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LaSelva Balsamico

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Im Sommer wird nicht nur die Kleidung luftiger. Auch der Gaumen freut sich wieder auf die leichte Küche. Einfache Gerichte mit frischem Salat, buntem Gemüse und wenig Kalorien sind wieder on top. Obwohl Salate keine expliziten Sommergerichte sind, werden sie oft mit sommerlichen Erlebnissen assoziiert: Brunch auf dem Balkon, Grillparty im Garten oder Urlaub am Mittelmeer. Was gibt es Besseres als einen knackigen Salat, der nach Sonne und Urlaub schmeckt?

Wenn man von Salat spricht, meinen die meisten ein vegetarisches Gericht, das hauptsächlich aus frischem Gemüse besteht. In der Antike waren derartige Salatgerichte genauso populär wie heute. Besonders die philosophisch angehauchten Griechen wussten die einfache Frische von Salat zu schätzen. In den Jahrhunderten danach fristeten Rohkostsalate aber weitestgehend ein Dasein als Beilage. Sie galten als Hasenfutter und Arme-Leute-Essen. Ihre Renaissance erlebten Salate erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als in der Arbeitswelt die sitzenden Tätigkeiten zunahmen und sich die Lebensmittelregale unter Überangeboten beugten, wurden Urlaube in den südlichen Nachbarländern auch für Normalbürger erschwinglich. Durch die mediterrane Lebensart stieg die Nachfrage nach leichter, kalorienarmer Kost sprunghaft an. Salat wurde schnell zum Inbegriff bewusster Ernährung. Den meisten Salatfans reicht der Eigengeschmack der unterschiedlichen Gemüsesorten natürlich nicht aus. Deshalb erhalten Salate individuelle Noten durch Dressings aus Olivenöl, Salz, Pfeffer und Essig. Besonders Essig trägt entscheidend zum Charakter eines Salates bei.

Es wird vermutet, dass Essig bereits seit 8.000 Jahren verwendet wird. Ursprünglich wurde gegorener Alkohol dazu genutzt, Lebensmittel länger haltbar zu machen. Bei den Assyrern kannte man Essig aber auch als Arzneimittel. Die Römer verdünnten ihn mit Wasser und tranken ihn als Erfrischungsgetränk. Die sogenannte Posca war das am weitesten verbreitete nichtalkoholische Getränk im römischen Reich – abgesehen von Wasser natürlich. Im Zeitalter von Cola und Bier wird veredelter Essig hauptsächlich zum Verfeinern von Speisen, insbesondere Salat verwendet. Eine besonders raffinierte Geschmacksnote erhalten Salate durch Fruchtessig.

Dass der Einsatz von Fruchtessig nicht auf den Salat beschränkt bleiben muss, belegen eindrucksvoll die Balsamici von LaSelva. Die Grundlage des unverfälschten Eigengeschmacks sind sonnenverwöhnte Früchte aus Anbaugebieten in der südlichen Toskana. Der Condimento Bianco Sofia ist eine Würze aus Weißweinessig und Traubenmost. Diese vollmundige fruchtige Spezialität verfeinert Salatsaucen, köstliche Desserts und Süßspeisen, aber auch Rohkostsalate sowie Fleisch- und Fischgerichte. Aceto Balsamico di Modena IGP zeichnet sich durch eine dunkle Farbe und einen angenehm süßsauren Geschmack aus. Die Abkürzung „IGP“ steht für „Indicazione geografica protetta“. Die geschützte geografische Angabe belegt, dass der Balsamessig aus der italienischen Provinz Modena oder der Region Emilia-Romagna stammt. Die cremige Variante des beliebten Aceto Balsamico hat eine angenehm fruchtige Süße. Mit der Crema con Aceto Balsamico Di Modena IGP lassen sich Gerichte raffiniert verzieren und Desserts verfeinern. Sie passt hervorragend zu würzigem Käse oder süßen Früchten mit Vanilleeis. Die Balsamessig Creme eignet sich auch zur Geschmacksabrundung von Fleisch- und Fischgerichten. Freuen Sie sich auf den feinen Duft und den runden Geschmack der LaSelva Balsamici.

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