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Zotter Choco Lollys

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Was ein Lolly ist, weiß jedes Kind. Wem die Süßigkeit am Stiel zu verdanken ist, lässt sich dagegen nicht so leicht beantworten. Schon die Steinzeitmenschen holten mithilfe dünner Äste Honig aus wilden Bienenstöcken. Im antiken Ägypten als auch im alten China wurde Trockenobst in Honig getaucht und an flachen Holzstielen serviert. Im späten Mittelalter fanden experimentierfreudige Hofköche heraus, dass sich karamellisierter Zucker in feinen Fäden um Holzstäbchen wickeln ließ. Das Resultat hatte bereits eine große Ähnlichkeit mit dem heutigem Lolly. Allerdings war Zucker in Europa damals sehr selten und somit auch extrem teuer.

Das Wort Lolli stammt vom englischen „lollipop“, das sich auch aus „lolly“ (ugs. Zunge) und „pop“ (knallen) zusammensetzt. Der Begriff entstand wahrscheinlich im London des späten 17. Jahrhunderts. Durch Zuckerimporte aus den Kolonien wurde das weiße Gold in England so günstig, dass sich auch normale Bürger Süßigkeiten leisten konnten. Auf den Straßen der Hauptstadt wurden schon bald Leckereien aus gekochtem Zucker verkauft. Weil dieses „Soft Candy“ meistens weich und klebrig war, wurde es nicht in die Hand genommen, sondern mit einem Holzstäbchen aufgespießt. Wenn die Süßigkeit im Mund schnell von dem Stäbchen gezogen wurde, gab es ein knallendes Geräusch. Wegen dieses Effektes begannen die Straßenverkäufer ihre süße Ware als „lolli-pop“ anzubieten.

Weil süße Lutschbonbons sich immer größerer Beliebtheit erfreuten, begann Mitte des 19. Jahrhunderts die industrielle Bonbon-Produktion. Im Gegensatz zum „Soft Candy“ waren sie aber viel zu hart zum Aufspießen. Um das Bonbon später weiter zu lutschen, klebten manche Schulkinder ihre Bonbons auf einen Stift. So wurde aus dem Bonbon ein Lolli. Anfang des 20. Jahrhunderts brachten mehrere amerikanische Firmen „Bonbon am Stiel“ auf den Markt. In Deutschland werden Lollys auch als Lutscher bezeichnet. Deren Definition beschäftigte 2001 sogar das Oberlandesgericht Köln. Damals wurde entschieden, dass der Stiel das wesenstypische Merkmal eines Lutschers ist. Wörtlich hieß es: „dass der Lutscher (Lolly) ohne Stiel kein Lutscher mehr ist“. Aber muss sich am süßen Ende eine Lollis zwingend Bonbonmasse befinden? Immerhin lassen sich auch Kuchen, Eis und natürlich Schokolade wunderbar am Stiel genießen.

Choco Lollys von Zotter gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Im Choco Lolly Karamell Bär trifft Karamellschoko auf Mandelnougat und kleine Honig-Crisps, die beim Naschen süß knistern. Getrocknete Bananen verleihen dem Choco Lolly Bananen Tiger den charakteristischen Geschmack. Kakaobutter sorgt für zarten Schmelz auf der Zunge. Kokosnussflocken, Kokosnussmilch, Kakaobutter und Rohrohrzucker verwandeln den Choco Lolly Kokos Affe in ein Highlight für echte Naschkatzen. Während der Choco Lolly Milch Igel ein klassischer Schoko-Lolly aus Milchschokolade ist, enthält der Zotter Choco Lolly Weisses U-Boot ist eine köstliche weiße Schokolade, die auch Kakaobutter und Zimt mit an Bord hat. Der Choco Lolly Mandel Maus ist Mandelnougat-Lolli mit weißer Schokolade und Vanille, dem keine Knabbermaus widerstehen kann. Zotter Lollys sind köstliche Kakaobutter-Kreationen am Stiel, die wunderbar auf der Zunge zergehen.

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