Allos Hof-Gemüse Aufstriche
Viele Menschen träumen davon, ihr Gemüse selbst anzubauen. Theoretisch benötigt man dafür nur einen Spaten und ein paar Quadratmeter Erde. Einfach umgraben, Gemüsesamen aussähen, gießen und wenig später ernten. So einfach wie es klingt, ist es jedoch nicht. Das beginnt schon damit, dass es Laien beim Jäten oft schwer fällt, Unkraut von Nutzpflanzen zu unterscheiden. Auch Basiswissen über Bodenbeschaffenheit, Fruchtfolge und Pflanzenpflege sind wichtig beim Gemüseanbau.
Viele gestandene Gärtner arbeiten heute nach dem Prinzip der Vierfelderwirtschaft. Dabei wird eine Fläche drei Jahre hintereinander mit unterschiedlichen Nutzpflanzen bewirtschaftet. Im vierten Jahr darf sich der Boden dann ausruhen. Mit dieser Methode stehen dem ambitionierten Gärtner immer noch 75% seiner Beete zur Verfügung. Für eine erfolgreiche Fruchtfolge kann man aber nicht einfach Weißkohl durch Grünkohl austauschen. Profis unterscheiden das angebaute Gemüse nach seinem Nährstoffbedarf. Hierbei wird zwischen Schwach-, Mittel- und Starkzehrern unterschieden. Für die optimale Fruchtfolge wird im ersten Jahr ein Starkzehrer wie z.B. Kürbis, Kohl oder Kartoffel angebaut. Möhren, Mangold oder Salate gehören zu den Mittelzehrern, die im Folgejahr gesät werden. Im dritten Jahr sind Schwachzehrer wie Bohnen, Radieschen oder Zwiebeln an der Reihe. Jedes vierte Jahr wird eine Gründüngung eingesät, damit der Boden seinen Nährstoffvorrat wieder auffüllen und sich regenerieren kann.
Selbst angebautes Gemüse schmeckt immer am besten. Bei Gartenneulingen ist die Vorfreude auf selbstgezogene Salat- und Kohlköpfe, Möhren, Rüben und Gurken besonders groß. Mit viel Euphorie werden darum oft große Gemüsebeete angelegt. Die Arbeit, die in einem Salatkopf steckt, wird von vielen Hobbygärtnern unterschätzt. Erfahrene Gärtner empfehlen daher, mit einem kleinen Beet und einem halben Dutzend Gemüsesorten zu beginnen. Anfänger werden so nicht gleich überfordert. Wer die nötige Ausdauer mitbringt, kann nach wenigen Monaten eigenes Gemüse ernten.
Für leckeren Gemüsegenuss muss man aber nicht bis zur Erntezeit warten. Mit den Brotaufstrichen Allos Hof-Gemüse kommt feinstes Bio-Gemüse auf den Tisch. Die Aufstriche sind herzhaft mit Kräutern und Gewürzen abgeschmeckt und enthalten knackige Gemüsestückchen. Tomatenfans werden den fruchtig-frischen Geschmack der Sorten Olive Tomate, Tomate Bärlauch, Tomate Lauch, Scharfe Tomate und Rucola Kirschtomate mögen. Deutlich feuriger ist die mit Sonnenblumenkernen und spritzigem Zitronensaft verfeinerte Variante Mais Paprika Chili. Die pflanzlichen Aufstriche schmecken nicht nur pur auf Brot, sondern eignen sich auch als Basis von Saucen, als Dips oder als kreative Dressings. Auch auf dem Vorspeisenteller machen sich Hof-Gemüse-Sorten wie Aubergine Zucchini, Spinat Pinienkerne, Champignon Zwiebel, Curry Zucchini, oder Paprika Trio ganz hervorragend.
Weil richtig viel Bio-Gemüse einfach superlecker schmeckt, hat Allos Hof-Gemüse einen Gemüseanteil von bis zu 70%. Guten Appetit.