Pural Biobis
So unterschiedlich die Esskulturen auf der ganzen Welt auch sind, auf Süßigkeiten mag niemand verzichten. Die Naschereien ferner Länder versüßen aber nicht nur den Urlaub. Die beliebte indische Süßspeise Laddu besteht zum Beispiel nur aus drei Zutaten: Kichererbsenmehl, Ghee und Vollrohrzucker. Daraus werden kleine Bällchen gerollt, die anschließend geröstet werden. Süßes ist im Ayurveda die Geschmacksrichtung, die den Körper mit Energie versorgt. Darum bekommen erschöpfte Pilger bei der Ankunft an den Heiligen Städten auch Laddu gereicht. Kleine Süßigkeiten zur Tea Time gehören auch in England zum guten Ton. Vor allem Karamell-Konfekt erfreut sich auf der Insel größter Beliebtheit. Es wird unterteilt in Fudge (weich) und Toffee (hart). Gibt es zum Tee Fudge in kleinen Würfeln, werden diese in der Regel mit einer speziellen Zange ausgeteilt, damit nichts an den Fingern kleben bleibt. Weil Toffees so beliebt sind, werden zahlreiche Kuchen, Torten und Plätzchen damit gebacken. Teetrinker, die dem Karamellgeschmack nichts abgewinnen können, greifen stattdessen zu Scones, Früchtebrot oder kleinen Teekuchen mit Rosinen. Eine Alternative sind Shortbreads, süße Mürbteig-Kekse aus Schottland. Abgesehen von Ostfriesland hat sich die Tea Time im Rest Europas nicht durchgesetzt – Kekse dagegen schon.
Auch auf der anderen Seite der Welt, in Japan, gibt es Süßes zum Tee. Die traditionellen Süßigkeiten (Okashi) bilden einen Ausgleich zum kräftigen Geschmack des Matcha-Tees. Noch heute ist das Konfekt aus Bohnenpaste eine weit verbreitete Süßspeise und ein beliebtes Gastgeschenk. Westliche Süßigkeiten findet man zwar nicht bei der Teezeremonie, außerhalb des Teehauses dagegen überall. Neben Gummibärchen und Schokolade gibt es natürlich auch Kekse. In Japan werden sie Kuki genannt, abgeleitet vom englischen Cookie. Man sollte in Japan jedoch nicht einfach blind die Keksdose greifen. Es könnte sonst nämlich passieren, dass man in ein Algenplätzchen beißt. Die Japaner haben kein Problem damit, Erfindungen und Gebräuche aus anderen Ländern zu übernehmen. Sie drücken ihnen dabei jedoch auch immer ihren eigenen Stempel auf. Diese Kombination von Ost und West, von Tradition und Moderne ist typisch für das Land der aufgehenden Sonne. Und bei Keksen wird da keine Ausnahme gemacht. Die Resultate sind für Europäer oft etwas befremdlich, vor allem dann, wenn Süßes mit Salzigem gemischt wird. Unagi Pie zum Beispiel sind Kekse mit Knoblauch und zerstoßenem Aal. Auf langen Zugfahrten werden sie gerne von hungrigen Geschäftsmännern geknabbert. Was Mitreisende dezent die Fenster öffnen lässt...
Statt Fisch kann man aber auch Schokolade in den Keksteig mischen. Oder die Kekse damit umhüllen. Oder, wie bei den Biobis Choc von Pural, zwischen die Kekse schichten. Die leckeren Kekse mit einer Schicht feinster Kakaocremefüllung lassen keine Wünsche offen. Die dicken Doppelkekse schmecken aber auch mit Orangen-, Vanille- oder Früchtecremefüllung. Das Dreamteam aus Bio-Doppelkeks mit Früchte- oder Kakaocremefüllung wird zudem als Variante mit Dinkelmehl gebacken. 15 leckere Doppelkekse in der 300-g-Packung machen so Gelegenheits-Knabberer zu Keks-Enthusiasten.