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Lebensbaum Würzmischungen

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Die meisten Menschen können die Frage nach der Uhrzeit nicht beantworten, ohne nochmals hinzusehen. Uhren sind heute so allgegenwärtig, dass wir sie oft gar nicht bewusst wahrnehmen. Ob an der Wand, am Herd, im Auto, im Zug, auf dem Computer oder dem Handy; überall wird die Uhrzeit angezeigt. Die Omnipräsenz der Uhr ist allerdings ein relativ junges Phänomen. Jahrtausendelang wurde der Lebensrhythmus des Menschen fast ausschließlich von der Sonne bestimmt. Für unsere Urahnen in der Steinzeit begann der Tag bei Sonnenaufgang und endete bei Sonnenuntergang. Mit dem Entstehen der ersten Hochkulturen wuchs das Bedürfnis der Menschen sich den Tag und die Arbeit besser einzuteilen. Die alten Ägypter waren die ersten Menschen, die dafür eine Sonnenuhr nutzten. Dafür steckten sie einen Stab in die Erde, um an dessem zurück gelegten Schatten die verstrichene Zeit ablesen zu können.

Im alten Babylon wurde mit einem Sexagesimalsystem gerechnet, bei dem einhändig bis 12 und zweihändig bis 60 gezählt werden konnte. Die Babylonier waren auch die ersten, die den Tag in 12 Nacht- und 12 Tagstunden einteilten. Auch die Einteilung der Stunde in 60 Minuten verdanken wir der babylonischen Zählweise. In der Antike wurde die Zeit in erster Linie mit Sonnenuhren gemessen. In dunklen Räumen oder Nachts wurden Wasseruhren verwendet. Am sinkenden Wasserstand konnte die vergangene Zeit abgelesen werden. In Asien wurde das Abbrennen von Kerzen und Räucherstäbchen zur Messung der Zeit verwendet. Allerdings eigneten sich diese Methoden nur für relativ kurze Zeitabstände.

Im 14. Jahrhundert verbreiteten sich die Sand- und die Räderuhr fast gleichzeitig in Europa. Letztere war zunächst nur in Kirchen und Klöstern zu finden. Die Mönche erkannten als erstes die Vorteile einer aufziehbaren mechanischen Uhr. Diese ermöglichte einen strikten Stundenplan sowie den pünktlichen Beginn der Essens- und Gebetszeiten. Es dauert keine 100 Jahre bis in fast allen Städten mindestens eine Uhr im Kirchturm zu finden war. Von nun an ertönten zu jeder vollen Stunde die Kirchenglocken. Auf diese Weise wurden auch die Menschen im Umland über die Uhrzeit informiert. Um 1500 gelang es dem Nürnberger Feinmechaniker Peter Heinlein die Konstruktion einer ersten tragbaren kleinen Uhr. In den folgenden Jahrhunderten schrumpften die Uhren von der Größe eines Apfels auf die einer Zwiebel. Im 19. Jahrhundert wurde Pünktlichkeit zur Tugend und Taschenuhren zum Statussymbol für Gentlemen.

Heute gibt es kaum digitale Geräte mit der Uhrzeit auf dem Display. Obwohl wir deshalb immer die Uhrzeit kennen, hat man in der Regel nicht mehr Zeit. Vor allem in der Küche wünschen sich viele gerne einige Extra-Zusatz-Stunden pro Woche. Das auch ohne stundenlange Vorbereitung nach Herzenslust geschlemmt werden kann, zeigt Lebensbaum mit den Würzmischungen der schnellen Bio-Küche. Mit den exquisiten Mischungen und wenigen Grundzutaten zaubern Sie schnell und einfach Gratins, Salate, Aufläufe oder Eintöpfe.

Kreieren Sie mit der Würzmischung für Chili con Carne im Handumdrehen das Vorzeige-Gericht der Tex-Mex-Küche. Wer deftige Hausmannskost bevorzugt ist mit der Würzmischung für Geschnetzeltes nur wenige Handgriffe von dem klassischen Pfannengericht entfernt. Im Salatdressing Italienische Kräuter entfalten Oregano, Basilikum, Rosmarin und Thymian ihre kraftvoll-würzigen Aromen. Mit der Würzmischung für Ofenkartoffeln holen Sie schon nach kurzer Zeit köstliche Ofenkartoffeln mit feiner Rosmarinnote aus dem Ofen. Die thailändische Küche verlangt nach vielen Zutaten. Um Ihnen etwas Arbeit abzunehmen, ist der Großteil davon in der Würzmischung für Thai Curry vereint. Kurkuma, Ingwer und Limette verbreiten einen Hauch Exotik, Galgant verleiht feine Schärfe. Und mit Lachs, Sahne und der Würzmischung für Lachsgratin können Sie ein Fischgericht servieren, das auch anspruchsvolle Genießer überzeugen wird.

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