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Allos Flapjacks

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Was ist die am meisten gesprochene Sprache der Welt? Zählt man nur die Muttersprachler, ist es Mandarin. Fast 70% aller Han-Chinesen, also ungefähr 898 Millionen Menschen, sprechen es. Den zweiten Platz belegt Spanisch mit 477 Millionen Muttersprachlern. Erst dann kommt Englisch mit 378 Millionen Menschen, von denen die meisten in den USA leben. Als Zweitsprache ist Englisch aber immer noch die Nummer eins. Je nach Schätzung gibt es weltweit zwischen 1,1 und 1,4 Milliarden Menschen, die es mehr oder weniger gut beherrschen. Die Unterschiede zwischen britischem Englisch und amerikanischem Englisch bezüglich Betonung, Rechtschreibung und Grammatik sind leicht erkennbar und weniger dramatisch als viele Sprach-Puristen behaupten. Was hingegen oft zu Missverständnissen führt ist, dass etliche Wörter nicht die gleiche Bedeutung haben. Zum Beispiel bedeutet „braces“ im amerikanischen „Zahnspange“ und im englischen „Hosenträger“. Sprechen Amerikaner von „pants“ meinen sie Hosen, in England werden dagegen nur Unterhosen so bezeichnet. In den USA ist ein „trainer“ ein Fitness-Coach, im UK ein Turnschuh. Wer „chips“ bestellt, bekommt in England Pommes und in Amerika Kartoffelchips. Und darüber, was ein „flapjack“ ist, herrscht ebenfalls keine Einigkeit.

In Nordamerika ist Flapjack einfach nur eine andere Bezeichnung für „pancake“ (Pfannkuchen). In Großbritannien und Irland ist der Flapjack dagegen eine knusprige Spezialität, die am Nachmittag zum Tee serviert wird. Allerdings ist der Flapjack kein typisches Teegebäck, sondern vielmehr der Urgroßvater aller Müsliriegel. Außerhalb des Vereinigten Königreichs kennt man ihn darum auch eher als „granola bar“, „cereal bar“, oder „oat bar“. Das klassische Rezept besteht aus Haferflocken, Butter, braunem Zucker und „golden syrup“. Bei letzterem handelt es sich um einen hellen Zuckerrübensirup, der in fast jedem britischen Haushalt zu finden ist. Der wesentliche Unterschied zwischen Flapjack und modernem Müsliriegel ist die Herstellung. Denn der Flapjack wird nicht in eine Form gepresst, sondern wie Kuchen auf dem Blech gebacken. Und das machen in England viele Familien immer noch selbst.

Die große Beliebtheit des Flapjacks hat viel damit zu tun, dass er so leicht zu backen ist. Zutaten und Arbeitsschritte lassen sich an einer Hand abzählen. Zuerst werden Butter und brauner Zucker in einem Topf erhitzt. Sobald diese flüssig sind, mischt man sie mit den Haferflocken und rührt den Sirup unter. Anschließend wird die Masse auf einem Backblech verteilt und im Ofen schön knusprig gebacken. Man kann Flapjacks entweder flach und kross backen oder hoch und „chewy“ (weich und zäh). Je nach Bedarf kann man das Grundrezept auch um Trockenfrüchte, Nüsse, Schokolade und vieles mehr ergänzen. Flapjacks passen gut zu Tee oder Kaffee. Sie sind beliebte Pausensnacks, werden aber auch gern zum Frühstück verspeist.

Bei Allos werden klassische Flapjacks zu hochwertigen Bio-Hafer-Riegeln. Die knusprig-gebackenen Snacks aus natürlichen Zutaten gibt es in verschiedenen Variationen mit Früchten, Nüssen, Kaffee, Schokolade oder Kakao. Während der Hafer Flapjack Nuss den Gaumen mit knackigen Haselnusskernen und gerösteten Mandeln verwöhnt, setzt der Hafer Flapjack Weiße Schoko Cranberry auf die süß-fruchtige Kombination weißer Schokostückchen und herzhafter Cranberries. Der etwas herbere Hafer Flapjack Schoko passt mit seiner feinen Zartbitterschokolade gut zu Kaffee und Tee. Das wunderbar süß-herbe Aroma des Hafer Flapjacks Kaffee ist dem Zusammenspiel von Dattelsaft, Kaffeepulver und einem Hauch Vollmilchschokolade zu verdanken. Aprikosen, Äpfel und rote Johannisbeeren sorgen für die fruchtige Süße des Hafer Flapjacks Landfrüchte. Anders als gewöhnliche Müsli-Riegel werden die Allos Hafer Flapjacks aus ballaststoffreichen Haferflocken im Ofen gebacken und mit wertvollen Zutaten wie Früchten, Nüssen und purem Kakao verfeinert.

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