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Rigoni di Asiago Nocciolata

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Brunchen steht für gute Laune und nette Leute, für genussvolle Stunden und ausgewählte Leckereien – besser kann man den Tag nicht beginnen. Wunderbares Kaffeearoma konkurriert mit duftenden Brötchen, frisch gepresster Orangensaft mit gefülltem Omelette und scharfe Jalapeñospitzen mit regionalen Strauchtomaten. Salami Abruzzese, Salsiccia Napoli und Salametti Bocconcini wetteifern mit Serrano-, Parma- und Ibérico-Schinken um die Gunst des Gaumens. Feinste italienische Antipasti und spanische Tapas erfreuen das Auge mit leuchtenden Farben. Französischer Rohmilch-Weichkäse, gereifter Büffelmilch-Ricotta, toskanischer Ziegenkäse und geräucherter Cheddar Cheese liebäugeln mit Feigensenf, Orangenchutney und Trüffelhonig. Aber das Highlight jedes Brunches sind die süßen Verführungen. Und das sind nicht nur ofenwarme Muffins, Croissants und Crêpes, sondern vor allem die Toppings zum Dippen und Aufstreichen: Konfitüren aus heimischem Obst, Pâté aus gegrilltem Gemüse und die Königin unter den Aufstrichen: Nuss-Nougat-Creme.

Die meisten Gaumenfreuden verdanken die Westeuropäer den kulinarischen Traditionen der Mittelmeerländer und dem Ideenreichtum ihrer Einwohner. Auch die Nuss-Nougat-Creme reiht sich da nahtlos ein. Pietro Ferrero war der Inhaber einer kleinen Manufaktur für feine Konditorei-Spezialitäten in Turin. Die meisten Arbeiter der Industriestadt in den 1920er Jahren waren arm. Pietro Ferrero experimentierte darum nach einer bezahlbaren Süßigkeit für alle. Schokolade war sündhaft teuer, aber Haselnüsse wuchsen im Piemont im Überfluss. Mit minimalem Kakaoanteil, dafür mit umso mehr Zucker, Kokosbutter und Unmengen an gemahlenen Haselnüssen entstanden schmackhafte Nougatblöcke, aus denen dünne Scheiben herausgeschnitten wurden. Der Legende nach soll der Sommer 1949 besonders heiß gewesen sein. Die Nougatblöcke verflüssigten sich so sehr, dass sie in Gläser abgefüllt und als Aufstriche verkauft wurden. Darauf aufbauend gelang Sohn Michele Ferrero letztendlich die finale Urversion. Eine Rezeptur mit unterschiedlichen Pflanzenfetten ermöglichte eine Nuss-Nougat-Creme, die temperaturunabhängig jederzeit streichbar war.

Vierhundert Kilometer entfernt versuchte in den 1920er Jahren Elisa Rigoni mit dem Verkauf von hausgemachtem Honig ihre Kinder zu ernähren. Ihre Heimat, die venezianische Hochebene von Asiago, stand für eine jahrhundertealte Tradition in der Bienenhaltung. 100 Jahre später hat sich der kleine Familienbetrieb zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt. Elisas Enkel führen es inzwischen in dritter Generation. Den Werten der Großmutter folgen Andrea, Antonio, Luigi und Mario Rigoni bis heute: naturreine und unverfälschte Produkte und achtsamer Umgang mit der Umwelt und den Ressourcen. Heute umfasst die Produktpalette von Rigoni di Asiago naturreine Honigspezialitäten aus allen Regionen Italiens. In über 20 Fiordifrutta Bio-Fruchtaufstrichen schmeckt man den authentischen Geschmack reifer Bio-Früchte. Mit Nocciolata, der beliebten Bio-Nuss-Nougat-Creme, kann man eines ihrer ältesten Familienrezepte mit italienischen Haselnüssen, feinstem Kakao und cremiger Kakaobutter genießen.

In einem speziellen Herstellungsverfahren wird Nocciolata 36 Stunden langsam und schonend gerührt. Nocciolata enthält weder Palmöl noch hydrierte Fette oder Farb- und Konservierungsstoffe. Durch die Verwendung von kaltgepresstem Sonnenblumenöl und Kakaobutter statt Palmöl erhält Nocciolata eine unvergleichlich cremige Konsistenz. Der schokoladig-nussige Geschmack wird durch das Aroma echter Vanille und hochwertigem Rohrzucker abgerundet. Nocciolata von Rigoni di Asiago schmeckt nicht nur als Brotaufstrich. Die Creme entfaltet ihr wunderbar natürliches Aroma auch in Milchgetränken als Kakao oder als Schokomilchshake. Der nussig-zarte Geschmack von Nocciolata verwöhnt den Gaumen jedes Crêpes-Genießers, schmeckt aber auch wunderbar auf Torten, als Füllung von Keksen oder als Verzierung von Backwaren. Können Sie dieser Verführung widerstehen?

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