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Allos Amaranth Mais Waffeln

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Als 1518 die ersten Europäer unter Hernando Cortez die Küste Mittelamerikas betraten, bot sich ihnen ein wunderbares Farbspektrum aus wild wachsenden Pflanzen und den Anbaukulturen aztekischer Bauern. Die immergrüne Vegetation war durchsetzt von purpurroten Feldern soweit das Auge reichte. Die roten Fruchtbüschel des Amaranths setzten aber nicht nur farblich markante Punkte in die Landschaft; sie waren neben Bohnen und Mais auch das wesentliche Grundnahrungsmittel der Azteken. Heute weiß man warum. Die unscheinbaren Körner enthalten Mineralstoffe, Eiweiße, Spurenelemente und leicht verdauliche Ballaststoffe. In der Übersetzung bedeutet Amaranth „unsterblich“. Die Ureinwohner sagten den Körnern eine lebensverlängernde Wirkung und heilende Kräfte nach. Der Legende nach soll ein heiliger Vogel den Indianern das Korn zur körperlichen Stärkung überbracht haben. Amaranth wurde nicht nur von den Azteken, sondern auch von den Inkas als heiliges Korn verehrt. Nach der Invasion der Spanier konnte von unsterblich keine Rede mehr sein. Das Gegenteil war der Fall. Im Bestreben jede Art heidnischer Bräuche und Kulturen zu unterbinden, wurde der Anbau von Amaranth von den Konquistadoren mit dem Tod bestraft. Bereits bestellte Äcker wurden zerstört. Das kleine Korn durfte nicht mehr ausgesät werden und geriet immer mehr in Vergessenheit. Trotzdem konnte es überleben. Heute wird Amaranth nicht nur in Mexiko, sondern in vielen Teilen Amerikas, Asiens und Westafrika angebaut.

Wer sich mit Ernährung befasst, kennt zweifellos die kleinen Amaranth-Körnchen mit der unglaublichen Menge an leicht verwertbaren Nähr- und Vitalstoffen. Aber nicht nur die Körner sorgen für schmackhafte Küchenrezepte, auch die frischen Blätter der Pflanze lassen sich in spinatähnlichen Gerichten lecker zubereiten. Amaranth zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Da Amaranth bei Temperaturen unter 8 Grad Celsius nicht mehr wächst und gleichmäßige Sonnenstunden benötigt, ist es kein Wunder, dass es vor allem in den gemäßigten Klimazonen Lateinamerikas angebaut wird. Auf vielen Feldern der Hochlandregionen von Peru und Mexiko gedeiht aber auch ein Getreide, das für typisch europäisch gehalten wird: Mais. Maispflanzen wurden aber erstmals im 16. Jahrhundert von Kolumbus mit nach Spanien gebracht. Das Zentrum des Ur-Maises lag wie das von Amaranth in Zentralmexiko. Mais war eine der zentralen Kulturpflanzen der Azteken.

Die Naturkostmarke Allos aus dem kleinen niedersächsischen Drebber und das südamerikanische Amaranth erleben seit Jahrzehnten eine harmonische Liebesbeziehung in Form von leckeren Frühstückscerealien, Riegeln und Gebäck. Mit den knusprigen Amaranth Mais Waffeln verbindet Allos die Grundnahrungsmittel der Azteken mit typisch europäischen Gewürzen. Probieren Sie die Amaranth Mais Waffeln in verschiedenen Veredlungsvarianten: mit herzhaftem Brotgewürz, mit italienischen Kräutern, mit Meersalz, mit Rosmarin und Meersalz, mit orientalischen Gewürzen oder klassisch ungesalzen. Allos Amaranth Mais Waffeln schmecken pur, mit frischem Gemüse belegt oder mit leckerem Kräuterquark bestrichen. Wer es süßer bevorzugt, dippt die knusprigen Waffeln in Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme. So entfalten die Waffeln ihr volles Amaranth-Mais-Aroma und sind ein besonderer Genuss. Allos Amaranth Mais Waffeln sind besonders dünn und eignen sich deswegen auch sehr gut als Pausenbrot. Kulinarische Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf. Dank der vielen Variationsmöglichkeiten lassen sich die Allos Waffeln universal verwenden und mit vielen Gerichten und Snacks kombinieren. Lassen Sie sich überraschen.

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