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Trafo Hummus Chips

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Wie kam die Kichererbse eigentlich zu Ihrem Namen? Sie sieht weder besonders lustig aus, noch bringt sie uns beim Essen zum Lachen. Tatsächlich hat kommt das „Kicher“ im Namen nicht von kichern, sondern von lateinischen „Cicer“, was einfach nur „Erbse“ bedeutet. Übersetzt nennen wir in Deutschland die Kichererbse also „Erbse-Erbse“. Unsere Vorfahren waren bei der Namensgebung scheinbar nicht besonders kreativ. Hierzulande ist die Kichererbse schon seit der Römerzeit bekannt. Kichererbsen lassen sich leicht anbauen, brauchen wenig Wasser und müssen kaum gedüngt werden. Weil sie jedoch viel Sonne benötigten, fallen die Erträge nördlich der Alpen geringer aus als z.B. in Italien. In gemäßigtem Klima sollte man sie darum am besten im Gewächshaus anbauen. Kichererbsen sind lecker, vielseitig einsetzbar und haben einen beachtliche Anzahl wertvoller Inhaltsstoffe. Wirkliche Wertschätzung erfährt die kleine Hülsenfrucht jedoch erst seit kurzem. Denn über Jahrhunderte wurde sie in Europa als „Arme-Leute-Essen“ abgetan. Bei den Reichen und Mächtigen kam sie schon aus Prinzip nicht auf den Tisch.

Für die Römer war die Kichererbse weit mehr als einfach nur ein billiges Lebensmittel. Sie war ein populäres Aphrodisiakum, das sich im Gegensatz zu anderen „Wundermitteln“ auch jeder leisten konnte. Die Kichererbse galt als geweihte Pflanze von Venus, der römischen Göttin der Liebe, Schönheit und Erotik. Aus diesem Grund trug sie auch lange Zeit den Zweitnamen „Venuskicher“. Im Mittelalter wurden wesentlich weniger Kichererbsen gegessen als im alten Rom. Vielleicht war das auch der Grund dafür, dass es damals in Europa so prüde zuging. Während die Kichererbse im Okzident lange Zeit verschmäht wurde, erfreute sie sich im Orient schon früh großer Beliebtheit. Auch heute darf sie im Nahen Osten in keiner Küche fehlen, schließlich sind Kichererbsen die Hauptzutat für Falafel und natürlich Hummus.

Nüchtern betrachtet ist Hummus eine Creme, die aus Kichererbsenbrei, Sesampaste, Olivenöl und Zitronensaft angerührt wird. Verfeinert wird das Ganze mit Knoblauch, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer. Hummus wird in der Regel kalt serviert. Auf dem Teller oder in der Schale wird er von oben mit dem Löffel eingedrückt. Die Mulde wird dann mit Olivenöl gefüllt. Je nach Geschmack kann er noch mit scharfem Paprikapulver, Kreuzkümmel oder Petersilie bestreut werden. Hummus ist eine orientalische Vorspeise par excellence. Im östlichen Mittelmeerraum und in der arabischen Welt steht er auf jeder Speisekarte. Und bei allen Differenzen, die es im Nahen Osten gibt, in einer Sache sind sich alle einig: Hummus ist Kult. Die vegane Köstlichkeit findet darum auch in Europa und Amerika immer mehr begeisterte Anhänger. Traditionell ist Hummus ein Dip für Pita, andere Fladenbrote oder Gemüse-Sticks. In Ländern mit festerem Brot kann er als Aufstrich verwendet werden. Darüber hinaus kann man Hummus heute aber auch ganz anders genießen, zum Beispiel in Form knuspriger Chips.

Die Marke Trafo steht seit mehr als 30 Jahren für hochwertige Chips und Snacks aus Bio-Anbau. Mit den Trafo Hummus Chips erleben Sie Hummus auf ganz neue Art. Die leckeren Chips aus wertvollem Bio-Kichererbsenmehl und Bio-Kartoffelmehl werden in Sonnenblumenöl bis zur perfekten Knusprigkeit schonend frittiert. Ganz klassisch geht es mit den Hummus Chips Meersalz zu: Die Kichererbsen-Chips werden lediglich mit einer Prise Meersalz abgerundet und erhalten dadurch ihren unverkennbaren Geschmack. Darf es eine Spur pikanter sein? Dann probieren Sie die Hummus Chips Paprika. Eine perfekt abgeschmeckte Gewürzmischung aus Zwiebeln, Knoblauch, Pfeffer, Ingwer und Paprika gibt der Sorte genau die richtige Portion an subtiler Schärfe. Typisch italienische Kräuter wie Rosmarin, Oregano oder Petersilie geben den Hummus Chips Rosmarin einen mediterranen Touch. Ob als leckerer Snack beim Kinoabend oder als Zwischenmahlzeit im Büro: Trafo Hummus Chips sind vorzüglich gewürzt, haben einen angenehmen Crunch und schmecken richtig gut. Sie werden sie lieben!

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