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Lifefood Life Crackers

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Bei frisch gebackenem Brot läuft den meisten das Wasser im Mund zusammen. Dabei ist es egal, ob es sich um deftiges Roggenmischbrot, knuspriges Baguette oder luftiges Fladenbrot handelt. Denn im Duft von warmem Brot steckt etwas Ursprüngliches, das nicht nur den Appetit weckt, sondern auch für ein behagliches Gefühl sorgt. Vielleicht liegt es daran, dass Brot den Menschen schon seit Jahrtausenden als Grundnahrungsmittel dient. Ohne Brot hätten unsere Urahnen niemals sesshaft werden können. Archäologische Funde belegen, dass im Norden Afrikas bereits vor 8.000 Jahren Getreide angebaut wurde. Schon in der Jungsteinzeit begann der Mensch Körner einzulagern, um daraus Mehl zu mahlen. Dank der Kornspeicher entstanden im alten Orient die ersten Städte. Wenn die Kornspeicher voll waren, konnte das ganze Jahr über Brot gebacken werden. Und in Orten, in denen es reichlich Brot gab, wuchs auch die Bevölkerung.

Die allerersten Brote wurden über Lagerfeuer gebacken. Zerriebene Körner und Wasser ergaben einen Teig, den man um einen Stock wickeln und dann über der Glut erhitzen konnte. Eine andere Methode bestand darin, große Steine im Feuer zu erhitzen, um darauf dünn ausgerollte Teige zu backen. Dabei handelte es sich anfangs nur um ungesäuerte Brote. Für gesäuerten Brotteig muss vorab ein Wasser-Mehl-Gemisch zur Gärung angesetzt werden. Ungesäuertes Brot wird schnell hart und trocken, während Sauerteigbrot mehrere Tage locker bleibt. Im antiken Ägypten wurden immerhin 16 verschiedene Sauerteigbrote gebacken. Die ägyptischen Bäcker arbeiteten auch nicht mehr am Lagerfeuer, sondern mit Backöfen aus Lehm.

Im Mittelalter wurde wesentlich weniger Brot gegessen als in der Antike. Das hatte einen guten Grund. Zwar hatte Karl der Große in den Verordnungen Capitulare de villis im Jahr 812 die besondere Stellung des Bäckerhandwerks definiert, in den Genuss von Brot kamen jedoch nur wenige. Weil Brot teuer war, ernährten sich die meisten Menschen von Hirsebrei. Erst im Spätmittelalter wurde Brot zum Grundnahrungsmittel. Seitdem gab es in jeder mitteleuropäischen Stadt Bäckereien. Früher teilte sich das Bäckerhandwerk noch in Zucker- und Pfefferkuchenbäcker sowie Weiß- und Schwarzbäcker. Die verschiedenen Zünfte stritten sich jedoch ständig darüber, was sie jeweils backen durften und was nicht. Auch wenn diese Vorgabe inzwischen aufgehoben wurde, hat sich am klassischen Handwerk bis heute nicht viel geändert: Für eine schnelle schöne Kruste werden Brot und Brötchen in der Regel zwischen 230°C und 280°C angebacken und danach bei geringeren Temperaturen ausgebacken.

Die perfekte Alternative zu Bäckereiprodukten sind die glutenfreien Crackers von Lifefood, die langsam bei niedrigen Temperaturen entwässert wurden. Die knusprig-würzigen Bio-Snacks gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Die milden Life Crackers Chia Hemp von Lifefood werden mit feinen Mandeln, goldenen Leinsamen und nussigen Hanf- und Chiasamen zubereitet. Sie passen wunderbar zu leckeren Brotaufstrichen oder können ganz einfach pur geknuspert werden. Wer herzhafte Snacks bevorzugt, sollte die Life Crackers Spicy Carrot aus Karotten, Leinsamen und Sonnenblumenkernen oder die leckeren Life Crackers Italian mit typisch mediterranen Gewürzen probieren. Mit den Life Crackers von Lifefood genießen Sie knackiges Brot als Grundlage für Sandwiches oder Canapés. Lassen Sie sich überraschen, wie genussvoll Rostkost-Ernährung sein kann.

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