SunflowerFamily Sonnenblumenhack
Wenn es um Blumen geht, denken die meisten zuerst an Rosen. Kein Wunder, immerhin gilt die „Königin der Blumen“ seit Jahrhunderten als Symbol der Liebe. Rosen stehen für Liebe, Leidenschaft und Sehnsucht. Im Norden Englands haben die Menschen jedoch noch eine andere, weniger romantische Assoziation. Denn im 15. Jahrhundert wurde England durch die Rosenkriege erschüttert. Dabei handelte es sich jedoch nicht – wie der Name vermuten lässt – um ein heftiges Scheidungsdrama. Zwischen 1455 und 1485 tobte die blutige Fehde der beiden rivalisierenden Adelshäuser York und Lancaster. Beide zogen unter dem Banner einer Rose in die Schlacht. Auf den Lancaster-Fahnen war die Rose rot, auf den Flaggen der Männer aus York weiß. Und so sprach das Volk schon bald von den „Rosenkriegen“. Seit dieser turbulenten Episode der englischen Geschichte wird die schöne Blume, zumindest auf der Insel, nicht mehr mit Friedfertigkeit in Verbindung gebracht.
Durchweg positiv dagegen ist das Image der Sonnenblume. Die Heimat der Sonnenblumen ist Mittel- und Südamerika. Der spanische Eroberer Francisco Pizarro stieß Anfang des 16. Jahrhunderts auf die Hochkultur der Inkas. Diese verehrten die großen gelben Blumen als Abbild ihres Gottes. Im Jahr 1552 wurden die Samen der Sonnenblume dann von spanischen Seefahrern nach Europa mitgebracht. Botanisch interessierte Aristokraten zogen sie als Zierpflanze auf. Und auch heute schmücken Sonnenblumen noch zahllose Gärten und Hauswände. Ihre gold-gelben Blätter erinnern an den Strahlenkranz der Sonne und warme Sommertage. Deshalb assoziieren viele Menschen Sonnenblumen mit Fröhlichkeit, Hoffnung und Zuversicht. Seit den 1960er- und 1970er-Jahren ist sie außerdem ein Symbol der Hippies und der Umweltbewegung. Die Sonnenblume hat aber mehr zu bieten als schöne Blätter und hohe Symbolkraft. Sie hat auch was im Kopf: und zwar viele gute Kerne.
Sonnenblumenkerne erfreuten sich bei den Indianern am Mississippi und im heutigen Mexiko schon vor 3.000 Jahren einer großen Beliebtheit. In Europa war die Sonnenblume dagegen zunächst nur als Zierpflanze bekannt. Wegen des wechselhaften Klimas gedieh sie zunächst nur in Gewächshäusern oder unter der Hand erfahrener Botaniker. Im 17. Jahrhundert wurden ihre Kerne vereinzelt aber schon zum Backen oder als Ersatz für Kaffeebohnen verwendet. Um 1860 gelang russischen Bauern schließlich die Zucht einer robusteren Sorte. Diese eignete sich sowohl für großflächigen Anbau als auch als Lebensmittel. Obwohl Sonnenblumenkerne schmackhafte Snacks sind, werden ca. 95% der Sonnenblumensamen zu Speiseöl gepresst.
Sonnenblumenkerne sind aber auch eine interessante Alternative zu Hackfleisch und Soja. Wie lecker das schmeckt, stellt SunflowerFamily mit seinem Sonnenblumenhack eindrucksvoll unter Beweis. Mit den vier Produkten kann jede Hackfleisch-Rezeptur vegetarisch verwirklicht werden. Das Sonnenblumen Hack muss vor dem Kochen nicht eingeweicht werden; es reicht völlig aus, es kurz mit Wasser zu benetzen. Neben der puren Variante gibt es drei Sorten mit speziellen Gewürzmischungen. Die SunflowerFamily Sonnenblumen Pilzpfanne ist eine sojafreie Alternative zur klassischen Pilzpfanne. Mit der Sonnenblumen Bolognese können Pastafans den Saucenklassiker ganz ohne Fleisch genießen. Und alle, die es feuriger mögen, werden sich über SunflowerFamily Sonnenblumen Chili Sin Carne freuen. Die pflanzlichen Produkte von SunflowerFamily machen eine fleischlose Ernährung einfach und schmackhaft. Guten Appetit.