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GSE Bio Spirulina und Bio Chlorella

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Viele Menschen haben zu Algen ein gespaltenes Verhältnis. Einerseits gelten Algen als Feinkost und sind eine wichtige Zutat für Sushi und Salat. In algenreichen Gewässern wollen die meisten aber trotzdem nicht schwimmen. Im Meer können wir ihnen jedoch nicht aus dem Weg gehen. Bereits in einem einzigen Tropfen Meerwasser tummeln sich tausende mikroskopisch kleiner Algen. Die meisten der vermutlich über 400.000 Algenarten sind so klein, dass sie nur unter dem Mikroskop sichtbar sind.

Algen zählen zu den ältesten pflanzlichen Organismen und spielen im Ökosystem unseres Planeten eine wichtige Rolle. Algen bilden den Anfang der maritimen Nahrungskette. Ohne sie gäbe es keine Lebewesen im Meer. Aber auch für Landbewohner sind Algen überlebenswichtig. Etwa die Hälfte aller Sauerstoffmoleküle unserer Atmosphäre wird von Algen gebildet. Algen binden das Treibhausgas CO2 und wirken damit der Erderwärmung entgegen. Die Menschen früherer Jahrhunderte ahnten noch nichts von der enormen Bedeutung winziger Mikroalgen. Sie kannten meist nur Groß- oder Makroalgen, entdeckten aber schon früh, dass einige der im Volksmund als „Seegras" bezeichneten Meerespflanzen sehr schmackhaft waren. Seit über 4.000 Jahren sind aus Algen zubereitete Speisen aus den Landesküchen von China, Korea und Japan nicht wegzudenken. Und weil Sushi im 20. Jahrhundert auch in Amerika und Europa populär wurde, gibt es papierartige Blätter aus getrockneten Algen (Nori) inzwischen auch in jedem westlichen Supermarkt.

Viele Menschen denken bei essbaren Algen an Sushi und die asiatische Küche. Doch auch bei den mittelamerikanischen Hochkulturen kamen Algen auf den Tisch. Allerdings nicht an der Küste, sondern 2.270 Meter über dem Meeresspiegel, in der mexikanischen Hochebene. Hier lag einst der Texcoco-See. Auf einer seiner Inseln hatten die Azteken im 14. Jahrhundert ihre Hauptstadt Tenochtitlán errichtet. Im salzigen Wasser des Texcoco-Sees gab es nicht nur viele Fische, sondern auch einen sonderbaren grünen Schaum. Dabei handelte es sich um eine Variante der Mikroalge Spirulina. Die Azteken nannten sie "Tecuitatl" und schätzen sie als hochwertige Nahrungsquelle. Den Spaniern waren die "Tecuitatl" jedenfalls nicht geheuer. Nach der Eroberung des Aztekenreiches wurden sie darum genau wie Amaranth und Quinoa verboten. Heute wissen wir, dass die Azteken ihrer Zeit weit voraus waren. Mikroalgen wie Spirulina gelten heute als Superfood und sind natürliche Nahrungsergänzungsmittel. Sie werden entweder als Pulver in Getränke und Smoothies gerührt oder in Form von Tabletten eingenommen. GSE hat mit Spirulina und Chlorella gleich zwei Power-Algen in Bio-Qualität im Sortiment.

Das GSE Bio Spirulina Pulver enthält Eisen und Vitamin B12 und kann einfach in Smoothies, Shakes oder Säfte gerührt werden. Die Spirulina Tabletten sind in der praktischen Spenderbox mit 80 Stück sowie in den Größen 240, 550 und 2.000 Stück erhältlich. Chlorella ist eine ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammende Süßwasser-Alge, die ihren Namen ihrem natürlichen Gehalt an Chlorophyll verdankt. Im Vergleich zu Spirulina hat sie eine dunklere Farbe und einen intensiveren Geschmack. Durch das Einrühren des GSE Bio Chlorella Pulvers in Wasser, Saft, Shake oder Smoothie können Sie die wertvolle Alge ganz unkompliziert in ihren Speiseplan integrieren. Die Bio Chlorella Tabletten gibt es als Packungen mit 80, 240 und 550 Stück sowie in der Großverbrauchereinheit mit ca. 2.000 Tabletten. Entdecken Sie mit GSE Bio Spirulina und Bio Chlorella die wohltuende Kraft von Mikroalgen.

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