Rapunzel Kokosblütenzucker
Überkommt Sie beim Essen auch manchmal das Fernweh? Manche Speisen regen nicht nur den Appetit an, sondern auch die Reiselust. Eine heiße Tasse Darjeeling weckt Bilder schneebedeckter Gipfel im Himalaya. Der Duft von geröstetem Weißbrot, frischem Olivenöl und gedämpften Tomaten läßt uns von Italien träumen. Und wer denkt bei Baguette und Camembert nicht gleich an Frankreich? Eine Frucht, die fast jeder sofort mit der Südsee verbindet, ist die Kokosnuss. Die größte Südfrucht war eine der ersten tropischen Köstlichkeiten, die in Europa bekannt wurde. Denn im Gegensatz zur Banane überstand die Kokosnuss wochenlange Seereisen ohne Probleme. Seitdem wurde sie hauptsächlich zum Backen und zum Verfeinern von Desserts und Süßspeisen verwendet. In weiten Teilen Asiens und im Südpazifik wird die Kokosnuss jedoch wesentlich vielseitiger genutzt. Selbst wenn man sich nur auf Zubereitungen in der Küche beschränkt, bietet sie überraschend viele Optionen. Das hitzebeständige Kokosöl eignet sich außergewöhnlich gut zum Anbraten von Fleisch, Fisch und Gemüse. Kokoswasser ist ein wunderbarer Durstlöscher – vor allem nach körperlicher Anstrengung. Wird das Fruchtfleisch der Kokosnuss mit Wasser püriert und anschließend durch ein Tuch gepresst, erhält man Kokosmilch. Mit ihrem typischen Aroma ist diese Milch die Grundlage vieler typischer Südsee-Gerichte.
Kokosprodukte erfreuen sich auch in der westlichen Welt immer größerer Beliebtheit. Wer bei tropischen Früchten Wert auf Bio-Qualität legt, ist bei Rapunzel an der richtigen Adresse. Die Kokosnüsse für Rapunzel werden von Kleinbauern u.a. in Sri Lanka oder auf den Philippinen angebaut. Die Kokospalmen wachsen dabei überwiegend in Mischkultur zusammen mit Ananas, Bananen, Kakao oder Nutzhölzern. Aufgrund dieser Dichte kann nicht mit Maschinen gearbeitet werden. Alle 6-7 Wochen, wenn die Kokosnüsse nachgereift sind, werden sie darum von Hand geerntet. Dazu binden die Bauern ein Messer an einen bis zu 15 Meter langen Bambusstab und schneiden sie von der Palme. Nach der Weiterverarbeitung werden die Faserhüllen der Kokosnüsse als Dünger unter den Bäumen ausgestreut. Durch den Humusaufbau wird so die Wasserspeicherkapazität des Bodens erhöht.
Nicht alle Lebensmittel, die aus der Kokosnüssen gewonnen werden, schmecken auch danach. Kokosblütenzucker hat zum Beispiel eine sehr angenehme Karamellnote. Die Kristalle des Kokosblütenzuckers zergehen, wegen ihres niedrigen Schmelzpunktes, beinahe sofort auf der Zunge. Kokosblütenzucker hat sich darum als echte Alternative zu weißem Haushaltszucker etabliert. Im Gegensatz zu anderen Bio-Süßmitteln wie Honig oder manchen Fruchtdicksäften ist der Eigengeschmack recht unaufdringlich.
Mit den beiden Produkten Kokosblütenzucker und Kokosblütensirup bietet Rapunzel tropisch exotischen Genuss aus 100% kontrolliert biologischem und nachhaltigem Anbau. Der Rapunzel Kokosblütenzucker wird aus dem reinen Saft der Kokosblüte in traditioneller Handarbeit gewonnen und ist nicht raffiniert. Durch seine hellbraune, goldgelbe Farbe und das feine Karamellaroma eignet er sich für viele Rezepte: Er versüßt nicht nur feine Desserts und Backwaren, sondern lässt auch heiße Getränke oder kühle Cocktails in neuer Blüte erstrahlen. Der milde Rapunzel Kokosblütensirup ist ein alternatives Süßungsmittel für Tee, Kaffee oder Müsli. Die praktische Spenderflasche sorgt für eine einfache Dosierung des köstlichen rotbraunen Sirups.
Rapunzel Kokosblütenprodukte sind vegan, ohne Zusatzstoffe und ohne Emulgatoren. Ihr unvergleichlicher Geschmack wartet darauf in leckeren Rezepten ausprobiert zu werden.