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Landgarten Knabber Snacks

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Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts entscheiden sich immer mehr Menschen für eine vegetarische oder vegane Ernährung. Pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten sind darum so gefragt wie nie. Ein echter Klassiker der fleischlosen Küche ist die Sojabohne. Dem proteinreichen Alleskönner verdanken wir u.a. Tofu, Miso oder den Fleischersatz Yuba. In Asien wird Soja schon seit Jahrtausenden angebaut. Europäer bekamen die Pflanze bis ins 19. Jahrhundert dagegen höchstens in den Gewächshäusern Botanischer Gärten zu sehen. In Nordchina werden Sojabohnen bereits seit über 3.000 Jahren angebaut. Viele Forscher gehen sogar davon aus, dass die Pflanze schon viel früher kultiviert wurde. In China genossen die eiweißhaltigen Bohnen schon immer hohes Ansehen. Neben Gerste, Hirse, Reis und Weizen gehört Soja dort zu den fünf heiligen Pflanzen. In jedem Frühjahr wurde Soja in einer aufwendigen Zeremonie vom Kaiser persönlich ausgesät. Im alten China betrachtete man den Kaiser als Abgesandten des Himmels. Eine seiner wichtigsten Aufgaben bestand darin, mit den Göttern in Kontakt zu treten und gute Ernten zu erbitten. Schlechte Ernten konnten ein Zeichen dafür sein, dass den Kaiser die Gunst des Himmels verlassen hatte. Ohne diese Legitimation waren Aufstände und Rebellionen zu erwarten. Aus diesem Grund investierten die chinesischen Kaiser schon bald in verbesserte landwirtschaftliche Anbaumethoden. Daraufhin wurden im Reich der Mitte auf fast allen geeigneten Böden Reis und Sojabohnen angebaut.

Auch in Japan gehört Soja zu den unverzichtbaren Grundnahrungsmitteln. Grund für die Popularität auf den japanischen Inseln war vor allem das Fleischverbot. Bereits im Jahr 675 wurden der Verzehr der meisten Fleischsorten von Kaiser Temmu verboten. Er begründete diesen Entschluss mit den Vorschriften des Buddhismus, der sich in dieser Zeit in Japan ausbreitete. In den folgenden Jahrhunderten erließen etliche Kaiser ähnliche Verbote. In der japanischen Küche spielt Fleisch darum bis heute eine vergleichsweise geringe Rolle. Dafür gibt es umso mehr Rezepte mit Tofu oder Seitan. Da Europäer bis ins späte 17. Jahrhundert Japan nicht betreten durften, konnten sie nur in speziell abgeschirmten Häfen anlegen. In dieser Zeit wurde Japan nämlich nicht durch den Kaiser sondern vom Shogun, dem Anführer des Kriegeradels regiert. Um fremde Einflüsse zu unterbinden, schotteten diese ihr Reich systematisch von der Außenwelt ab. Von den leckeren Verwendungsmöglichkeiten der Sojabohne bekamen die Europäer so nichts mit. Wahrscheinlich ist das einer der Gründe, warum in Europa erst im 19. Jahrhundert großflächig versucht wurde, Soja anzubauen.

Heute sind Sojaprodukte überall erhältlich. Denn mit Tofu lassen sich nicht nur typisch asiatische Gerichte verfeinern, sondern auch Salate oder deftige Suppen. Menschen mit Laktoseintoleranz oder Veganer greifen statt Kuhmilch zum Sojadrink. Und mittlerweile macht die Sojabohne sogar mit knusprigen Snacks von sich Reden. Die österreichische Marke Landgarten bietet mit seinen Knabber Snacks knackige Vielfalt für jeden Geschmack. Die Sorten Würzige Bio Cashews und Würzige Bio Mandeln enthalten knusprig geröstete Kerne, die von feinster Sojasauce umhüllt sind. Ein Gaumengenuss der Extraklasse! Wer einmal geröstete Sojabohnen probieren möchte, wird vom Bio Knabber Soja begeistert sein. Abgeschmeckt mit Meersalz ist es garantiert der Star beim nächsten Filmabend. Beim würzigen Bio Soja Snack treffen duftende Röstaromen auf asiatisch-pikante Tamari-Sauce. Noch mehr Abwechslung bringt der Bio Knabber Mix: Die Mischung enthält neben leicht gesalzenen Sojabohnen auch geröstete Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne. Alle Landgarten Knabber Snacks kommen im praktischen Snack-Beutel, sind vegan und glutenfrei. Egal ob für unterwegs, als Power-Schub am Nachmittag oder einfach zum Ausklang des Tages: Den pikant-würzigen Knabber Snacks von Landgarten kann man nur schwer widerstehen.

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