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Tartufi di Fassia Trüffel

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Wenn sich im September die Blätter färben, beginnt die Pilzsaison. Wer sich auskennt, hat Ende Oktober gute Chancen im Wald große Mengen Pilze zu sammeln. Besonders beliebt sind Steinpilze, Maronen, Rotkappen und Pfifferlinge. Wer mehr als eine Hand voll Fungi in der Pfanne haben möchte, sollte allerdings früh aufstehen. Denn besonders am Wochenende wimmelt es in den heimischen Wäldern nur so von Pilzsammlern. Den edelsten aller Pilze wird aber auch der pfiffigste Sammler nicht finden. Die Rede ist natürlich vom Trüffel. Der köstliche Knollenpilz wächst nämlich etwa 30 cm unter der Erde. Um ihn aufzuspüren braucht man den richtigen Riecher und den haben vor allem: Trüffelschweine!

Schweine sind seit über 9.000 Jahren auf Bauernhöfen zu Hause. Allerdings nicht als Arbeitstiere. Der Paarhufer mit dem Ringelschwänzchen wurde primär zur Fleischerzeugung gehalten. Pferd und Ochse wurden schon immer für viele Arbeiten eingespannt - im wahrsten Sinne des Wortes. Währenddessen dösten die Schweine in der Sonne oder suhlten sich im Schlamm wenn es ihnen zu heiß wurde. Viele Menschen sahen sie zwar als Glücksbringer; mit Fleiß und Einsatz wurden sie jedoch kaum in Verbindung gebracht. Wie bekam der Mensch das Schwein also dazu für ihn auf Trüffeljagd zu gehen? Ganz einfach: Er machte sich dessen Trieb zu Nutze. Für die Trüffelsuche eignet sich darum auch nur die geschlechtsreife Sau. Ferkel und Eber sind dafür nicht zu gebrauchen. Denn der Duftstoff des Trüffels ist den Pheromonen eines Ebers zum Verwechseln ähnlich. Und wenn es um die Paarung geht, ist das gemütliche Hausschwein plötzlich hellwach. Am Ablauf der Trüffelsuche hat sich seit Jahrhunderten kaum etwas geändert. In der frischen Morgenluft machen sich Mensch und Tier auf die Suche. Täler mit steinigem Boden und vielen Eichen sind besonders vielversprechende Jagdgründe. Hier führen die Bauern die Säue nun an einer kurzen Leine herum. Wenn sie stehen bleiben und voller Leidenschaft anfangen im Boden zu wühlen, muss der Bauer schnell sein. Mit einer Hand voll Mais wird die Sau abgelenkt um selbst zu graben. Sonst landen die kostbaren Knollen nicht im Körbchen sondern ganz schnell im Saumagen. Bei einem Kilopreis von mehreren tausend Euro kann zu langsames Reagieren also schnell teuer werden. Aus diesem Grund bekommen die Trüffelschweine heute auch zunehmend Konkurrenz von Hunden. Der beste Freund des Menschen lässt sich nämlich wesentlich besser trainieren. Außerdem hat er kein Interesse daran, die Trüffel zu fressen. Vor allem in Frankreich und Italien halten jedoch viele Bauern an den Trüffelschweinen fest. Das hat nicht nur traditionelle Gründe. Wenn es um Trüffel geht, schlägt der Schweinsrüssel sogar die feine Hundenase um Längen.

Für exquisiten Trüffelgenuss muss man heute aber nicht mehr nach Italien oder Frankreich fahren. Die edlen Trüffelprodukte von Tartufi di Fassia holen das sagenhafte Aroma der begehrten Knollengewächse auch auf den heimischen Esstisch. Die Tartufi di Fassia Creme mit weißen Trüffeln wird ausschließlich mit italienischen weißen Trüffeln hergestellt. Den unverfälschten und leckeren Geschmack kann man mit jedem Biss schmecken. Das gilt auch für die Tartufi di Fassia Butter mit weißen Trüffeln. Diese Butter macht eine Scheibe Vollkornbrot zur absoluten Delikatesse. In Italien kommt sie aber auch bei Pasta zum Einsatz. Und das ist ganz einfach: Die Spaghetti al dente kochen, danach die Trüffelbutter in einer Pfanne erhitzen und die Pasta darin schwenken. Noch etwas Parmesan darüber streuen. Fertig! Ein weiterer Trüffelklassiker aus Italien ist Tartufata mit schwarzen Trüffeln. Die Sauce von Tartufi di Fassia kombiniert schwarze Trüffel mit nativem Olivenöl, Petersilie und Knoblauch. Das feine Öl ist ideal zum Verfeinern edler Pastagerichte aber auch zum Garnieren gekochter Eier. Auch Fleischgerichte profitieren von dem gewissen Etwas.

Für Genuss sorgt auch das edle Weiße Bio-Trüffelöl. In nativen Olivenöl entfalten weiße Trüffel ihr unverwechselbares Aroma. Es eignet sich hervorragend zum Verfeinern mediterraner Gerichte. Dieses Öl ist allerdings weit mehr als bloß eine Zutat! Kenner tröpfeln etwas davon auf frisch geröstetes Baguette und genießen es bei einem Glas Weißwein. Sie werden nicht mehr darauf verzichten können.

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