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Kookie Cat Cookies

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In Deutschland leben fast 12 Millionen Hauskatzen. Die Wohngemeinschaft von Mensch und Katze blickt auf eine lange Tradition zurück. 2004 stießen Archäologen in Zypern auf ein 9.500 Jahre altes Grab. Neben Schmuck und diversen Habseligkeiten fanden sie auch die Überreste der Katze des Verstorbenen, die ihr Herrchen auf seiner Reise ins Jenseits begleitete. Da auf Zypern aber gar keine Katzen beheimatet waren, musste sie vom Festland mitgebracht worden sein. Die Freundschaft zwischen Mensch und Katze reicht also schon Ewigkeiten zurück. Begonnen hat es wahrscheinlich, als unsere Vorfahren anfingen, Getreide anzubauen. Weil die vollen Kornspeicher Mäuse anlockten, waren sie das perfekte Jagdrevier für Katzen. Für ein gelegentliches Schälchen Milch blieben die schnurrenden Mäusefänger und waren schon bald von den Bauernhöfen nicht mehr wegzudenken. Denn, wie sagt bereits ein altes norwegisches Sprichwort: „Es ist besser eine Katze zu füttern als zehn Mäuse“.

Im alten Ägypten wurde die Katze als heilig verehrt. In der ägyptischen Mythologie war Bastet, die Göttin mit dem Katzenkopf u.a. für Liebe, Fruchtbarkeit und Geheimnisse zuständig. In den ihr geweihten Tempeln hielten die Priester eigene Katzen. Diese wurden auch medizinisch versorgt, nach dem Tod mumifiziert und sogar in eigenen Friedhöfen beigesetzt. Es war damals auch üblich, sich als Zeichen der Trauer über den Verlust des geliebten Haustieres die Augenbrauen abzurasieren. In anderen orientalischen Ländern ging man zwar nicht so weit, ließ die treuen Mäusefänger aber trotzdem gerne mit im Haus wohnen. Die alten Römer waren ebenfalls ganz vernarrt in Katzen. Die Soldaten und die Händler brachten viele Katzen aus dem Orient mit nach Rom. Das römische Imperium ist zwar längst Geschichte, in seinen Ruinen leben aber auch heute noch tausende Katzen. Die „felis romanis“ (Katzen von Rom) gehören mittlerweile sogar zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Schätzungsweise 300.000 Tiere schleichen auf Samtpfoten durch die Überreste von Kolosseum, Forum Romanum und anderen Römerbauten. Das Zusammenleben von Mensch und Katze ist – bis auf ein dunkles Kapitel – eigentlich eine Erfolgsgeschichte. Noch im 13. Jahrhundert galt die Katze vielen als Glücksbringer. Nach dem Ausbruch der Pest wendete sich jedoch das Blatt. Jetzt wurde sie von der abergläubischen Bevölkerung mit dem Teufel in Verbindung gebracht. Besonders schwarze Kater galten als Helfer von Hexen und böse Omen. So wurde in vielen Städten, vor allem in Frankreich, bis in die Neuzeit hinein Jagd auf Katzen gemacht. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts hatte die Aufklärung die meisten Städte erreicht, so dass Katze und Kater nichts mehr zu befürchten hatten.

Die Familie der Katzen ist, bis auf die Antarktis und Ozeanien, auf jedem Kontinent zu finden. Ihr kleinster Vertreter, die südafrikanische Schwarzfußkatze, ist nicht einmal so groß wie ein Kaninchenjunges. Ihr gegenüber steht der Sibirische Tiger, die größte Katze und hinter Eis- und Braunbär das drittgrößte Raubtier an Land. Männliche Exemplare der zottigen Großkatze bringen bis zu 300 kg auf die Waage. Trotz ihrer beachtlichen Größe ist sie in ihrem Verhalten unseren Hauskatzen aber überraschend ähnlich. Neben ihrer Neugier und dem ausgeprägten Spieltrieb gibt es noch eine Gemeinsamkeit, die alle Katzenarten miteinander teilen: Sie schmecken nichts Süßes. Grund dafür ist ein Defekt im Erbgut der Geschmacksrezeptoren. Bei den meisten Säugetieren besteht das Erkennungsprotein für Süßes aus zwei ineinander verzahnten Eiweißen. Bei der Untersuchung von Hauskatzen, Geparden und Tigern stellten Wissenschaftler jedoch fest, dass nur eines davon vorhanden war. Bonbons und Schokolade sind für sie also keine Versuchung. Woher dann die Bezeichnung „Naschkatze“ stammt, lässt sich nicht genau sagen. Vielleicht kommt es vom Anblick, wenn kleine Kätzchen genüsslich ihre Milch auflecken. Eine Naschkatze, die ihren Namen aber wirklich verdient hat, ist die Kookie Cat.

Kookie Cat Cookies gibt es in verschiedenen leckeren Sorten. Für eine möglichst lange Frische werden die mit Cashewnüssen und Hafer hergestellten veganen Kekse einzeln verpackt. Der mit Kokosraspeln und Zimt verfeinerte „Cookie mit Ananas und Orange“ ist eine willkommene exotischen Abwechslung zu Tee und Kaffee. Der „Cookie mit Chia und Zitrone“ überzeugt durch das fruchtige Aroma von natürlichem Zitronenöl und knackigen Chiasamen. Wer es extravagant mag, wird die Varianten mit Hanfsamen und Kakaobruch sowie mit Kakaobruch und Walnuss lieben. Dem Gebäck sind knusprige Kakaonibs beigemengt, die sie besonders schmackhaft machen. Unschlagbar schokoladig ist der Kookie Cat „Vanille und Chocolate-Chips“. Echte Bourbon-Vanille wird zusammen mit Schokoladenstückchen und Kokoschips zu einer duftenden Köstlichkeit. Kookie Cat sind wunderbare, mit unheimlich viel Liebe und hochwertigen Bio-Zutaten, von Hand gefertigte Kekse. Genießen Sie neu interpretierte Backtradition mit veganen Rezepturen.

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