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Sonnentor Kurkuma Latte

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Waren Sie schon einmal in Indien? Die meisten Urlauber berichten fasziniert von zwei Dingen, die man in jeder Region im Übermaß findet: Uralte Tempel und Gewürze. Noch bevor man den Marktplatz einer indischen Stadt sehen kann, riecht man ihn schon. Denn die Tische an den Ständen und vor den Geschäften stehen voll mit Gewürzen. Auf großen Metalltellern türmen sich Gewürzberge in allen Farben und verströmen ihr exotisches Aroma. Indien gilt nicht umsonst als Land der Gewürze. Selbst einfachste Speisen werden hier mit einer Vielzahl duftender Gewürze zubereitet. Während diese Gewürze in Europa jahrhundertelang nahezu unbezahlbar waren, gehörten sie auf dem Subkontinent schon immer zum Alltag. Chili, Ingwer, Zimt, Kardamom, Kurkuma, Curryblätter und viele weitere Gewächse werden hier seit Jahrtausenden angebaut. Und sie landen heute noch genau so oft in der Pfanne wie damals. Die meisten der typisch indischen Gewürze werden im Südwesten, in Kerala geerntet. Vor allen in den Bergen auf 800 bis 1.200 Metern Höhe sind die Anbaubedingungen perfekt. Es ist noch tropisch warm, aber nicht mehr so schwül wie in den Tälern. Dafür bleiben die Wolken, die vom Meer ins Landesinnere ziehen, in den Hochebenen hängen und sorgen für ausreichend Feuchtigkeit.

Kurkuma, Kardamom, Curry und Co. sind seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der indischen Küche. In der Ayurveda, der traditionellen indischen Heilkunst, spielen sie darum ebenfalls eine wichtige Rolle. Besonders Kurkuma wird hoch geschätzt. Sogar so hoch, dass Indien rund 80 Prozent der Kurkuma-Welternte für sich selbst nutzt. Kurkuma (auch Safran- oder Gelbwurzel genannt) wird in der Ayurveda zu den „heißen“ Gewürzen gezählt. Diesen wird sowohl eine reinigende als auch eine energiespendende Wirkung nachgesagt. In Südostasien hat Kurkuma bis heute den Ruf, ein Allheilmittel zu sein. Es wird bei Kreislaufbeschwerden oder Schnupfen eingesetzt, aber auch als Aphrodisiakum verwendet. Und bevor man Textilien chemisch einfärben konnte, musste Kurkuma auch als Färbemittel herhalten. So wurden zum Beispiel die berühmten orangenen Gewänder buddhistischer Mönche eingefärbt. In der westlichen Welt ist Kurkuma hauptsächlich als Bestandteil von Currypulver bekannt. Das gelbe Pulver kann aber wesentlich mehr, als nur Gemüse-Reispfannen zu verfeinern. Mit ihm kann man auch ein ganz außergewöhnliches Getränk zubereiten: Goldene Milch!

Die Goldene Milch wird von vielen Yogis getrunken, um neue Energie zu tanken und Antriebslosigkeit zu überwinden. Für die Goldene Milch wird in der Ayurveda zuerst Kurkuma mit etwas Wasser verrührt. Diese Mischung wird zum Köcheln gebracht, bis eine Paste entsteht. Nachdem diese kurz abgekühlt ist, wird sie mit Mandel-, Soja- oder Reisdrink aufgekocht und mit Kokosöl verfeinert. Je nach Gusto wird sie noch mit Agavendicksaft, Honig oder Kokosblütenzucker gesüßt. Bei uns ist das gelbe Trendgetränk auch als Kurkuma Latte bekannt. Es besticht durch seine sonnige Farbe, einen wunderbar süßlichen Geschmack und einen scharf-herben Abgang. Sonnentor bietet Kurkuma Latte in bester Bio-Qualität an.

Sonnentor Kurkuma Latte Vanille versüßt den Morgen und lässt Sie aufgeweckt in den Tag starten. Der Latte passt wunderbar als Frühstücksgetränk, ist aber auch ein großartiger Kickstarter für die Nachmittagsmotivation. Sonnentor Kurkuma Latte Vanille duftet herrlich süß nach Vanille und feinem Zimt. Mit Kurkuma und Ingwer vereinen sich im Sonnentor Kurkuma Latte Ingwer zwei weitere Gewürzklassiker aus der Ayurveda. Das scharf-würzige Aroma des Ingwers kommt schon im Duft gut zur Geltung. Einmal daran genippt, sorgt dieser Kurkuma Latte für eine wahre Geschmacksexplosion auf der Zunge. Im Nu verbreitet sich eine wohlige Wärme im ganzen Körper. Sonnentor Latte schmeckt gut aufschäumt am besten. Die Mischungen werden mit etwas (Pflanzen-)Milch angerührt, mit der restlichen Milch vermischt, erwärmt und nach Belieben gesüßt. Freuen Sie sich auf ein Geschmackserlebnis der besonderen Art.

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