Raab Proteinpulver
Die 1980er Jahre haben das Freizeitverhalten der Europäer für immer verändert. Verantwortlich dafür waren vor allem zwei Phänomene: das Privatfernsehen und die Fitnesswelle. Ein immer breiter werdendes Fernsehprogramm fesselte damals Abend für Abend Millionen von Zuschauern an den Bildschirm. Während die einen mit Chips und Bier Miami Vice oder den neuesten Tatort verfolgten, schwitzen die andern im Fitnessstudio. Die kamen damals gerade erst in Mode, in den Jahrzehnten davor wurde hauptsächlich in Vereinen Sport getrieben. Dabei ging es entweder um Medaillen oder einfach nur um Spaß. In den 80ern transportierten Hollywood und auflagenstarke Lifestyle-Magazine dann ein neues Schönheitsideal. Wer jetzt versuchte, den Stars nachzueifern, brauchte dafür nicht nur reichlich Haarspray, sondern auch einen durchtrainierten Körper. Neben dem klassischen Bodybuilding, das vor allem bei den Männern Anklang fand, lockte insbesondere Aerobic die Menschen ins Fitnessstudio. Diese Trainingsform erlebte Anfang der 80er in den USA einen wahren Boom. Als dessen Auslöser gelten die Aerobic-Videos der Schauspielerin Jane Fonda. Sie kombinierte eine von von rhythmischer Musik begleitete Abfolge von Tanz- und Gymnastikbewegungen. Es dauerte nicht lange bis die Fitnesswelle auch nach Europa schwappte. Auch hier füllten sich schnell die Aerobic-Kurse. Zum Training trug man dabei entweder Trainingsanzüge aus Nylon oder Leggins – beides bevorzugt in grellen Nylonfarben. Frauen mit Stirnband im leuchtenden Spandex-Outfit beim Aerobic-Training gelten noch heute als „typisch 80er“.
Der Fitnesstrend hat seit den ersten Aerobic-Videos keinesfalls abgenommen. Im Gegenteil, heute sind so viele Menschen sportlich aktiv, wie noch nie zuvor. Allerdings wird inzwischen anders trainiert als zu Zeiten von Dauerwelle und Föhnfrisur. Damals waren die meisten Fitnesstrainer der Ansicht, dass Männer mit Gewichten trainieren sollten. Den Frauen wurde dagegen empfohlen, sich lieber auf dem Ergometer oder beim Aerobic in Form zu bringen. Mittlerweile vertreten viele Trainer jedoch die Ansicht, dass Männer und Frauen gar nicht unterschiedlich trainieren müssen. Wer überflüssige Pfunde dauerhaft loswerden will, sollte dafür einfach etwas mehr Muskeln aufbauen. Durch mehr Muskelmaße steigt der Grundumsatz des Körpers. Und da Muskeln rund um die Uhr mit Energie versorgt werden müssen, bauen sie ständig Körperfett ab, sogar im Schlaf. Es ist noch gar nicht so lange her, da war die Sektion mit den Gewichten fast ausschließlich von Amateur-Bodybuildern belagert. Um Stiernacken zu vermeiden, mieden viele weibliche Besucher die Kraftbereiche der Fitnessstudios. Der Mythos, dass schwere Gewichte Frauen in unansehnliche Muskelberge verwandeln, ist aber bis heute nicht totzukriegen. Ebenso hartnäckig hält sich die Behauptung, einen schönen Körper bekäme man nur durch viele Wiederholungen mit leichten Gewichten. Die meisten Frauen trainieren darum immer noch mit viel zu leichten Gewichten. Wenn sich auch nach Wochen zeitintensiven Trainings keine sichtbaren Erfolge einstellen, geben viele entnervt auf.
Langsam findet aber ein Umdenken statt. Sportlerinnen, die sich das Training mit richtigen Gewichten nicht ausreden lassen, teilen Ihre Ergebnisse heute im Internet. Das Ergebnis spricht für sich selbst. Langhantel und Klimmzugstange stärken nicht nur Fitness und Körperspannung sondern entpuppen sich auch als echte Geheimwaffe auf dem Weg zur Strandfigur. Ein weiterer Vorteil von Krafttraining ist die Zeitersparnis. Solange regelmäßig trainiert wird, reichen kurze aber intensive Übungseinheiten völlig aus. Für Frauen und Männer gilt gleichermaßen: genauso wichtig wie Training selbst sind Erholung und Ernährung. Wer den Muskeln Zeit zum Regenerieren lässt, ausreichend schläft und sich bewusst ernährt, dem wird man die Fitness bald auch ansehen können.
Durch Belastung, etwa beim Training, werden die Muskeln zum Wachsen angeregt. Um Muskeln zu erhalten bzw. weiter aufzubauen braucht der Körper Aminosäuren. Dabei handelt es sich um Makromoleküle aus Eiweißen (Proteinen). Einige davon kann der Köper selbst produzieren. Die sogenannten essenziellen Aminosäuren können jedoch nur über die Nahrung aufgenommen werden. Sportler, die gezielt Muskeln aufbauen wollen, essen daher bewusst zusätzliche eiweißreiche Lebensmittel. Viele Athleten nutzen dafür zusätzlich Proteinpulver. Der Klassiker dieses Nahrungsergänzungsmittels ist das Whey- bzw. Molkeprotein. Für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Veganer kommt es jedoch nicht in Frage. Die pflanzlichen Proteinpulver von Raab sind hier eine spannende Alternative. Das Erbsenprotein von Raab ist mit einem Proteinanteil von stolzen 80% eine hervorragende vegane Eiweißquelle. Es ist vielseitig einsetzbar, neben Shakes und Smoothies lassen sich z.B. auch Saucen damit anreichern. Ein echter Klassiker ist auch das Hanfprotein aus 100% Hanfsamenpulver. Reis- und Kürbiskernprotein sorgen für reichlich Abwechslung und geben jedem grünen Smoothie einen extra Energie-Kick. Zusätzliches Protein muss aber nicht immer in flüssiger Form konsumiert werden. Bei Backwaren wie Brot oder Kuchen kann bis zu 25% der Mehlmenge durch Raab Lupinenprotein ersetzt werden. Die Proteinpulver von Raab sind vegan, laktosefrei und eine gute Wahl für alle, die ihre tägliche Eiweißzufuhr um ein paar Gramm erhöhen wollen. Nur trainieren müssen Sie noch selbst.