Vitanu Konjak Nudeln
So wie jedes Land sein Nationalgericht hat, gibt es auch immer den landestypischen Imbiss. In England sind es Fish‘n Chips, in Amerika Hotdogs und in Deutschland konkurrieren Currywurst und Döner Kebab um den Titel. Im ostasiatischen Raum sind Nudeln die Zwischenmahlzeit Nummer eins. Besonders die ursprünglich aus China stammenden „Ramen“ erfreuen sich großer Beliebtheit. Um die dünnen Weizennudeln in der Brühe ist in den letzten Jahrzehnten ein regelrechter Kult entstanden. Durch die Zugabe von Gemüse, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten lässt sich diese „Nudelsuppe“ nämlich mühelos zu einem Hauptgericht ausbauen.
In Japan sind Ramen schon fast ein Lebensgefühl. Vor allem in den Geschäftsvierteln der großen Städte finden sich Ramen-Lokale in beinahe jeder Seitenstraße. Allein in Tokio soll es über 5.000 davon geben. Für ganz Japan geht man von über 200.000 aus. Trotz dieser gewaltigen Zahl ist es nicht selbstverständlich, in der Mittagspause oder kurz nach Feierabend, einen freien Platz zu bekommen. Denn die traditionellen Ramen-yas sind oft kaum größer als Imbissbuden. Zum Essen sitzt man am Tresen und sieht, wie das Essen zubereitet wird. Moderne Ramen-yas haben dagegen meist kleine Tische. Man bestellt auch nicht mehr direkt beim Koch, sondern an einem Automaten im Eingangsbereich. Im Ramen-ya bekommt man auch zur vorgeschrittenen Stunde noch eine Schüssel mit Nudeln. Wer schon am frühen Abend Ramen genießen will, muss jedoch unter Umständen länger dafür anstehen.
Vor knapp 70 Jahren hatte ein junger Mann namens Momofuku Ando überhaupt keine Lust auf langes Schlange stehen. Ihm kam beim Anblick der Warteschlange vor einem Nudelstand eine Geschäftsidee. Unter dem Motto: „Friede herrscht, wenn Nahrung ausreicht“, entwickelte er das erfolgreichste Fertiggericht der Welt: Instantnudeln. 2012 meldete der von ihm gegründete Welt-Instantnudel-Verband, dass weltweit jährlich mehr als 100 Milliarden Packungen verspeist wurden. Ihre Anhänger erklären die Instantnudeln deshalb bereits zum Grundnahrungsmittel. Dieser Enthusiasmus wird aber nicht von allen geteilt. Nicht nur Slow-Food-Fans, sondern auch Genießer, die beim Essen auf Kalorien achten, machen in der Regel einen Bogen um Fertignudeln aus der Tüte. Zumindest bis jetzt.
Vitanu Konjak Nudeln werden ebenso wie Konjak Reis aus der pflanzlichen Faser der japanischen Konjak-Wurzel hergestellt. Deren Ballaststoff ist einzigartig und wird schon seit mehr als hundert Jahren in japanischen Küchen verwendet. Konjak Nudeln enthalten nur 9 kcal pro 100 g, der Reis sogar nur 7 kcal pro 100 g. Vitanu Nudeln und Vitanu Reis sind geschmacksneutral, nehmen jedoch den Geschmack der Sauce, des Gemüses oder der Kräuter auf, die hinzugefügt werden. Auf diese Art können Sie - auch ohne strenge Diät - ganz einfach Kalorien einsparen. Sie müssen dazu einfach nur die herkömmlichen Nudel- und Reisprodukte durch Vitanu Konjak Nudeln oder Vitanu Konjak Reis ersetzen.
Vitanu Nudeln und Vitanu Reis sind sehr einfach zuzubereiten. Alle Varianten sind bereits vorgegart, so dass innerhalb von 3 Minuten eine köstliche Mahlzeit verzehrfertig ist. Sie müssen die (asiatischen) Nudeln oder den Reis lediglich in einem Sieb abspülen und in einem Topf leicht erhitzen. Geben Sie dann die vorbereitete Mischung aus Gewürzen, Sauce, Gemüse, Fleisch, Fisch oder Geflügel hinzu. Mit den Spaghetti von Vitanu Nudeln können Sie traditionelle italienische Gerichte wie Spaghetti Bolognese oder Spaghetti Carbonara zubereiten und trotzdem die Kalorien im Blick behalten. Der Vitanu Reis schmeckt zu Chili Con Carne genauso wie zu Curry-Hühnchen und anderen asiatischen Gerichten. Probieren Sie Vitanu Tagliatelle mit Fenchel und getrockneten Tomaten oder kalt im Nudelsalat mit Paprika, Gurken und Schafskäse. Vitanu Konjak Nudeln und Reis sind nicht nur anregend für den Gaumen, sondern auch vorteilhaft für die Figur. Guten Appetit.