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Alnavit Glutenfreies Crunchy

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Körperliche Fitness ist alles andere als ein kurzlebiger Trend. Im Gegenteil: Ausgewogenes Krafttraining gilt als effektives Mittel, um den negativen Auswirkungen des bewegungsarmen Alltags entgegenzuwirken. Wer regelmäßig Sport treibt und die Muskulatur stärkt, fühlt sich auch im Alter länger frisch und vital. Aber selbst Athleten, die viel in ihren Disziplinen trainieren, setzen heute zusätzlich auf Krafttraining. Inzwischen gehen sogar Golfer ins Fitnessstudio.

Die Ursprünge von Krafttraining und Bodybuilding liegen im antiken Griechenland. Schon vor knapp 4.000 Jahren wußte man, dass wiederholte Anstrengungen den Körper stärken. Aus diesem Grund zählten das Heben und Werfen schwerer Steine oder Wettläufe in voller Rüstung zum täglichen Trainingsprogramm. Zunächst sollten diese Übungen nur die Kampffähigkeit der Krieger erhöhen. Später traten die besten Athleten der verschiedenen griechischen Stadtstaaten in überregionalen Wettkämpfen gegeneinander an. Diese Panhellenischen Spiele wurden zu Ehren der Götter in Korinth, Delphi, Nemea und natürlich Olympia ausgetragen. Anfangs wurden alle Wettkämpfe in Helm und Rüstung bestritten. Später wurden diese nur noch zum Waffenlauf getragen. In allen anderen Disziplinen waren die Athleten nackt. Frauen war die Teilnahme an den Spielen verboten, verheiratete Frauen durften nicht einmal zusehen. Trotzdem schafften es zwei Frauen beim Wagenrennen Olympiasieger zu werden. Denn in dieser Disziplin wurde der Besitzer des Gespanns und nicht dessen Lenker zum Sieger gekürt.

Sportliche Wettkämpfe erfreuten sich im antiken Griechenland schon früh großer Beliebtheit. Auch in der Kunst wurden männliche Athleten vielerorts in Stein gemeißelt oder auf Vasen und Krüge gemalt. Während sich die Proportionen des weiblichen Körpers in der Kunst immer wieder änderten, blieben sie bei Männern erstaunlich konstant. Breite Schultern, starke Arme und der berühmte Waschbrettbauch sind heute noch genauso begehrt wie bei den alten Griechen. Mit der gesellschaftlichen Bedeutung des Sports war es mit dem Ende der Antike allerdings weitestgehend vorbei. Die meisten Menschen hatten schlichtweg keine Zeit dafür. Im Mittelalter beschränkten sich die sportlichen Aktivitäten auf wüste Ballspiele an den Feiertagen. Nur die Adeligen traten bei Turnieren in verschiedenen Kampfspielen gegeneinander an.

Im 21. Jahrhundert ist Sport wieder in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Eine Vielzahl von Sportarten und -formen bilden eine Freizeitindustrie für körperbewusste Menschen, die sich verstärkt ihrer Gesundheit widmen wollen.

Wer sich für Sport interessiert, kommt an Ernährung nicht vorbei. Dass Sportler sich anders ernähren müssen, wussten schon die alten Griechen. Mit dem eintönigen Brei der Antike haben die kreativen Müslimischungen von heute garnichts zu tun. Crunchy von Alnavit sorgt mit leckeren Sorten für Abwechslung in der Müslischüssel. Das Beeren Crunchy verbindet gerösteten Hafer mit Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, roten Johannisbeeren und Erdbeeren. Für einen knusprigen Start in den Tag sorgt das Nuss Crunchy mit aromatischen Buchweizenflocken sowie gerösteten Cashew und Haselnüssen. Für alle Schoko-Fans gibt es das Schoko Crunchy. Vegane Zartbitterschokolade mit Kakaopulver trifft auf knusprig gerösteten Hafer, Kokosraspeln und Leinsamen. Dattelsirup sorgt für eine angenehme, natürliche Süße. Das Hafer Crunchy von Alnavit wird im Ofen mit glutenfreien Vollkornhaferflocken knusprig gebacken und überzeugt mit einer schlanken Rezeptur aus nur 5 Zutaten. Jede Crunchy Variante ist vegan und glutenfrei. Mit saisonalem Obst und Joghurt, Milch oder Pflanzendrinks wird es zu einem schmackhaften Frühstück. Crunchy eignet sich aber auch als knuspriges Topping auf dem Lieblingsdessert.

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