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Allos Porridges

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Ein guter Tag beginnt mit einem schmackhaften Frühstück. Wer traditionelles Frühstück mag, kommt an Schottland nicht vorbei. Genauer gesagt an den Highlands. Diese haben nämlich weit mehr zu bieten als Whiskey, Dudelsäcke oder das Ungeheuer von Loch Ness. Wer das schottische Hochland im Sommer besucht, erlebt neben atemberaubender Natur auch Wettkämpfe der besonderen Art: die Highland Games. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Sportwettkämpfen und Volksfest. In Schottland finden in jedem Sommer knapp hundert solcher Spiele statt. Die Größenordnung reicht hierbei vom Dorffest mit Rinderversteigerung bis zur sportlichen Großveranstaltung mit über 3.000 Kontrahenten.

Die berühmtesten Wettkampfdisziplinen sind Baumstammwerfen, Steinstoßen, Tauziehen und Wettrennen. Es treten aber auch Tanzgruppen und Dudelsackspieler gegeneinander an. Auch Wettbewerbe im Schafehüten sind keine Seltenheit. Die meisten Zuschauer freuen sich aber am meisten auf das Tauziehen und vor allem auf das Baumstammwerfen. Die Hünen im Kilt versuchen dabei einen ca. 5 Meter langen Stamm hochkant so zu werfen, dass er sich einmal um 180 Grad dreht. Kraftproben dieser Art wurden in den alten Tagen auf Clantreffen veranstaltet, um die stärksten Männer für den Clan-Chef zu rekrutieren. Heute verzichten die Spiele weitgehend auf ihren martialischen Charakter. Trotz Volksfestflair werden die Wettkämpfe nicht weniger ernst genommen. Immerhin geht es um die Ehre der Clans. Deshalb bereiten sich viele Teilnehmer das ganze Jahr über auf die Spiele vor. Denn: Es kann nur einen geben! Für echte Highlander beginnt die Training bereits beim Frühstück. Und das Frühstück der Hochland-Champions ist Haferbrei. In ganz Großbritannien gehört Porridge zum Frühstück wie die Tasse Tee. Der wesentliche Unterschied zum Müsli, in dem die Haferflocken lediglich eingeweicht werden, besteht darin, dass beim britischen Porridge die Haferflocken so lange in Wasser und Milch gekocht werden, bis eine cremige Konsistenz entsteht.

Ob in den Fabriken Glasgows oder an den Docks in Liverpool; in ganz Großbritannien wird Porridge als warmes Frühstück gegessen. Noch bis ins letzte Jahrhundert hinein aßen viele Arbeiter den Haferbrei auch mittags und zum Abendessen. Ursprünglich kommt der gehaltvolle Brei jedoch aus Schottland. Auf Gälisch heißt er dort „Brochan“. Die alten Schotten weichten ihn allerdings nicht ein, sondern stellten eine Schüssel mit Buttermilch oder Sahne auf den Tisch. Die Haferflocken wurden dann löffelweise eingetaucht.

Süßen Haferbrei gab es nur für Kinder und Engländer, die ihrem Brei meist etwas Zucker hinzufügten. Bis heute wird Porridge in der Regel pur gegessen. Gastfreundliche Briten reichen Gästen vom Kontinent jedoch Zucker, Ahornsirup oder Honig zum Brei. In Schottland wird Porridge auch gern herzhaft gesalzen. Wem die schottische Variante zu rustikal ist, der bekommt mit den Porridges von Allos ein Power-Frühstück, das sich sehen lassen kann. Die Sorten Beeren, Bircher und Basis kombinieren Haferflocken und Amaranth zu einem hochwertigen Frühstücksgenuss.

Mit Hafervollkornflocken sorgt das ungesüßte Feige-Himbeer-Porridge für einen guten Start in den Tag. Feigen, Sultaninen, Himbeeren und Äpfel verleihen dem Brei ein fruchtiges Aroma. Während das ungesüßte 3-Korn-Porridge mit Hafervollkornflocken, Dinkelvollkornflocken und Purpurweizenvollkornschrot punktet, kann man den Amaranth Basis Brei pur oder ganz individuell mit unterschiedlichen Toppings genießen. Die Rezepturen der schmackhaften Allos Porridges setzen auf vollwertige Bio-Zutaten. Probieren Sie den Genusstipp mit warmer aufgeschäumter Milch. Guten Appetit.

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