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Rosengarten Dinkels

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Die bekannte Redewendung „Fressen wie ein Scheunendrescher“ stammt aus dem Mittelalter. Wenn das Getreide in die Scheune gebracht wurde, mussten dort per Muskelkraft mit einem Dreschflegel die Körner aus den Ähren geschlagen werden. Für die schwere Arbeit mieteten Großbauern sich Tagelöhner, sogenannte Scheunendrescher, die im Akkord auf das Getreide schlugen. Das Flegeldreschen erforderte neben Kraft auch viel Übung. Nur bei korrektem Schwung schlug der Flegel mit seiner ganzen Länge auf das Getreide. Diese körperliche Schwerstarbeit machte die Arbeiter natürlich sehr hungrig. Da der Bauer die Tagelöhner auch beköstigte, war „Fressen wie ein Scheunendrescher“ ein Vorwurf über die hohen Zusatzkosten.

Heute übernehmen Mähdrescher das Mähen und Dreschen in einem Arbeitsschritt. Dank moderner Technik können große Felder innerhalb weniger Stunden abgeerntet werden. Doch nicht jedes Getreide kann danach gleich in die Mühle gebracht werden. Spelzgetreide wie Hafer, Gerste oder Dinkel muss nach der Ernte erst noch von der Spelze befreit werden. Als Spelz bezeichnet man die ungenießbare Holzfaserschicht, die die einzelnen Getreidekörner umschließt.

Innerhalb Europas wurde Dinkel bis ins frühe 20. Jahrhundert angebaut. Dann wurde er vielerorts von Nacktweizen abgelöst. Bei dieser Getreideart fallen die Körner aus den Spelzen fast von allein heraus. Damit wurde nicht nur ein aufwändiger Verarbeitungsschritt eingespart; Nacktweizen brachte auch höhere Ernteerträge und ließ sich besser durch Kunstdünger beeinflussen. Zudem stieg die Nachfrage nach Weißbrot. Doch seit einigen Jahren erlebt der Dinkel ein Comeback. Dinkelbrot und -brötchen gehören darum bei vielen Bäckern bereits fest zum Sortiment. Nicht nur bei Pizza und Pasta, auch bei Snacks wird Dinkelmehl immer häufiger zur schmackhaften Alternative.

Die knusprig-krossen Rosengarten Dinkels werden mit Dinkelmehl gebacken und sehen aus wie runde Cräcker. Weil sie nicht frittiert werden, enthalten sie weniger Fett als klassische Chips. Bei den köstlichen Dinkels Parmesan schmeckt man, dass Parmesan mehr kann als nur Pasta-Gerichte zu verfeinern. Tomatenmark und Gewürze wie Paprika, Zwiebel und Koriander geben den Dinkels Tomate Pikant ihren unvergleichlichen Charakter. Röstzwiebeln kennen die meisten als Topping auf Hotdogs oder Kartoffelpüree. Rosengarten Dinkels Röstzwiebel bringt das herzhafte Aroma gerösteter Zwiebeln in knusprig gebackene Dinkelcräcker. Kümmel ist reich an ätherischen Ölen. Sein Geruch ist eher süßlich, der Geschmack leicht bitter. Den Rosengarten Dinkels Kümmel verleiht er aber einen wunderbar herzhaft würzigen Geschmack. Mit Rosengarten Dinkels genießen Sie eines der ältesten Getreide in Form hauchdünner, nicht frittierter Knusperscheiben.

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