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PepUpLife Sprossen

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Sind Sie ein Stadtmensch oder fühlen sich auf dem Land wohler? Jahrtausende lang lebte der überwiegende Teil der Menschen in kleinen Dörfern. Diese waren umgeben von Äckern und Weiden und konnten sich weitestgehend selbst versorgen. Im alten Orient entstanden dann vor ca. 10.000 Jahren die ersten Städte. Dort residierte auch der Herrscher über das Umland. Die umliegenden Dörfer zahlten ihm Tribut in Form von Lebensmitteln und wurden im Gegenzug vor Räubern beschützt. Im Mittelalter kamen die Händler und Handwerker vieler Siedlungen zu beachtlichem Wohlstand. Sie schlossen sich in Gilden und Räten zusammen und regierten sich als freie Reichsstädte selbst. Nur dem Kaiser mussten sie noch Rechenschaft ablegen. Die Landbevölkerung bestand damals zum größten Teil aus Leibeigenen. Sie waren quasi Eigentum des jeweiligen Landbesitzers. In der Stadt war dies nicht der Fall. Daher rührt der Spruch: „Stadtluft macht frei“. Besonders wohlriechend war diese Stadtluft jedoch nicht, denn die hygienischen Verhältnisse waren oft katastrophal. Trotzdem waren die Bürger stolz auf ihre Freiheit und wussten diese durchaus zu verteidigen. Die Gilden der reichen Kaufleute konnten sich nämlich deutlich größere Söldnerheere leisten als die umliegenden Adeligen.

Bis zum Beginn der industriellen Revolution lebte nur ein Bruchteil der Weltbevölkerung in größeren Städten. Seit dem 20. Jahrhundert verschiebt sich diese Balance. Inzwischen nimmt die Einwohnerzahl der Großstädte kontinuierlich zu und die Bevölkerungsdichte auf dem Land ab. Die Grundlage dafür sind moderne Infrastrukturen, allem voran bessere Transportmöglichkeiten. Für Großstädte ist die kontinuierliche Lieferung von Nahrung überlebenswichtig. Würde diese unterbrochen, gäbe es in europäischen Städten schon nach drei Tagen nichts mehr zu essen. Städteplaner suchen darum permanent nach Möglichkeiten, große Menschenmengen mit regionalen Lebensmitteln zu versorgen. Der Platz für Felder in und um die Städte ist jedoch nicht nur knapp sondern auch teuer. In Forscherkreisen machen deshalb außergewöhnlich innovative Ideen die Runde: Deren futuristisch anmutende Entwürfe zeigen Wolkenkratzer, die anstelle von Wohnungen Anbauflächen für Gemüse und Getreide bieten. In absehbarer Zeit könnten die Metropolen dieser Welt also um einiges grüner werden. Die Fragen nach Bewässerung und Lichtquellen stellten die Agrar-Ingenieure allerdings noch vor einige wesentliche Herausforderungen.

Auch wenn bis zum ersten Felder-Hochhaus wohl noch einige Jahre vergehen werden; in vielen Städten werden bereits jetzt Lebensmittel angebaut. Auf Flachdächern entstehen Gewächshäuser, Hinterhöfe werden in Beete verwandelt und in den Töpfen und Blumenkübeln auf Balkonen wird Gemüse gezogen. Und auf der Fensterbank kann man eigene Sprossen ziehen. Mit den PepUpLife Sprossenbeuteln brauchen Sie dafür nicht einmal ein Keimgerät. Sie benötigen nur ein Gefäß, frisches Wasser und eine Sprossenmischung. Der Bio Mix 1 enthält Samen für Mungbohnen, Roggen, Sonnenblumen und Bockshornklee. Im Bio Mix 2 treffen die Samen von Mungbohnen auf die von Linsen, Buchweizen und Senf. Während der Bio Mix 3 den Samen grüner Erbsen und Mungbohnen enthält, können Sie sich mit dem Bio Mix 4 auf die Samen von Linsen und Radieschen freuen. Die Funktionsweise der PepUpLife Sprossenbeutel ist kinderleicht: Der Sprossenbeutel wird einfach in ein mit 20 Grad warmen Wasser gefülltes Gefäß gelegt. Nach 8 bis 10 Stunden wird das Wasser abgegossen. Der Beutel wird nun für 2-3 Tage bei Raumtemperatur in einem leeren Gefäß aufbewahrt und einmal täglich kurz gespült. Ein Beutel ergibt je nach Sorte 40 bis 60 g frische Sprossen. Die Keimlinge können pur als Snack gegessen oder Salaten und anderen Gerichte aufwerten. Erleben Sie mit den praktischen PepUpLife Sprossenbeuteln abwechslungsreichen Sprossengenuss.

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