sie den strengen Winter. Als die Siedler im Jahr darauf die erste Ernte einbrachten, feierten sie zusammen mit den Indianern ein Fest der Dankbarkeit. Thanksgiving war zwar bereits im 18. Jahrhundert ein offizieller Feiertag, doch erst 1941 wurde das Fest auf den letzten Donnertag im November gelegt. Heute nehmen viele Amerikaner auch den Freitag danach frei, um ein langes Wochenende zu genießen. Thanksgiving feiern die meisten mit der ganzen Familie. Im Mittelpunk der Feierlichkeiten steht ein großes Festessen. Traditionell gibt es Truthahn mit Kartoffelbrei, Süßkartoffeln oder anderem Herbstgemüse. Zum Nachtisch wird meist Apfel- oder Kürbiskuchen serviert.
Was beim Thanksgiving-Dinner auf keinen Fall fehlen darf, ist die Cranberry Sauce. Die rote Sauce ist fast genau so wichtig wie der Truthahn. Tatsächlich verzehren die Amerikaner an Thanksgiving fast 20% ihrer jährlichen Cranberry-Ernte. Viele Europäer verwechseln Cranberrys (Vaccinium macrocarpon) mit den ebenfalls roten Preiselbeeren (Vaccinium vitis-idaea). Obwohl beide zur Gattung der Heidelbeeren gehören, handelt es sich doch um zwei verschiedene Arten. Die Preiselbeere ist kleiner und schmeckt herb-säuerlich. Die Cranberry ist wesentlich größer, hat ein festes Fruchtfleisch und schmeckt extrem sauer. Hierzulande ist sie übrigens auch als Großfrüchtige Moosbeere oder Kranbeere bekannt. Allerdings hat sich die englische Bezeichnung Cranberry auch bei uns weitestgehend durchgesetzt.
Cranberrys können zu Saucen, Kompott, Gelee, Fruchtaufstrich oder Saft verarbeitet werden. Getrocknet und gesüßt verfeinern sie Salate und Müslis. Die Indianer-Stämme an der amerikanischen Ostküste schätzten die rote Beere aber auch als Heilpflanze. Die Matrosen im frühen 19. Jahrhundert nutzten auf langen Seereisen getrocknete Cranberrys, um sich vor Skorbut zu schützen. Aufgrund des hohen Anteils an Vitamin C, Vitamin A und wertvollen Mineralstoffen gelten Cranberrys heute als Superfood. Sie sind darum auch eine hochwertige Grundlage für vitalisierende Nahrungsergänzungsmittel wie Urovit von GSE. Das GSE Urovit Cranberry Pulver besteht zu 95% aus Cranberrysaftkonzentrat in Pulverform. Es ist bereits vorportioniert und muss nur noch in Flüssigkeit aufgelöst werden. Die GSE Urovit Kapseln enthalten biologisches Cranberrykonzentratpulver und wurden ebenfalls für die tägliche Anwendung konzipiert. So unterstützt GSE mit der Kraft der Cranberry Vitalität und Wohlbefinden.