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Birkengold Xylit Kaugummi

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In den meisten Schulen darf während des Unterrichts kein Kaugummi gekaut werden. Forscher haben aber herausgefunden, dass Kaugummi kauen die Aufmerksamkeit positiv beeinflusst. Während die Kaumuskulatur arbeitet, wird das Gehirn besser durchblutet und bekommt somit mehr Sauerstoff. Das Aktivieren der Nervenzellen im Mundraum stimuliert wiederum die Gehirnzellen. Viele Erfinder, Künstler und kreative Denker kauen darum Kaugummi bei der Arbeit.

Schon in der Jungsteinzeit kauten die Menschen in Nordeuropa kleine Klümpchen aus Birkenharz. Die alten Griechen nutzten das Harz des Mastixbaumes und in China wurden Ginsengwurzeln gekaut. Der Urgroßvater des Kaugummis, wie wir ihn heute kennen, ist der aus Mittelamerika stammende Sapotill- bzw. Breiapfelbaum. Kocht man den weißen Milchsaft, der aus der angeschnittenen Rinde heraustropft, erhält man eine zähe Masse, die in trockenem Zustand „Chicle” genannt wird. Schon die Mayas kauten vor über 2.000 Jahren kleine Chicle-Klumpen. Nach dem mysteriösen Untergang der Maya-Zivilisation übernahmen das andere Hochkulturen. Die Azteken kauten es, um die Zähne zu reinigen und den Atem zu erfrischen. Allerdings durften nur Kinder und unverheiratete Frauen in der Öffentlichkeit Chicle kauen. Von Ehepaaren wurde erwartet, dass sie innerhalb der eigenen vier Wände kauten. Öffentliches Kauen galt als Zeichen dafür, dass man noch auf Partnersuche war.

In Nordamerika gilt John B. Curtis als Erfinder des Kaugummis. 1848 brachte er den ersten kommerziellen „chewing gum“ auf den Markt. Angeblich basierte seine Kreation mit Fichtenharz und Bienenwachs auf einem alten indianischen Rezept. Der Durchbruch des Kaugummis kam jedoch erst einige Jahre später. Der Tüftler Thomas Adams hatte sich mexikanisches Chicle besorgt, um daraus eine Kautschuk-Alternative zu entwickeln. Als seine Experimente nicht den gewünschten Erfolg brachten, änderte er seine Strategie. 1859 wurde ihm das erste Patent für Chicle-Kaugummis erteilt. Die erste Generation dieser Kaugummis kam in Form kleiner Kügelchen und war noch geschmacklos. Doch schon bald begannen andere Hersteller ihre Kaugummis zu süßen oder mit Aromastoffen zu versehen. Im späten 19. Jahrhundert änderte sich auch die Form. Anstelle der Kügelchen gab es jetzt Streifen mit Einkerbungen, die es den Händlern ermöglichten, gleich große Stücke abzureißen. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurden kleinere, einzeln eingewickelte Kaugummi-Streifen zum Standard. Im Marschgepäck amerikanischer GI kamen sie in den 1940er Jahren auch nach Europa und Asien. Kurze Zeit später wurde Kaugummi auf allen Kontinenten gekaut.

Bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde so viel Kaugummi produziert, dass Chicle zeitweilig nicht verfügbar war. Weil die Chicle-Gewinnung aufwendig und relativ kostspielig ist, begannen viele Kaugummi-Fabrikanten, die Kaumasse synthetisch herzustellen. Ihre Zusammensetzung halten die meisten Hersteller jedoch geheim. Birkengold setzt bei seinen Xylit Kaugummis auf nachwachsende Rohstoffe. Die Kaumasse der Birkengold-Kaugummis wird mit dem Saft des Sapotillbaums und Candelillawachs hergestellt. Anstelle von Zucker werden sie mit Xylit gesüßt. Die veganen Birkengold Xylit-Kaugummis sind in Geschmacksrichtungen wie Zimt, Teebaumöl-Minze, Grüne Minze und Frucht erhältlich. Neben seinen klassischen Xylit Kaugummis bietet Birkengold auch eine Reihe kosmetischer Zahnpflege Kaugummis. Auch sie erhalten ihren Geschmack nur durch Xylit und natürliche Aromen. Ob unterwegs, zu Hause oder einfach zwischendurch – die Birkengold Xylit Kaugummis sind immer eine geschmackvolle Wahl.

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