Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang

Govinda Chufli

:

Um auch im Jenseits Spaß zu haben, gut auszusehen, elegant gekleidet zu sein und hochwertig zu essen, legten reiche Ägypter vor 3.000 Jahren ihren verstorbenen Angehörigen viele nützliche Alltagsgegenstände mit ins Grab. Die letzte Ruhestätte wurde mit edlen Gewändern, Wechselwäsche, Seifen, Kosmetik, Ölen, Schmuck, aber auch mit Spielen, Lampen und Messern gefüllt. Und natürlich mit Weinkrügen, Gefäßen mit Bier sowie Schalen mit Käse, Fleisch und Gemüse. Archäologen fanden aber auch süße Knabbereien für das gesellige Miteinander im Jenseits. Etliche Gräber enthielten neben Honig auch Töpfe mit guterhaltenen Erdmandeln, einer im alten Ägypten sehr geschätzten Trockenfrucht.

Auf den afrikanischen Feldern erkennt man die Pflanze an ihrem leuchtenden Grün. Die kräftige Farbe dient nur dem Anlocken von Insekten, denn gegessen werden die im Boden steckenden Früchte. Die haselnussgroßen Knollen wachsen gebündelt an langen unterirdischen Wurzeln. Nach der Ernte werden sie gewaschen und aufwändig getrocknet. Unter ständiger Kontrolle von Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden die schrumpeligen Knollen regelmäßig gedreht und gewendet. In diesem Stadium haben die Erdmandeln bereits den beliebten natürlich süßen Geschmack. Pur kann man sie allerdings nicht essen, denn durch die Trocknung werden sie ausgesprochen hart. Für die Weiterverarbeitung zu Erdmandelmehl ist das perfekt. Um aber daraus die beliebte weiche Trockenfrucht herzustellen, müssen die Erdmandeln nochmals eingeweicht werden.

Auch wenn Erdmandeln überall einen anderen Namen haben, so sind sie doch auf der ganzen Welt beliebt. In Frankreich heißen sie „amandes de terre“, in Amerika sind es „tigernuts“ und in Spanien kennt man sie als „chufa“. Besonders die Nährwerte der nussig schmeckenden Knöllchen machen Erdmandeln zu einer interessanten Option für Vegetarier. Erdmandeln haben einen ungewöhnlich hohen Ballaststoffanteil, aber auch nennenswerte Mengen an pflanzlichem Eiweiß sowie an ungesättigten Fettsäuren.

Govinda bietet die natursüße Frucht in vier Frühstücksmischungen an. Die Zubereitung ist kinderleicht. Einfach mit heißem Wasser, Sahne, Reisdrink oder Mandeldrink übergießen, leckere Früchte dazugeben, umrühren, fertig. Die Basis aller Govinda Chufli ist Bio-Erdmandelmehl. Mit dem Chufli Basic Erdmandel Porridge genießen Sie das intensive Aroma von getrockneten Äpfeln, Feigen, Aprikosen, Quinoa-Kleie, Buchweizenflocken, Sonnenblumenkernen, Hanfsamen und Teff-Flocken. Eine Prise Zimt rundet den Geschmack perfekt ab. Im Govinda Chufli Chia Erdmandel Porridge werden die gemahlenen Erdmandeln durch angekeimte Haferflocken, Chia-Samen und Maca-Pulver ergänzt. Der ausgewogene und basenbildende Frühstücksbrei Chufli Yoga wurde unter ayurvedischen Gesichtspunkten zusammengestellt. Er enthält neben Erdmandelmehl ausgewählte Zutaten wie Kokosmehl, Datteln, Buchweizenflocken, Bananenflocken, gehackte Kürbiskerne sowie angekeimte Sonnenblumenkerne und eine Prise Kardamom. Aus Sicht des Ayurveda wird die Zeit am Morgen von den trägen und kalten Eigenschaften der Kapha-Energie dominiert. Mit dem Govinda Chufli Yoga kommt ein warmes Frühstück dann genau richtig.

Sind Sie mit den Essgewohnheiten in Tibet vertraut? Es gibt nur eine kleine Auswahl an Speisen. Diese schmecken aber in der Regel sehr gut. Tsampa ist das Grundnahrungsmittel in Tibet. Zum Frühstück nimmt man 3 Esslöffel der gerösteten und gemahlenen Gerste, gießt heißen Tee darauf und legt etwas Käse dazu. Fertig ist das Frühstück. Geröstete Gerste und Erdmandeln werden auch für das Govinda Chufli Tibet vermahlen. Zusammen mit Buchweizenflocken, ungeschälten Sesamkörnern, getrockneten Pflaumenwürfeln, gehackten Datteln, Teff-Flocken und Kokosmehl sorgen sie für einen ausgewogenen Start in den Tag.

Erdmandeln kommen ganz ohne Zucker aus. Sie sind von Natur aus süß und voller Ballaststoffe. In den Govinda Chuflis sorgen sie für den perfekten Start in den Tag. Zusätzliche Süßungsmittel werden nicht benötigt. Und das Ganze in unter 3 Minuten: heißes Wasser drauf, quellen lassen, fertig! Guten Appetit!

Nach oben scrollen