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LaSelva Antipasti

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Bei Restaurantbesuchen bevorzugen die Deutschen internationale Gerichte. Besonders gern gehen sie zum Italiener. Damit sind sie nicht allein; auch im Rest Europas steht die italienische Küche hoch im Kurs. Italien besteht aber nicht nur aus Pizza und Pasta, sondern ist ein Land der Gaumenfreuden. Für Genießer gibt es zwischen Südtirol und Sizilien viel zu entdecken. Das traditionelle italienische Menu besteht aus mindestens vier Gängen. Den Anfang machen „Antipasti", eine Auswahl kleiner Vorspeisen, die den Appetit anregen sollen. „Primo Piatto" ist der 1. Hauptgang, der meist aus Pasta besteht. Im „Secondo Piatto" (2. Hauptgang) kommen in der Regel raffinierte Fleisch- und Fischgerichte oder Meeresfrüchte auf den Tisch. Den süßen Abschluss bilden „Dolci" (Desserts) wie z.B. Panna Cotta oder Tiramisu.

„Antipasti“ ist die Mehrzahl von „Antipasto“ (italienisch für „vor der Mahlzeit“). Die kleinen Vorspeisen wurden während der Renaissance zu einem Teil der italienischen Esskultur. Damals versuchten sich die Fürstenfamilien Norditaliens gegenseitig mit Prunk zu übertreffen. Der äußerte sich nicht nur in prächtigen Palazzos, sondern auch in opulenten Festmählern. Doch bevor Wildbrett, gefüllte Fasane oder andere Köstlichkeiten aufgetischt wurden, reichte man den Gästen etwas "Fingerfood". Gesüßte Nüsse, Obst, luftgetrockneter Schicker oder Käsehäppchen sollten den ersten Hunger stillen und Appetit auf mehr machen. Im Lauf der Jahrhunderte setzten sich die herzhaften Antipasti als Vorspeise durch und die Süßspeisen wurden zum Naschtisch.

Aus der italienischen Küche sind Antipasti schon lange nicht mehr wegzudenken. Allerdings gibt es deutliche regionale Unterschiede. Im Norden gehören Parmaschinken, gebratene Polenta und Hartkäse wie Provolone und Parmesan zu den typischen Vorspeisen. Die toskanische Küche ist vor allem für ihre raffinierten Fleischgerichte berühmt. Als Kontrast dazu findet man hier auf dem Antipasti-Teller oft Gorgonzola, Räucherlachs und sautierte Meeresfrüchte. In Süditalien dominieren die Aromen der Mittelmeerküche. Hier wird der Gaumen mit Sardellen, Oliven, Artischocken und gegrilltem Gemüse auf den Hauptgang eingestimmt. Heute sind jedoch auch rein vegetarische Antipasti-Teller keine Seltenheit mehr. Und weil sie so lecker sind, werden Antipasti außerhalb Italiens oft zum Hauptgericht. In ihrer Heimat dagegen sind sie immer noch Vorspeisen.

Für reichhaltige Vorspeisenteller sind die Antipasti von LaSelva genau das Richtige. Mit der großen Auswahl an hochwertiger Bio-Feinkost kommt so italienische Lebensfreude auf den Tisch. Oliven sollten auf keinem Antipasti-Teller fehlen. LaSelva Grüne Oliven in Salzlake gibt es mit und ohne Stein. Die milden grünen Oliven passen ausgezeichnet zum Aperitif oder in Salate. Cerignola Oliven sind berühmt für ihre außerordentliche Größe und ihr festes Fruchtfleisch. Die schwarzen Oliven in Salzlake harmonieren besonders gut mit Fleischgerichten der toskanischen Küche. Artischocken in Olivenöl werden in Handarbeit von den äußeren Blättern befreit, geschält, blanchiert und in Olivenöl extra vergine eingelegt. Ein wahres Premiumprodukt. Die pikanten Peperoni von LaSelva bringen feurige Schärfe auf den Tisch. Die roten runden Chilischoten sind echte Eyecatcher auf jedem Vorspeisenteller.

Für die gegrillten Paprika von LaSelva werden sonnengereifte rote und gelbe Paprika geröstet, mit Weinessig verfeinert und in Sonnenblumen- sowie Olivenöl nach traditionellem, toskanischem Rezept eingelegt. Getrocknete Tomaten in Olivenöl sind Klassiker der italienischen Küche. Sie werden entweder als Antipasto serviert oder zum Verfeinern zahlloser traditioneller Gerichte verwendet. Mit den Antipasti von LaSelva genießen Sie sonnenverwöhntes Gemüse aus der Toskana als Vorspeise oder als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten.

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