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Allos Auf's Brot

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Brot ist in weiten Teilen Europas ein unverzichtbarer Bestandteil des normalen Alltags. In Deutschland ist es sogar so populär, dass das Abendessen vielerorts als Abendbrot bezeichnet wird. Der Duft von frisch gebackenem Brot lässt den meisten Menschen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Eintunken von Brot ist die wahrscheinlich älteste Methode des Brotverzehrs. Die ersten Brote waren ungesäuerte Fladen, die im Orient und in Nordafrika gebacken wurden. Diese leichten Brote musste man nicht aufschneiden; sie ließen sich einfach in mundgerechte Stücke reißen. Anschließend wurden sie in Schüsseln mit Soße oder gleich in den Eintopf getaucht. Über die Jahrhunderte entstanden im Orient viele leckere Dips zum Brot. Der bekannteste davon ist zweifellos Hummus. Wo er genau herkommt lässt sich nicht wirklich klären. Im Nahen Osten bekommt man Hummus jedoch überall. Rund ein Dutzend Länder streiten leidenschaftlich darum, wer ihn wirklich erfunden hat. Und natürlich auch darüber, wessen Hummus denn nun am besten schmeckt. Das Pürieren von Hülsenfrüchten und Gemüse hat im Orient eine jahrhundertelange Tradition.

Nirgendwo sonst wird so viel Brot gegessen wie in der arabischen Welt. Auf der arabischen Halbinsel liegt der Pro-Kopf-Verbrauch von Brot bei über 150 kg im Jahr. Die unangefochtenen Spitzenreiter bleiben jedoch die Ägypter mit durchschnittlich 180 kg Brot im Jahr. In Deutschland wird gerade einmal halb so viel Brot gegessen. Allerdings ist das deutsche Roggenmischbrot auch wesentlich schwerer als die leichten Fladenbrote. Und weil sie so gehaltvoll sind, werden Grau- und Vollkornbrote auch meist in Scheiben geschnitten. Im Mittelalter wurde Brot noch in die Schüssel getaucht. Vor allem einfache Leute ohne eigenes Geschirr aßen ihr Brot auf diese Weise. Aufgrund des „Mühlenzwangs“ konnten die Bauern ihr Getreide nur in der Mühle ihres Lehnsherrn mahlen lassen. Für diese Leistung mussten sie jedoch einen Teil ihres Mehls abgeben. Und weil sich auch die Müller gerne etwas abzweigten, war Mehl zum Brotbacken relativ teuer. Deshalb verarbeiteten die meisten Bauern ihr Getreide lieber zu Brei statt zu Brot.

Erst als im 18. Jahrhundert der Mehlpreis massiv sank, wurde Brot zum Grundnahrungsmittel. Statt sich eine große Schüssel zu teilen, hatte nun jedes Familienmitglied einen eigenen Teller und sogar Besteck. Die Brotlaibe wurden nun in Scheiben geschnitten und mit Butter bestrichen. In der Hochkultur der Dichter und Denker war Butterbrot ein beliebter Snack während langer Diskussionsrunden. Bürgerliche Familien, die zu Wohlstand gekommen waren, zeigten das mit dick belegten Wurst- und Käsebroten. In der Schweiz wurde gerne Hüttenkäse aufs Brot gestrichen. Im 19. Jahrhundert wurde dieser auch in Amerika äußerst populär. Das änderte sich erst als in den USA um 1880 ein cremiger Frischkäse auf den Markt kam. Dieser war knapp 20 Tage haltbar und wurde schnell zu einem der beliebtesten Aufstriche.

In Europa gehört der Kühlschrank seit den frühen 1970ern zur Standardausrüstung jeder Küche. Dank der besseren Lagermöglichkeiten stieg die Nachfrage nach neuen Frischkäse-Variationen. Jahrzehntelang basierten Brotaufstriche fast ausschließlich auf Fleisch- oder Milchprodukten. Seit der Jahrtausendwende gibt es einen deutlichen Trend zu pflanzlichen Aufstrichen. Einerseits wollen immer mehr Menschen auf tierische Produkte verzichten, andererseits ist die Vielfalt bei den pflanzlichen Aufstrichen heute so groß, dass jede Geschmacksrichtung in unterschiedlichsten Nuancen angeboten wird. Wer dabei nicht nur auf raffinierte Rezepte, sondern auch auf Bio-Qualität Wert legt, wird die Aufstriche „Auf's Brot“ von Allos lieben.

Allos Auf's Brot ist in verschiedenen köstlichen Sorten erhältlich. Die extra cremigen pflanzlichen Brotaufstriche kommen ohne Zusatz von Hefe und Aromen aus. Allos „Auf's Brot Erbse & Masala“ mit Erbsen, Spinat und Sonnenblumenkernen ist mit orientalischen Gewürzen abgeschmeckt. Die Varianten „Auf's Brot Toskana“ mit Aubergine, Zucchini und Rosmarin oder „Auf's Brot Kirschtomate Basilikum“ mit aromatischen, sonnenverwöhnten Kirschtomaten orientieren sich an der mediterranen Küche. Sie mögen es exotisch? Dann sollten Sie die Sorte „Auf's Brot Mango & Curry“ mit fruchtigem Mangopüree, Orangensaft, Kokosmilch und Curry kennen lernen. Feurig-pikant sind die Varianten „Auf's Brot Arrabbiata“ und „Auf's Brot Paprika & Chili“, die herzhaftem Gemüse und bestem Chili ihre intensive Note verdanken. Mit den „Auf's Brot“-Aufstrichen von Allos genießen Sie streichzarte Abwechslung mit unterschiedlichstem Gemüse und feinen Gewürzen.

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