Schoenenberger Schlankheitskur
Fragt man Freunde zum Jahreswechsel nach ihren guten Vorsätzen, hört man mehr als nur einmal: etwas abnehmen. Ein Großteil aller Deutschen versucht mindestens einmal pro Jahr ein paar Pfunde loszuwerden. Bei unseren europäischen Nachbarn sieht es ähnlich aus. In der ersten Januarwoche sind die Fitnessstudios voll und statt Chips stehen Apfelstückchen auf dem Tisch. Leider hält dieser Enthusiasmus nicht lange an und bei vielen ist schon nach knapp drei Wochen wieder alles beim Alten. Zumindest solange bis die Badesaison vor der Tür steht. Denn sobald der Bauch nicht mehr unter dicken Winterpullovern versteckt werden kann, will man ihn loswerden. Diese kritische Einstellung gegenüber der eigenen Körperfülle ist historisch gesehen aber eher die Ausnahme.
Im Mittelalter war Abnehmen kein Thema. Die Bauern und Handwerker in Europa hatten so wenig Hüftgold wie echtes. Über den eigenen Hunger hinaus zu essen war ein Luxus der damals nur wenigen vergönnt war. Mit 35-40 Jahren war die Lebenserwartung deutlich niedriger als noch im alten Rom. Die Menschen im Mittelalter waren zudem um einiges kleiner als in den Epochen davor oder danach. Nur unter fürstlichen Gewändern oder Mönchskutten zeigte sich ein Bauchansatz. Das lag bei den Mönchen aber auch am Genuss des selbstgebrauten und kalorienreichen Bieres. Im Spätmittelalter gaben Zunftmeister und Kaufleute in den Städten den Ton an. Ihren Status stellten sie nicht nur mit Schmuck und edlem Zwirn zur Schau, sondern auch mit Leibesfülle. Beim Gang über den Marktplatz sorgte der wuchtige Männerbauch - gerne in Kombination mit Bart und Langschwert - für anerkennende Blicke. Der weibliche Bauch wurde bis ins frühe 17. Jahrhundert auf Gemälden freizügig in Szene gesetzt. Füllige Damen mit leichtem Doppelkinn waren ein äußerst beliebtes Motiv. Noch heute bestehen viele Kunstsammlungen überwiegend aus Ölgemälden dieser Art.
Dass der Bauch heute nicht mehr so populär ist wie zur Zeit von Rubens hat mehrere Gründe. Zum einen wissen wir heute mehr über die gesundheitlichen Risiken. Darüber hinaus hat sich das Schönheitsideal seit dem Spätmittelalter verändert. In der westlichen Welt wird ein stattlicher Bauch nicht mehr mit Wohlstand sondern eher mit Bierzelt in Verbindung gebracht. In Europa sind die Zeiten permanenter Unterversorgung vorbei. Wir können essen worauf wir gerade Lust haben. Weil ausgewogene Mahlzeiten aber erst zubereitet werden müssen, haben Fast Food und Fertiggerichte Hochkonjunktur. Dazu kommt, dass die meisten Erwachsenen den größten Teil des Tages im Sitzen verbringen. Wer etwas gegen zunehmenden Bauchspeck unternehmen will, steht einer schier unüberschaubaren Anzahl von Diätoptionen gegenüber. Einige davon versprechen sogar einen Traumbody in nur 4 Wochen.
Um ein paar Kilo zu verlieren sollte man sich jedoch nicht auf weltfremde Diätprogramme einlassen. Wer versucht Abkürzungen zu nehmen, erlebt meist nur den berühmten Jojo-Effekt. Besser ist es, langfristig die Ernährung umzustellen und wieder selbst zu kochen. Mit frischen Zutaten und Mut zum Experimentieren. Zu Hause zu kochen wird sich bei vielen schnell bemerkbar machen - optisch und vor allem auch beim Wohlbefinden. Um wirklich abzunehmen, muss man weniger Kalorien zu sich nehmen als man verbraucht. Sich hier zurück zunehmen ist die größte Herausforderung. Schließlich hat man sich dann gewöhnt, nach Appetit zu essen. Das wiederum lässt die Portionen entsprechend groß ausfallen. Aus diesem Grund ist es wichtig, viel Wasser oder Tee zu trinken. Meist hilft es auch, bei knurrendem Magen vor der eigentlichen Mahlzeit eine Frucht oder einen frischen Saft zu sich nehmen. Durch langsameres Kauen fühlt man sich auch mit kleineren Portionen satt.
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