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EcoMil Mandeldrinks

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Die Cheops-Pyramide ist das eindrucksvollste Bauwerk der alten Ägypter. Bereits in der Antike wurde es zu den sieben Weltwundern gezählt. Noch heute rätseln Forscher, wie es die ägyptischen Baumeister vor 4.500 Jahren geschafft haben, die höchste Pyramide der Welt zu bauen. Das Grabmal für den Pharao Cheops war ursprünglich 146 Meter hoch und wurde komplett aus Steinquadern gebaut. Jeder davon war im Schnitt 2,5 Tonnen schwer. Für die größte Pyramide Ägyptens mussten über 2,3 Millionen dieser Steinquader aufgetürmt werden – und das ohne Maschinen. In der Antike gab es kein Bauwerk, das ihr auch nur ansatzweise gleichkam. Mit solchen gigantischen Bauprojekten wollten die Pharaonen ihre Macht demonstrieren. Weil sie sich selbst als göttliche Herrscher verstanden, war ihnen das Beste gerade gut genug. Auch wenn sich nicht alle Pharaonen in Pyramiden bestatten ließen, sind ihre Grabanlagen bis heute Stoff für Legenden. Vor allen die Schätze, die ihnen für die Reise ins Jenseits mitgegeben wurden, stehen im Focus von Forschern und häufig auch zwielichtigen Personen. Im Lauf der Jahrtausende sind die Reichtümer zum größten Teil Grabräubern in die Hände gefallen. Diese hatten es aber nur auf Gold, Edelsteine und Elfenbein abgesehen. Die Schalen mit den vertrockneten Lebensmitteln ließen sie links liegen. Aus diesem Grund kann man heute sicher sagen, dass die Pharaonen auch im Jenseits nicht auf ihre gewohnten Genüsse verzichten mussten: Krüge mit unterschiedlichsten Weinen, Früchte, Brote und gebratenes Fleisch zählten genauso dazu wie Kräuter, Gewürze und verschiedenste Leckereien. Wie zum Beispiel Mandeln.

Über den Ursprung der Mandel gibt es nur Spekulationen. Die meisten Forscher sehen die Heimat des Mandelbaums in China. Dessen Samen müssen schon vor Ewigkeiten in den Westen gebracht worden sein. Denn bereits in der frühen Antike wurden Mandelbäume in Ägypten, Persien und Griechenland angebaut. Die Römer verbreiteten diese später auch in Italien und Spanien, wo sie bis heute angebaut werden. Man unterscheidet grob zwischen Süß-, Krach- und Bittermandeln. Ist von Mandeln die Rede, sind in der Regel aber die Süßmandeln gemeint. Sie ist die mit Abstand beliebteste Sorte. Die Bittermandel stellt in Europa dagegen nur 1-2% der gesamten Mandelernte. Weil sie Blausäure enthält, ist sie für den Verzehr nicht geeignet. Bei der Herstellung von Amaretto ist Bittermandelöl dagegen unverzichtbar. Aus diesem Grund findet man Bittermandeln auch hauptsächlich in Italien.

Durch die zunehmend vegane Ernährung findet sich immer häufiger ein weiteres Mandel-Produkt in den Kühlschränken der westlichen Welt: Mandeldrinks. Das laktosefreie Trendgetränk ist jedoch keine Erfindung unserer Zeit. Schon im Mittelalter war es in Spanien unter dem Namen „amygdalate“ bekannt. Von der iberischen Halbinsel breitete es sich im östlichen Mittelmeerraum aus. Weil der Mandeldrink rein pflanzlich ist, war er sowohl im Abendland als auch in der islamischen Welt ein begehrtes (und erlaubtes) Getränk zur Fastenzeit. Die traditionelle Herstellung war vergleichsweise einfach. Man knackte die Schalen, sammelte die Mandelkerne in einer Schüssel, übergoss sie mit Wasser und ließ sie eine Nacht stehen. Am nächsten Morgen wurden die gequollenen Mandeln zusammen mit heißem Wasser gestampft. Wenn in der dabei entstandenen Flüssigkeit keine Mandelstückchen mehr zu finden waren, begann der letzte Arbeitsschritt. Der Inhalt der Schüssel wurde durch ein Tuch in einen Krug passiert. Fertig war der Mandeldrink! Was im Tuch zurückblieb konnte getrocknet auch als Mehl zum Backen verwendet werden.

Verbraucher von heute haben es da deutlich einfacher. Die Mandeldrinks der spanischen Bio-Marke EcoMil gibt es in den verschiedensten Varianten. Sie schmecken im Kaffee oder Tee, heiß oder kalt und zu jeder Tageszeit. Das leichte Mandelaroma passt hervorragend zu Müslis oder knusprigen Frühstückscerealien. Ob Soßen, Aufläufe, Pfannkuchen, Pudding oder andere Nachspeisen – den Einsatzmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Vor allem Kuchen, Kekse und Muffins profitieren vom angenehmen Geschmack der Milchalternative.

Der EcoMil Mandeldrink Natur Calcium ist die erste Wahl für alle, die klassischen Mandeldrink lieben, aber zusätzliches Kalzium aufnehmen wollen. In diesem erfrischenden Drink sorgen spanische Mandeln für den Geschmack und Algen für die extra Portion Kalzium. Den EcoMil Mandeldrink Original gibt es als 1-l-Haushaltspackung, aber auch als praktischen 200-ml-Pack. Selbst als Instantpulver ist der pflanzliche Drink im Handumdrehen zubereitet: 2-3 Esslöffel in einem Glas mit kaltem oder warmem Wasser auflösen, fertig. Mit dem Pulver lassen sich auch Soßen, Teig, Smoothies oder Nachspeisen verfeinern. EcoMil Cuisine Mandel ist eine kulinarische Zubereitung auf der Basis von Mandeln zum Verfeinern von Speisen. Probieren Sie Cuisine Mandel als veganen Ersatz anstelle von Sahne in Dressings, Soßen oder für raffinierte Desserts. Sie werden überrascht sein. Mit den EcoMil Mandeldrinks veredeln Sie vielseitige Milchalternativen mit einer wunderbar leichten Marzipannote.

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