Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang

Seitenbacher Bio-Müsli

:

In keinem anderen Land Europas gehen so viele Menschen ins Fitnessstudio wie in Deutschland. Über 10 Millionen sind es inzwischen. Selbst in den kleinsten Städten finden sich Möglichkeiten, Gewichte zu heben, auf dem Laufband zu schwitzen oder sich bei Zirkeltraining zu verausgaben. Körperliche Fitness ist alles andere als ein kurzlebiger Trend. Im Gegenteil. Ausgewogenes Krafttraining gilt als effektives Mittel, um den negativen Auswirkungen des bewegungsarmen Alltags entgegenzuwirken. Wer regelmäßig Sport treibt und die Muskulatur stärkt, fühlt sich auch im Alter länger frisch und vital. Selbst Athleten, die viel in ihren Disziplinen trainieren, setzen zusätzlich auf Krafttraining. Sogar Golfer gehen inzwischen ins Fitnessstudio.

Die Ursprünge von Krafttraining und Bodybuilding liegen im antiken Griechenland. Schon vor knapp 4.000 Jahren wußte man, dass wiederholte Anstrengungen den Körper stärken. Aus diesem Grund zählten das Heben und Werfen schwerer Steine sowie Wettläufe in voller Rüstung zum täglichen Trainingsprogramm. Zunächst sollten diese Übungen nur die Kampffähigkeit der Krieger erhöhen. Später traten die besten Athleten der verschiedenen griechischen Stadtstaaten in überregionalen Wettkämpfen gegeneinander an. Austragungsorte der Panhellenischen Spiele waren Korinth, Delphi, Nemea und natürlich Olympia. Während anfangs alle Wettkämpfe in Helm und Rüstung bestritten wurden, reduzierte man das Tragen von Rüstungen später ausschließlich auf den Waffenlauf. In allen anderen Disziplinen waren die Athleten nackt. Frauen war die Teilnahme an den Spielen verboten, verheiratete Frauen durften nicht einmal zusehen. Trotzdem schafften es zwei Frauen beim Wagenrennen Olympiasiegerinnen zu werden. In dieser Disziplin wurde der Besitzer des Gespanns und nicht dessen Lenker zum Sieger gekürt.

Sportliche Wettkämpfe erfreuten sich im antiken Griechenland großer Beliebtheit. Männliche Athleten wurden deshalb auch auf Krügen und Vasen verewigt. Während sich die Proportionen des weiblichen Körpers bei Malern und Bildhauern in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder änderten, blieben sie bei Männern erstaunlich konstant. Breite Schultern, starke Arme und der berühmte Waschbrettbauch sind heute noch genauso begehrt wie bei den alten Griechen. Mit der gesellschaftlichen Bedeutung des Sports war es mit dem Ende der Antike allerdings weitestgehend vorbei. Die meisten Menschen hatten schlichtweg keine mehr Zeit dafür. Im Mittelalter beschränkten sich die sportlichen Aktivitäten auf wüste Ballspiele an den Feiertagen und die Kämpfe der Adeligen bei Turnieren.

Das änderte sich erst im 19. Jahrhundert, als vor allem in Deutschland und England vielerorts Sportvereine gegründet wurden. Aber auch daheim widmeten sich die Menschen ab sofort freiwillig der Leibesertüchtigung. Mit Frühsport und Kraftgymnastik versuchten die Bildungsbürger der Verweichlichung durch das Stadtleben entgegenzuwirken. In den Kreisen der Lebensreform wurde das oft noch durch Luftbäder und vegetarische Ernährung ergänzt. Heute lassen sich die Menschen, die regelmäßig Krafttraining betreiben, grob in drei Gruppen aufteilen. Zunächst sind da die sog. „Strongmen“. In früheren Jahrhunderten verdienten diese mit Kraftdemonstrationen auf Jahrmärkten ihr Geld. Sie verbogen Hufeisen oder stemmten Eisenstangen, an deren Enden sich Freiwillige festhielten, in die Höhe. Heute gibt es Strongman-Meisterschaften, auf denen u.a. LKWs gezogen werden. Einem Strongman geht es nur um Kraft; definierte Muskelpartien sind ihm nicht wichtig. Bodybuilding ist das Gegenteil davon. Hier geht es weniger um funktionelle Kraft, als vielmehr darum, den Körper bewusst zu formen. Durch isolierte Übungen wird versucht, einzelne Muskelpartien so gut wie möglich zu trainieren. Das Aufbauen und Halten großer Muskelmasse erfordert jedoch viel Training und eine sehr spezielle Ernährung. Denn der Energieverbrauch ist enorm. Und weil der Körper Energie sparen will, werden nicht beanspruchte Muskelberge schnell wieder abgebaut. Neben den extremen Strongmen und Bodybuildern gibt es aber auch noch die große Gruppe, die sich einfach nur in Form bringen möchte.

Wer sich für Sport interessiert, kommt an Ernährung nicht vorbei. Dass Sportler sich anders ernähren müssen, wussten schon die alten Griechen. Darum war Getreidebrei ein fester Bestandteil des täglichen Speiseplans griechischer Athleten. Im 21. Jahrhundert ist das Porridge dem Müsli gewichen. Von dem eintönigen Brei der Antike sind die leckeren Bio-Müslis von Seitenbacher meilenweit entfernt. Ob puristisch oder opulent, mit oder ohne Rosinen, die kreativen Mischungen von Seitenbacher bringen Abwechslung in die Müslischale. Das Seitenbacher Müsli Voll-biologische-Mischung basiert auf Hafervollkorn-, Weizenvollkorn- und Gerstenflocken, die mit Rosinen, Sonnenblumen- und Mandelkernen verfeinert werden. Der hohe Anteil an Schokoladen-Stückchen macht das Bio-Müsli Schoko-Traum zu einem echten Frühstücks-Highlight. Mit gefriergetrockneten Erdbeerstücken, Rosinen, Mandelkernen und Vollkorn-Cornflakes sorgt die Bio-Müsli Frühstücks Mischung für einen guten Start in den Tag. Das Bio-Müsli Knackig & Zuckerarm ist eine nussige Müsli-Mischung ohne Rosinen mit Haselnuss-, Mandel- und Cashewkernen. Wer es fruchtig mag, sollte das Bio-Müsli Himbeer-Brombeer probieren. Himbeeren und Brombeeren sorgen für einen unwiderstehlichen Geschmack, der durch Rosinen und Sonnenblumenkerne abgerundet wird. Die Bio-Müslis von Seitenbacher verwöhnen Sie mit ausgewogenen Mischungen verschiedener Getreideflocken, getrockneter Früchte und schmackhafter Nüsse. Genau richtig zum Frühstück oder als leckere Zwischenmahlzeit.

Nach oben scrollen