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Naturata Trockenfrüchte

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Zugegeben, es sieht etwas faltig aus. Trotzdem ist Trockenobst so süß, dass selbst die mächtigsten Könige, Kaiser oder Kalifen ihm nicht widerstehen konnten. Getrocknete Früchte gehören zu den ältesten Gaumenfreuden der Menschheit. Deren Erfolgsgeschichte begann vor langer Zeit mit Dattelpalmen im alten Mesopotamien. Da von einer einzigen Palme pro Jahr bis zu 50 kg schmackhafte Datteln geerntet werden können, war sie für die Menschen im Orient Jahrtausende lang eine wichtige Nahrungsquelle. Schon vor 5.000 Jahren fiel ihnen während der Erntezeit auf, dass reife Datteln, die vom Baum fielen, in kurzer Zeit von der Sonne ausgetrocknet wurden. Dabei schrumpelten sie zwar zusammen, schmeckten dafür aber noch süßer als frisch. Außerdem waren getrocknete Datteln viel länger haltbar. Darum begannen die Menschen schon bald damit, einen großen Teil ihrer Dattelernte absichtlich zu trocknen.

Getrocknete Datteln wurden im alten Orient als Beilage zu Fleischgerichten serviert oder in den Brotteig gestreut. Alte Schriften belegen, dass in Mesopotamien schon vor 1.700 Jahren über 300 Rezepte für Brote mit Trockenfrüchten kursierten. Bereits in der Antike hatte man begonnen nicht nur Datteln, sondern auch andere Früchte zu trocknen. Im alten Ägypten waren z.B. getrocknete Feigen besonders beliebt. Die Armenier kamen als erste auf die Idee, Weintrauben zu trocken. In speziellen Gefäßen, die im heißen Wüstenboden eingegraben wurden, verloren die Trauben ihre Feuchtigkeit und wurden langsam zu Rosinen.

Im antiken Mittelmeerraum waren Rosinen besonders beliebt. Vor allem die Römer waren ganz verrückt nach den getrockneten Trauben. Bei Festgelagen ließ die römische Oberschicht gebratene Vögel mit Rosinen füllen. Zum Nachtisch wurden neben Kuchen und gesüßten Nüssen auch Rosinen serviert. Und bei Unwohlsein genehmigte man sich ein Glas „Passum“ (Rosinenwein). Der ölige und extrem süße Wein galt nämlich als zuverlässiges Heilmittel. Auch die römischen Legionäre stärkten sich auf langen Märschen mit Rosinen. Wegen ihrer guten Haltbarkeit gehörten getrocknete Früchte zum typischen Reiseproviant von Soldaten, Karawanen, Nomaden und Seefahrern.

Heute sind Datteln und andere Trockenfrüchte eine natürliche Alternative zu klassischen Energie-Riegeln. Das liegt daran, dass die Früchte durch den Wasserverlust beim Trocken viel von ihrem Volumen verlieren. In 100 g Trockenobst steckt darum auch mehr Energie als in der gleichen Menge Frischobst. Aus diesem Grund essen viele Ausdauersportler die kleine Kraftpakete während des Trainings. Aber auch als Naschwerk sind Trockenfrüchte eine interessante Option. Denn im Gegensatz zu Konfekt und anderen Süßigkeiten hat Trockenobst einen höheren Sättigungswert und belastet den Stoffwechsel nicht so stark. Wer sich sein morgendliches Müsli mit einer Portion Trockenfrüchte versüßt, kann mit Extrapower in den Tag zu starten.

Mit den Trockenfrüchten von Naturata lässt sich der Speiseplan vielseitig ergänzen. Die Naturata Apfelchips sind eine fruchtige Alternative zu frittierten Kartoffelchips. Wer es exotischer mag, sollte die Bananenchips probieren. Datteln gelten im Orient bis heute als Zeichen von Gastfreundschaft und sind Klassiker unter den Trockenfrüchten. Mit dem exotisch-süßen Aroma von Rosinen, Sultaninen, getrockneten Aprikosen oder getrockneter Mango lassen sich Gebäck, Nachspeisen und natürlich auch Müslis verfeinern. Aber auch pur sind sie einfach unwiderstehlich. Die säuerlichen Cranberries verleihen herzhaften Gerichten und raffinierten Salat-Kreationen eine ganz besondere Note. Getrocknete Feigen passen gut zu Risotto und extravaganten Pastagerichten, ergänzen aber auch opulente Käseplatten. Genießen Sie Naturata Trockenfrüchte in Müslis, Desserts, Früchtebrot, Speiseeis oder einfach pur als natürliche Snacks.

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