Bingenheimer Saatgut Essbare Blüten
Sterneköche verwöhnen nicht nur den Gaumen ihrer Gäste mit spektakulären Köstlichkeiten. Auch das Auge wird mit einer Flut an Eindrücken überrascht. Beim Kreieren neuer Genüsse scheuen Spitzengastronomen weder Kosten noch Mühen. Für die Küchenchefs der Gourmettempel wäre es undenkbar, das Gekochte einfach nur auf den Teller zu legen. In die Präsentation fließt mindestens genau so viel Leidenschaft ein wie in die Zubereitung. Ein Teller „Haute Cuisine“ ist auch immer ein kleines Kunstwerk.
Phantasie ist aber kein Privileg von Spitzenköchen. Das kann auch jeder Hobbykoch daheim. Wer kennt das nicht? Die neu gekauften eckigen oder geschwungenen Teller sehen ausgesprochen stylish aus. Doch Fleisch, Gemüse und Sauce lassen sich einfach nicht spannend arrangieren. Irgendetwas fehlt. Meist bekommt man mit saftig-gelben Orangenspalten, tiefroten Granatapfelkernen, grünen Kiwischeiben oder orangefarbenen Physalis einen gelungenen Tupfer Farbe auf den Teller. Gäste honorieren das auch mit reichlich Lob. Wer aber einen eindrucksvollen Abend bieten möchte, braucht das Tüpfelchen auf dem i. Das ist mit ausgefallenen Fleisch- und Gemüsesorten möglich. Diese bergen aber auch das Risiko, dass die ungewohnten Aromen nicht den Geschmack der Gäste treffen. Viel sicherer ist es, Gewöhnliches ungewöhnlich zu präsentieren. So binden Sie die Aufmerksamkeit, ermöglichen kurzweilige Gesprächsthemen und machen den Abend zu einem nachhaltigen Erlebnis.
Und das ist sogar ganz einfach: Lassen Sie bei einem schönen Spaziergang einfach die Natur auf sich wirken. Sie müssen die vielen Inspirationen dann nur noch selektieren. Haben Sie schon einmal beobachtet, wie bunte Blumenblüten auf die Umgebung wirken? Blüten machen nicht nur auf der Wiese, sondern auch auf dem Teller eine gute Figur. Sie können aber noch viel mehr: Einige Blütenblätter sind wahre Delikatessen. Das ist keine neue Erkenntnis; bereits Homer berichtete über den Verzehr von Blüten und auch die Römer konsumierten sie reichlich. Kein Wunder: Mit einer spektakulären Vielfalt an Geschmacksnuancen verfeinern etliche von ihnen die unterschiedlichsten Gerichte. Mit dem Sortiment Essbare Blüten von Bingenheimer Saatgut können Sie die Blüten selbst anbauen. Regelmäßiges Ernten fördert die Bildung weiterer Blüten. So bereichern Sie nicht nur Ihren Mittagstisch, sondern auch den Garten und den Balkon.
Die Essbaren Blüten von Bingenheimer Saatgut eignen sich hervorragend für Salate, als Dekoration für Kuchen und Desserts oder in Eiswürfeln für sommerliche Getränke. Jede Blüte hat individuelle Besonderheiten. Die dekorativen gelben bis orangefarbenen Ringelblumen-Blüten schmecken angenehm fruchtig; auf die Blütenmitte sollte man aber verzichten, denn mit der Blütenmitte schmecken die Blüten gleich ausgesprochen bitter. Die Blütenblätter von Ringelblumen passen gut zu Käsegerichten, in Salate und auf Omelettes. Die leuchtend blaue Farbe von Kornblumen ist ein garantierter Blickfang auf jedem Teller. Kornblumenblütenblätter schmecken aromatisch herb und sind ein interessantes Accessoire auf Fleisch- oder Gemüseplatten. Die kleinen Blüten der Löwenmäulchen bereichern mit ihrem Geschmack und den bunten Farben vor allem Salate. Löwenmäulchen enthalten eine aromatisch frische Säure, die dem Salat eine besondere Note gibt. Die tiefblauen Kelchblätter von Borretschblüten lassen sich besonders gut kandieren.
Sie überraschen in Eiswürfeln sommerlicher Getränke wie auch als ausgefallene Deko auf Kuchen und in Desserts. Das gesamte Saatgut der Essbaren Blüten von Bingenheimer stammt aus biodynamischer Züchtung. So können Gourmets mit schmackhaften demeter-Blüten optische und lukullische Highlights setzen. Verwöhnen auch Sie Ihre Gäste mit Köstlichkeiten, die nicht nur traumhaft aussehen, sondern auch außergewöhnlich gut schmecken. Guten Appetit.