Govinda Laddu
Die Indische Küche erfreut sich auch in Europa großer Beliebtheit. Besonders in England läuft das Curry den Fish’n Chips langsam den Rang ab. Denken wir an indische Gerichte dann fallen uns in der Regel scharfe Gerichte ein. Aber Süßes? Sie werden es ahnen: Auch Süßspeisen haben in der ayurvedischen Ernährungslehre einen festen Platz und können mit guten Gewissen genossen werden. Ayurveda (dt.: Wissen vom Leben) ist eine traditionelle indische Heilkunst. Sie basiert auf der Lehre der drei Doshas: Vata, Pitta und Kapha. Dosaha(s) bedeutet so viel wie „was Probleme verursachen kann“. Ihre Kombination verleiht dem Menschen seine individuelle Konstitution. Nach der ayurvedischen Lehre hängt das körperliche Wohlbefinden von der Ausgewogenheit der drei Doshas ab. Wer sich intensiver mit Ayurveda beschäftigt, findet zuerst einmal heraus, welches Dosha bei ihm überwiegt. Eine auf den eigenen Konstitutionstyp abgestimmte Ernährung soll Körper und Seele in Balance halten und dadurch Krankheiten vorbeugen.
Die Ernährungslehre des Ayurveda hat auch einige allgemeine Empfehlungen, die sich durchaus mit der westlichen Ernährungswissenschaft deckt. So soll zum Beispiel nur bei Hunger gegessen werden. Die Hauptmahlzeit ist das Mittagessen. Es wird empfohlen, erst dann wieder zu essen, wenn die letzte Mahlzeit verdaut wurde. Zum Essen sollte man sich Zeit nehmen und nicht in Hektik oder im Stehen essen. Als grobes Maß für die Menge gilt: nicht mehr als zwei Hände voll. Frische und regionale Lebensmittel sollen bevorzugt werden. Dazu Wasser oder Tee, allerdings nur wenn man durstig ist. Im Ayurveda unterscheidet man sechs Geschmacksrichtungen (Rasa), die in jeder Mahlzeit enthalten sein sollten: süß, sauer, scharf, salzig, herb und bitter. Außerdem sollten auch beim Essen keine natürlichen Bedürfnisse unterdrückt werden. Dieser Empfehlung sollten Sie in unseren Breitengraden möglicherweise nicht bedingungslos folgen, wenn auch weiterhin zum Essen eingeladen werden möchten.
Und was ist jetzt mit Süßigkeiten? Im Ayurveda ist Süß die Geschmacksrichtung, die den Körper mit Energie versorgt. Süßes gehört also zum Speiseplan auf jeden Fall dazu. Um in Balance zu bleiben, sollte man jedoch in Maßen und bewusst genießen. Ideal dafür ist Laddu. Die kleinen Kichererbsenbällchen werden in Indien traditionell als Pilgerspeise verwendet. Bei Ihrer Ankunft an den Heiligen Stätten bekommen Pilger oft Laddu gereicht. So können sie ihrem erschöpften Körper neue Energie zuführen. Gleichzeitig stärken sie sich für die bevorstehende Meditation. Nach Ayurveda wirkt diese Süßigkeit Kapha ausgleichend. Auf dem Subkontinent blickt Laddu auf eine sehr lange Geschichte zurück. Außerdem hat es einen festen Platz in der altindischen Mythologie: Die Hindugottheit Ganesha wird zum Beispiel oft mit einer Schale voll Laddu abgebildet.
Govinda bringt diese indische Spezialität jetzt auch zu uns. Vier leckere Sorten beweisen, dass Süßigkeiten ohne künstliche Zusatzstoffe ausgesprochen lecker schmecken können. Govinda Laddu Natur besteht lediglich aus Kichererbsen, Butterreinfett und Vollrohrzucker. Durch langsames Rösten der Kichererbsen entsteht ein wunderbar nussiger Geschmack, der für diese Köstlichkeit charakteristisch ist. Die vielfältigen Eigenschaften der Kichererbse tragen erheblich zu einem ganzheitlichen Genuss bei. Govinda Kokos Laddu verbindet den ursprünglichen Laddugeschmack mit der Frische von Kokosflocken. Westliche Genießer erhalten so eine orientalische Delikatesse mit exotischem Fruchtgeschmack. Govinda Safran Laddu und Sesam Laddu bringen zusätzliche Würze: Stress, dauernde Anspannung und Hektik des westlichen Lebens weisen dieser "Götterspeise" eine ganz neue Aufgabe zu. Sie bringt ganzheitlichen Genuss und hilft, die verlorene Vitalität wieder aufzubauen. Darüber hinaus ist dieses Konfekt ideal als nahrhafte Nachspeise, Zwischenverpflegung oder als Beigabe zum Tee bzw. nach der Meditation. Ihr Gaumen wird von der Natürlichkeit angenehm überrascht sein.