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Coteaux Nantais Fruchtpüree

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Was tun bei Denkblockaden? Sicherlich hat jeder dafür eine ganz eigene Strategie. Und nicht selten sind diese skurril und amüsant. So hatte Friedrich Schiller immer einen verschrumpelten Apfel in der Schreibtischschublade. Dessen Geruch soll ihn zu seinen literarischen Höhenflügen inspiriert haben. Auch Isaac Newton wurde von Äpfeln inspiriert, wenn auch etwas direkter. Der englische Physiker machte sein Mittagsschläfchen gern unter einem Apfelbaum. Eines Tages fiel ihm dabei ein Apfel auf den Kopf. Das Resultat war nicht nur eine Beule, sondern auch ein Geistesblitz. Die Frage, warum der Apfel senkrecht nach unten und nicht etwa zu Seite fiel, ließ Newton seit diesem Zwischenfall nicht mehr los. Und so begann er sich intensiv mit der Schwerkraft zu beschäftigen und entwickelte seine berühmte Gravitationstheorie.

Kein anderes Obst ist in Literatur und Mythologie so präsent wie der Apfel. Seit Jahrtausenden begleitet er den Menschen als Symbol für Liebe, Fruchtbarkeit und Partnerschaft. In der Antike galt der Apfel als Aphrodisiakum: Angeblich warfen Griechen, die sich verloben wollten, ihren Angebeteten einen Apfel zu. Fing sie ihn auf, so galt das als Jawort. Und auch in der Hochzeitsnacht teilte sich das Brautpaar einen Apfel. Auch die Römer waren von den saftigen Früchten sehr angetan. Wegen des guten Geschmacks, vielleicht aber auch um der Liebe auf die Sprünge zu helfen, begannen die Römer Apfelgärten rund ums Mittelmeer anzulegen. Die Römer war es auch zu verdanken, das bereits im ersten Jahrhundert im gesamten germanischen Rheintal Äpfel kultiviert wurden. Zwar gab es nördlich der Alpen schon wilde Äpfelbäume, diese Holzäpfel waren jedoch kleine, harte Früchte mit saurem Geschmack. Erst durch Züchtung und Veredelung entwickelten sich die Tafeläpfel, wie wir sie heute kennen und lieben.

Im Obstanbau ist der Apfel von überragender Bedeutung. Das liegt vor allem daran, dass er von allen heimischen Obstsorten am vielfältigsten verwendbar ist. Von keinem anderen Obst gibt es so viele Arten und Zuchtformen. Darum gilt der Apfel bei vielen Obstbauern als das Obst schlechthin. Die Verarbeitungsmöglichkeiten des Apfels sind schier unendlich: Apfelsaft, Apfelmus, Apfelstrudel, Bratäpfel oder neuerdings auch konzentriert als Süßungsmittel...

Mit seinem fruchtig-frischen Geschmack eignet sich der Apfel hervorragend für leckere Nachspeisen. Wie bei den Fruchtpürees des französischen Herstellers Côteaux Nantais. Hier werden Äpfel jeweils mit anderen Früchten zusammen püriert. Die einzigen Zutaten dieser edlen Pürees sind die Früchte selbst. Und auch die Qualität kann sich sehen lassen. Seit 1998 ist Côteaux Nantais offiziell als Demeter-Betrieb anerkannt. Dass sich dieser Aufwand gelohnt hat, schmeckt man bei jedem einzelnen der 5 köstlichen Fruchtpürees.

Warum Äpfel mit Birnen vergleichen, wenn man sie auch zusammen genießen kann? Die Frische des Apfels und der süße Geschmack der Birne machen das Fruchtpüree Apfel-Birne zu einem wunderbaren Dessert. Gekühlt ist es an heißen Tagen eine fruchtige Alternative zu Eiscreme. Côteaux Nantais Fruchtpüree Apfel-Heidelbeere wurde mit 80% Äpfeln und 20% Heidelbeeren nach traditioneller Art hergestellt. Das Purée de Fruits eignet sich wunderbar als Brotaufstrich oder für den kleinen Hunger zwischendurch. Mit demselben Verhältnis von Äpfeln und Beeren wird auch das Fruchtpüree Apfel-Himbeere gemischt. Côteaux Nantais Apfel-Himbeere ist die ideale Ergänzung zu Pfannkuchen. Das Fruchtpüree Apfel-Mango verdankt der tropischen Mango seinen exotischen Touch. Im kleinen Schälchen serviert, eignet es sich auch als Zwischengang oder zum süßen Abschluss asiatischer Spezialitäten. Das Fruchtpüree Apfel-Banane verbindet die zwei beliebtesten Obstsorten überhaupt. Apfel-Banane schmeckt groß und klein; ob als Aufstrich, in Kombination mit einem Naturjogurt, als Zutat für selbstgemachte Crêpes oder ganz einfach pur. Côteaux Nantais Fruchtpürees passen zu jeder Tageszeit und zu jedem Anlass. Sie werden begeistert sein.

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