Little Lunch Lieblingssaucen
Mit dem Essen ist es ein bisschen wie mit der Kleidung. Man kann nicht darauf verzichten und beides unterliegt einem ständigen Wandel. Wie kurzlebig Mode sein kann, sieht man an Bildern, die vor einigen Jahren fotografiert wurden. Und selbst, wenn Schlaghosen oder Schulterpolster im Moment total out sind, vielleicht feiern sie schon nächsten Sommer ihr großes Comeback. Auch bei Lebensmitteln gibt es Entwicklungen und Trends. Sie sind nur etwas langlebiger. Während im Mittelalter ein Großteil der Bevölkerung mehrmals in der Woche Brei aß, gilt dieser heutzutage nur als Frühstücksalternative oder als Babynahrung. Hirsebrei war im 13. Jahrhundert ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Ähnlich wie die Gugel (eine kapuzenartige Kopfbedeckung) ist er jedoch heute kaum noch gefragt. Natürlich gibt es auch Lebensmittel, deren Popularität nie abgenommen hat. Eintopf, Pasta und Reis werden noch immer gern gegessen. Und dass die Menschen irgendwann keine Lust auf Eis, Apfelstrudel oder Pudding haben werden, ist eher unwahrscheinlich.
Es gibt jedoch auch Speisen mit einer eher wechselhaften Geschichte, allen voran der Salat. Im antiken Griechenland wurde ein kunstvoll zusammengestellter und mit Essig verfeinerter Salat hoch geschätzt. Viele Philosophen, die sich bewusst fleischlos ernährten, schworen auf Rohkost-Salat. Denn anders als das schwere, fette Essen der Oberschicht wurde man von Salat nicht träge. Viele griechische Philosophen waren davon überzeugt, dass die Frische der grünen Speisen die eigenen Ideen forcieren würde. Obwohl sich die großen Denker auf dem Peloponnes reichlich Salate anrichten ließen, endete dieser Trend mit der Spätantike. Im Mittelalter galt „Grünzeug“ als Tierfutter und kam nur auf die Teller der armen Bevölkerung. Von kunstvoller Zubereitung konnte auch keine Rede sein. Hildegard von Bingen hatte in Bezug auf Heilpflanzen zwar in der Regel den richtigen Riecher, an rohem Salat ließ sie jedoch kein gutes Blatt. Sie schrieb: „Unzubereitet gegessen, macht sein zu nichts tauglicher Saft das menschliche Gehirn leer und erfüllt den Magen und den Darm mit Krankheitsmaterialien.“
Dass sich die gute Hildegard hier geirrt hatte, merkt man nicht zuletzt daran, dass heute kaum etwas so stark mit bewusster Ernährung assoziiert wird, wie Salat. Darüber hinaus hätten sich die Menschen des Mittelalters auch niemals vorstellen können, wie international unser Speiseplan einmal werden würde. Italienische, indische, mexikanische oder thailändische Gerichte werden nämlich nicht nur im Restaurant genossen, sondern auch mit Begeisterung daheim gekocht. Dass man für eine kulinarische Weltreise nicht stundenlang in der Küche stehen muss, zeigen die Lieblingssaucen von Little Lunch. Die vielseitigen Bio-Saucen müssen nämlich nur noch kurz erhitzt werden.
Die Little Lunch Lieblingssauce Arrabbiata ist um einiges feuriger als die meisten anderen klassischen Pastasaucen. Für den unverwechselbaren Geschmack sorgen frische Tomaten und natürlich Chili. Für klassischen Pastagenuss ohne Fleisch sorgt die Lieblingssauce Vegane Bolognese. Die Lieblingssauce Dal Masala vereint eine klassische Gewürzmischung der indischen Küche mit Kichererbsen und roten Linsen. Wer es exotisch mag, wird die Lieblingssauce Gemüse Curry lieben. Die fertige Currysauce passt zu Reis oder Quinoa ebenso wie zu Kartoffeln und Gemüse. In der Lieblingssauce Mediterranes Gemüse treffen mediterrane Kräuter auf eine Gemüsebasis mit Zucchini, Paprika, Zwiebeln, Karotten und Tomaten. Mit den Lieblingssaucen von Little Lunch zaubern Sie im Handumdrehen mediterrane, orientalische oder asiatische Gerichte.