TerraSana Nussaufstriche
Seit der Antike träumt der Mensch davon, einfache Metalle wie Blei in Gold zu verwandeln. Die Vorstellung, für Gold nicht länger arbeiten zu müssen, sondern es einfach selber zu herzustellen, inspiriert Schriftsteller seit Jahrtausenden. Es gab aber auch eine Berufsgruppe, die ernsthaft versuchte diese Idee in die Tat umzusetzen: die Alchemisten. Die Alchemie entstand im Ägypten des 1. Jahrhundert als Zweig der Naturphilosophie. Sie hatte zwei große Ziele, erstens: die sogenannte Transmutation, das Vervollkommnen unedler Metalle in Gold oder wenigstens Silber. Darüber hinaus versuchte der Alchimist durch seine Arbeit aber auch eine Vervollkommnung seiner Seele zu erreichen. In der Alchemie verbanden sich also naturwissenschaftliche und spirituelle Aspekte. Viele Jahrhunderte waren alchemistische Bücher nur den Gelehrten im Morgenland vorbehalten. Erst als die arabischen Bücher im Hochmittelalter ins Lateinische übersetzt wurden, waren sie auch in Europa zu bekommen – jedoch nur unter Hand. Denn die meisten Alchemisten übten ihre Kunst im Geheimen aus. Ihr Wissen gaben Sie oft nur mündlich an ausgewählte Schüler weiter. Und wenn sie doch einmal etwas aufschreiben mussten, benutzten sie dafür Symbole und Codewörter, die nur sie entschlüsseln konnten.
Aufgrund ihrer Geheimniskrämerei wurden die Alchemisten von vielen Zeitgenossen kritisch beäugt. Man unterstellte ihnen, sie würden ihn Wirklichkeit den dunklen Künsten nachgehen und z.B. versuchen künstliche Lebewesen zu erschaffen. Um nicht ins Visier der Inquisition zu geraten, arbeiteten viele Alchemisten darum tagsüber als Apotheker, Glasbläser oder Kunstschmiede. Nachts experimentierten sie dann in Kellern oder auf dem Dachboden. Wenn es einem von ihnen tatsächlich gelungen sein sollte Gold aus Blei herzustellen, hat er sein Geheimnis für sich behalten. Im 18. Jahrhundert kam es unter den Alchemisten schließlich zu einer Spaltung. Die einen gingen an die Universitäten und wurden z.B. Chemiker, die anderen schlossen sich in esoterischen Geheimbünden zusammen.
Heute hat die moderne Wissenschaft das Erbe der alten Alchemisten angetreten. So gelang es 2012 Forschern am Bayerischen Geoinstitut aus Erdnussbutter einen Diamanten herzustellen. Normalerweise bilden sich Diamanten tief unter der Erdoberfläche bei Temperaturen von über 2.200 Grad Celsius. Der Druck, der hier herrscht ist 1,3 Millionen Mal so hoch ist wie in der Atmosphäre und zwingt die Atome dazu, sich umzuformen. So entstehen aus Kohlenstoff Diamanten. Erdnussbutter bzw. fetthaltiges Nussmus enthält ebenfalls reichlich Kohlenstoff. Nachdem die Forscher das Wasser aus der Erdnussbutter extrahiert hatten, mussten sie den Rest nur noch genügend unter Druck setzen. Der entweichende Wasserstoff sorgte zwar regelmäßig für kleine Explosionen, am Ende hatten die Forscher dafür aber einen echten Diamanten. Ist jeder, der ein Glas Erdnussbutter zuhause hat somit ein potentieller Millionär? Leider nein. Denn die Forscher benötigten mehrere Wochen für den Diamanten mir nur 3 mm Durchmesser. Und auch optisch kann der hellbraune Erdnuss-Diamant nicht mit den seinen hell-glitzernden Cousins mithalten. Aber auch wenn sich die Juweliere nicht dafür interessieren, jeder Alchemist wäre vor Neid erblasst.
Nicht nur bei der Herstellung von Edelsteinen, auch auf dem Brot oder beim Kochen ist Erdnussmus immer eine gute Wahl. Mit den leckeren veganen Aufstrichen von TerraSana kommen kleine und große Schleckermäuler gleichermaßen auf den Geschmack. Nussig-cremigen Genuss bietet das TerraSana Erdnussmus, das gerne pur auf Brot oder für die Zubereitung asiatischer Speisen verwendet wird. Die Creme aus 100% köstlich gerösteten Erdnüssen ist als feine und als stückige Variante jeweils im kleinen 250 g und im großen 500 g Glas erhältlich. Wer Mandeln bevorzugt, kann zwischen Mandelmus aus gerösteten Mandeln und Weißem Mandelmus aus blanchierten Mandeln wählen. Beide Varianten im 250 g Glas eignen sich hervorragend als Brotaufstrich und zur veganen Verfeinerung von kreativen Gerichten. Sie geben aber auch herzhaften Dips eine individuelle Note. Für die veganen Aufstriche von TerraSana werden nur beste Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet. Vielseitig einsetzbar und cremig-lecker. Sie werden überrascht sein.