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Linea Natura American Style Cookies

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Einmal im Jahr durchkämmen uniformierte Gruppen die ländlichen Regionen der USA und klingeln an jeder Haustür. Die Bewohner müssen aber nicht mit erhobenen Händen die Tür öffnen. Denn in den Uniformen stecken keine Polizisten, sondern kleine Mädchen. Seit über 100 Jahren ziehen „girl scouts“ von Haus zu Haus, um Plätzchen zu verkaufen. Der Erlös kommt der jeweiligen Ortsgruppe der kleinen Pfadfinderinnen zugute. Dabei geht es aber nicht nur darum, ein paar Dollar für den nächsten Campingausflug zu sammeln. Durch den selbst organisierten Keks-Verkauf sollen die Mädchen lernen, Verantwortung zu übernehmen und eigenständig Projekte zu verwirklichen. Tatsächlich haben viele erfolgreiche Unternehmerinnen ihr Verkaufstalent an selbstgebauten Plätzchenständen entdeckt.

Plätzchen und Kekse gehören zum sogenannten Feingebäck. Dabei muss der Teig mindestens 10% Fett und/oder Zucker enthalten. Aber was genau ist dann der Unterschied zwischen Keksen und Plätzchen? Die simple Antwort lautet: die Herkunft. Kekse wurden früher auf Segelschiffen oder in Kasernen als kleine Nahrungsration ausgegeben. Als Dauergebäck waren Kekse wesentlich länger haltbar und dienten auf langen Reisen als Brotersatz. Neben der Lebensdauer stand vor allem der Nährwert im Vordergrund. Anders als Kekse wurden Plätzchen schon immer zu den Süßwaren gezählt. Während Kekse im Matrosengepäck die Welt umsegelten, wurden Plätzchen beim heimischen Kaffeekränzchen oder zur Tea Time gereicht. Auf kleinen Tellern ergänzten sie im 18. Jahrhundert die neuen Heißgetränke aus den Kolonien. Je raffinierter das Rezept, desto besser. Mit Nüssen und Mandeln verziert, mit Zuckerguss oder Schokoglasur, mit Likören, Zimt oder Kakao verfeinert; die Möglichkeiten waren unbegrenzt. Der regelmäßige Genuss von Plätzchen war jedoch bis ins frühe 19. Jahrhundert ein Privileg der Oberschicht. Bei den einfachen Leuten gab es nur zu ganz besonderen Anlässen Süßgebäck. Oft musste lange gespart werden, damit zur Adventszeit die edlen Zutaten für die Weihnachtsplätzchen gekauft werden konnten. Umso größer war dann die Freude, wenn am Heiligabend die Plätzchenteller verteilt wurden.

Aber welches Gebäck bieten die amerikanischen Pfadfinderinnen nun zum Verkauf an? „Cookies“ natürlich! „Cookie“ lässt sich sowohl mit Keks als auch mit Plätzchen übersetzen. In Amerika denkt aber jeder bei Cookies zuerst an „chocolate-chip cookies“ oder „American style cookies“. Dabei handelt es sich traditionell um talerförmige Plätzchen mit kleinen Schokostückchen. In den 1930er Jahren wurde diese Variante von Ruth Wakefield aus Massachusetts zum ersten Mal aus dem Backofen geholt. Heute sind sie neben „apple pie“ das wohl berühmteste Süßgebäck der Vereinigten Staaten. Im Schnitt isst jeder Amerikaner über 300 Cookies im Jahr.

In Europa muss man nicht warten, bis die girl scouts endlich klingeln. Linea Natura versüßt mit drei köstlichen Varianten der American Style Cookies den Alltag von Groß und Klein. Linea Natura American Style Cookies Hafer sind leckere Kekse mit Haferflocken und Hafermehl. In den American Style Cookies Ingwer ersetzen kandierte Ingwerstückchen die gewohnte Schokolade. Die Cookies sind nicht zu süß und bekommen durch den Ingwer ein ganz eigenes exotisches Aroma. Wer es schokoladig mag, der wird die Linea Natura American Style Cookies Schokolade lieben. Mit 30% Schokoladentropfen machen diese Cookies ihrem Namen alle Ehre. Abgerundet wird das Ganze durch fettarmen Kakao, der auch dem Teig seine Farbe gibt. US-Amerikaner lieben Cookies über alles. Die American Style Cookies von Linea Natura werden nach einfachen Rezepten mit besten Bio-Zutaten gebacken. Guten Appetit.

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