Naturata Tomatenprodukte
Eigentlich ist Buñol ein beschauliches Städtchen im Westen Spaniens. Doch einmal im Jahr, am Mittwoch der letzten Augustwoche herrscht Ausnahmezustand. Zehntausende Menschen aus aller Welt drängen dann weiß gekleidet ins Stadtzentrum. Um 11 Uhr ertönt ein Startschuss und schon nach wenigen Sekunden färben sich die Straßen rot. Dabei wird viel gelacht und sogar gesungen, denn in Buñol fliegen nicht die Fäuste, sondern Tomaten. Bis zu 145.000 kg der roten Frucht werden in der nächsten Stunde zu Wurfgeschossen. „La Tomatina" ist die größte Tomatenschlacht der Welt. Obwohl es sehr chaotisch aussieht, folgt das Spektakel einigen strikten Regeln: Es dürfen ausschließlich Tomaten geworfen werden - aber nicht zu hart. Außerdem müssen sie vorher in der Hand zerdrückt werden. Taschen, Rucksäcke, Flaschen und andere harte Gegenstände dürfen nicht mitgenommen werden. An der Kleidung anderer Teilnehmer zu ziehen ist ebenfalls verboten. Ansonsten gilt es, eine Stunde lang so viele Tomaten zu werfen, wie man kann. Denn Punkt 12 Uhr mittags ist Schluss. Danach noch zu werfen, würden gegen den Ehrenkodex von „la Tomatina" verstoßen.
Die Tomatenschlacht von Buñol findet seit über 70 Jahren statt. Über die Entstehungsgeschichte von „la Tomatina" sind sich die Einheimischen jedoch selbst nicht ganz sicher. Mache behaupten, dass alles mit einem besonders unbegabten Straßenmusiker begann. Seine Darbietung soll so furchtbar gewesen sein, dass die Anwohner begannen, mit Tomaten nach ihm zu werfen. Einer anderen Version nach, kam es bei einer Prozession zu einem Gerangel, als diese gerade an einem Gemüsestand vorbeizog. Was auch immer der Auslöser gewesen sein mag, die Bürger von Buñol hatten so viel Spaß, dass sie die Tomatenschlacht alljährlich wiederholten. Anfangs versuchten die Behörden noch dem bunten Treiben Einhalt zu gebieten. Doch weil sich die Bewohner ihre Tomatenschlacht nicht verbieten ließen, ist ihr Städtchen heute weltberühmt.
Bei den Tomaten, mit denen bei "la Tomatia" geworfen wird, handelt es sich um Früchte, die aufgrund von Qualitätsmängeln nicht verkauft werden können. Denn natürlich würden die Spanier niemals gute Speisetomaten verschwenden. Schließlich gehört die rote Frucht zu den unverzichtbaren Grundzutaten der Mittelmeerküche.
Ursprünglich stammt die Tomate aus Mittelamerika. Dort wurde sie schon vor 2.000 Jahren von den Mayas angebaut. Nachdem Columbus die Tomate mit nach Europa gebracht hatte, betrachtete man diese zunächst vielerorts nur als eine exotische Zierpflanze aus der "neuen Welt". Um 1700 begannen einige italienische Köche ihre Gerichte mit Tomaten zu verfeinern. Das Ergebnis war so schmackhaft, dass schon bald die Nachbarländer auf die roten Früchte aufmerksam wurden. Heute sind Tomaten ein fester Bestandteil der mediterranen Küche. Aber auch nördlich der Alpen will niemand mehr auf ihr fruchtiges Aroma verzichten.
Naturata Tomatenprodukte sind die ideale Grundlage von Paella, Pizza oder Pastasauce. Weil die sonnenverwöhnten Tomaten der spanischen und italienischen Bio-Bauern direkt nach der Ernte verarbeitet werden, bleibt das herrliche Aroma besonders gut erhalten. Passierte Tomaten sind eine wohlschmeckende Grundlage für Pizzabelag oder Pastasauce. Die geschälten Tomaten von Naturata werden nur mit Tomatensaft und einer Prise Meersalz verfeinert. So passen sie gut zu Gemüsegerichten jeglicher Art, eignen sich aber auch als Saucengrundlage. Die ungewürzte Tomaten Passata besteht zu 100% aus sonnengereiften Tomaten.
Naturata bietet nicht nur die Grundlagen für Tomatenkreationen, sondern auch vollendete kulinarische Gaumenfreuden. Die Tomatensauce Classico verdankt ihr unwiderstehliches Aroma mediterranen Kräutern wie Basilikum, Petersilie, Oregano und Thymian. Die Tomatensauce „Arrabbiata“ spricht für sich selbst: Eine aufeinander abgestimmte Kombination von Meersalz, Knoblauch und Cayennepfeffer sorgt für angenehm-leichte Schärfe. Die besonders milde Kinder Tomatensauce von Naturata lässt kleinen Feinschmeckern das Wasser im Mund zusammen laufen. Und auf Hamburgern, Hotdogs und Pommes sollte klassisches Tomatenketchup natürlich nicht fehlen.