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GSE Getreidegräser

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In den USA sind Säfte mit Weizengras und Gerstengras schon lange kein Geheimtipp mehr. Viele prominente Schauspieler und Sportler posten ihre täglichen grünen Säfte öffentlichkeitswirksam über die verschiedensten Kanäle. Anfangs konnte man diese nur in Bio-Märkten und Saftbars kaufen. Mittlerweile liegen sie aber so im Trend, dass die grünen Säfte in den Metropolen sogar in Coffeeshops angeboten werden. Statt nach Coffee-to-go fragen immer mehr Großstädter nach einem „Wheatgrass juice“. Auch in Europa haben Weizen- und Gerstengras mittlerweile den Ruf „grünes Superfood“ zu sein. Praktischerweise wachsen diese direkt vor unserer Haustür. Gerstengras ist nichts anderes als die jungen Triebe der Gerste kurz nach dem Keimen. Gleichermaßen handelt es sich bei Weizengras einfach um junge Weizentriebe, die einfach nur abgeschnitten werden.

Weizengras wurde vermutlich schon vor 5.000 Jahren in Ägypten und Mesopotamien als Heilpflanze verwendet. Auch im antiken Griechenland beschäftigten sich Ärzte und Gelehrte mit Getreidegräsern. Leider sind deren Aufzeichnungen über die Anwendung und Wirksamkeit von Gräsern nicht erhalten geblieben. Denn mit dem Untergang des römischen Reiches gingen viele antike Schriften über Medizin und Pflanzenheilkunde für immer verloren. Wahrscheinlich gaben Druiden und heilkundige Frauen das Wissen über Getreidegräser mündlich weiter. Denn erst in der mittelalterlichen Klostermedizin werden sie wieder schriftlich erwähnt. Hildegard von Bingen notierte beispielsweise, dass Menschen keine frischen Gräser verdauen können. Sie müssen zu Saft gepresst oder anderweitig verarbeitet werden. In der klassischen chinesischen Heilkunst hat Weizengras schon lange eine besondere Stellung zur inneren Stärkung des Körpers. Bei den Nomaden Zentralasiens oder den amerikanischen Ureinwohnern wurden Getreidegräser auf ähnliche Art verwendet. Ihre Schamanen nutzten Extrakte aus wild wachsendem Weizengras aber auch für die Wundversorgung.

In der westlichen Welt wurde das Potential von Getreidegräsern erst in den 1930er Jahren richtig bekannt. Damals sorgte der amerikanische Agrar-Forscher Charles F. Schnabel mit einem Futter-Experiment für großes Aufsehen. Er fand nämlich heraus, dass Hühner, die mit Weizengras gefüttert wurden fast doppelt so viele Eier legten wie mit klassischem Futter. Schnabel entdeckte dabei, dass Weizengras interessante Mengen an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen enthält. Aufgrund der vielen Artikel in medizinischen Fachzeitschriften begann ein enormer Hype auf Getreidegras. Auf der anderen Seite des Pazifiks verhalf der japanische Pharmakologe Dr. Yoshihide Hagiwara dem Gerstengras zum großen Durchbruch. Jahrzehntelang untersuchte er über 200 verschiedene Grünpflanzen. Dabei entdeckte er im Gerstengras eine einzigartige Zusammensetzung wertvoller Vitalstoffe. Aus diesem Grund wurde es in Japan schnell zu einem der beliebtesten pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel.

Wer seine Vitalität mit Gersten- oder Weizengras unterstützen will, kann diese einfach in einem Blumentopf auf der Fensterbank anbauen. Allerdings müssen die Halme danach immer noch ausgepresst werden. Schneller und einfacher geht es mit dem Bio Gerstengras Pulver und dem Bio Weizengras Pulver von GSE. Beide Pulver wurden für die tägliche Anwendung konzipiert und können in Smoothies oder Säfte eingerührt werden. Sie sind in den Größen 120 g, 250 g, 500 g sowie im 1 kg Nachfüllpack erhältlich. Für Nicht-Smoothie-Trinker, die ihre Ernährung trotzdem mit den Süßgräsern ergänzen möchten, gibt es Gerstengras und Weizengras auch in Tablettenform. Die Tabletten sind als 240er-, 500er und 2000er-Großpackung erhältlich. GSE Getreidegräser enthalten die wertvollen Vitalstoffe der ganzen Pflanze in Pulver- oder Tablettenform.

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