Govinda Goodel
Proteine sind wichtig. Unser Körpereiweiß besteht aus 20 verschiedenen Aminosäuren. Diese sind verantwortlich für verschiedene lebenswichtige Stoffwechselvorgänge. Allerdings kann der Organismus 8 dieser Aminosäuren nicht selbst herstellen. Die Proteine müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Die klassischen Eiweißlieferanten sind Fisch-, Fleisch- und Milchprodukte. Lange Zeit ging man davon aus, dass der Verzicht auf tierische Produkte automatisch Eiweißdefizite zur Folge hätte. Inzwischen weiß man, dass der tägliche Proteinbedarf auch mit pflanzlichem Eiweiß gedeckt werden kann. Und spätestens seitdem vegan lebende Triathleten beim Ironman vorne mitlaufen, ist auch das Klischee vom schwächlichen Veganer Geschichte. Der Körper benötigt Proteine zum Aufbau der Muskeln und zu deren Regeneration. Im Gegensatz zu Fett kann der Körper eingenommenes Eiweiß aber nicht lange speichern. Daher ist es ratsam, die Eiweißzufuhr auf den ganzen Tag zu verteilen. Wer am Morgen einen hochkonzentrierten Eiweißshake zu sich nimmt, wird das meiste davon ungenutzt wieder ausscheiden. Bei einer ausgewogenen Ernährung muss der Speiseplan allerdings gar nicht um künstlich hergestelltes Eiweiß ergänzt werden.
Für Vegetarier und Veganer spielen eiweißreiche Hülsenfrüchte eine wichtige Rolle. Zwar sind alle Pflanzen Proteinlieferanten, aber Saaten, Nüsse und Hülsenfrüchte enthalten besonders viel Eiweiß. Hülsenfrüchte enthalten zudem relativ wenig Fett und machen satt. Darum sind Bohnen, Erbsen und Linsen auch eine interessante Option, um das eigene Gewicht unter Kontrolle zu halten. Hülsenfrüchte werden seit Jahrtausenden auf allen Kontinenten angebaut. Während im fernen Osten Sojabohnen dominierten, wurden in Europa vor allem Erbsen und Linsen angebaut. In der mediterranen Küche sind sie bis heute unverzichtbar. Man kann aus Hülsenfrüchten aber noch viel mehr machen, als nur Beilagen und Salat. Zum Beispiel Nudeln. Die Besonderheit der Goodel von Govinda liegt in der einfallsreichen Auswahl der Zutaten und der speziellen Art der Trocknung. Für die Nudeln werden schmackhafte Hülsenfrüchte mit nährstoffreichen Samen oder nussigem Buchweizen kombiniert. Industriell hergestellte Nudeln werden in der Regel bei Temperaturen von über 100°C getrocknet. Govinda Goodel hingegen trocknen schonend bei maximal 42°C. Darüber hinaus wird bei der Herstellung kein Speisesalz verwendet. Govinda Goodel Pasta gibt es in verschiedenen leckeren Sorten. Ob Kichererbsen, Linsen, Buchweizen, Vollkornreis, Mais und Quinoa oder gekeimter Dinkel – Govinda Goodel überzeugen mit edlem Geschmack und kurzen Zubereitungszeiten.