Davert Cups
Heute findet man mit wenigen Klicks die Einzelheiten aller Kontinente der Erde. Die Weltkarte, so wie wir sie kennen, ist allerdings noch gar nicht so alt. Vor knapp 200 Jahren waren große Teile Afrikas, Australiens, Neuguineas oder der Antarktis noch weiße Flecken auf der Landkarte. Nur die Küstenlinien der einzelnen Erdteile waren Anfang des 19. Jahrhunderts weitestgehend bekannt. In früheren Jahrhunderten wurden Landkarten oft von der Phantasie des jeweiligen Kartenzeichners bestimmt. Im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit gab es auch noch keine echten „Kartographen“. Stattdessen versuchten sich Ärzte, Mathematiker, Astronomen und andere interessierte Gelehrte nebenbei am Kartenzeichnen.
Allerdings machte das griechische Universalgenie Claudius Ptolemäus bereits vor knapp 2.000 Jahren als Kartenzeichner von sich reden. Eines seiner berühmtesten Werke war ein Atlas der damals bekannten Länder. Für Ptolemäus befand sich die Welt zwischen den Kanarischen Inseln im Westen und China im Osten. Sein Atlas enthielt eine Weltkarte sowie 26 Länderkarten. Der größte Teil des Werkes bestand jedoch aus einem Verzeichnis von über 8.000 Orten. Zu jedem Ortsnamen wurden sowohl dessen Längen- als auch der jeweilige Breitengrad angegeben. Das Koordinatensystem dafür hatte Ptolemäus selbst entwickelt. Dieses war damals schon so gut, dass seine Definition der Breitengrade bis heute gültig ist: Der Äquator hat eine geographische Breite von 0°, die beiden Pole +90° und -90°. Ptolemäus ging nämlich bereits 150 n. Chr. davon aus, dass die Erde eine Kugel wäre.
Der Atlas des Ptolemäus gilt vielen bis heute als das vielleicht bedeutendste Kartenwerk der Antike. Als das Römische Reich unterging, geriet es in Europa jedoch zusammen mit zahllosen anderen wissenschaftlichen Büchern in Vergessenheit. Im Orient wurden die Werke antiker Gelehrter dagegen wie Schätze gehütet. Sie trugen maßgeblich dazu bei, dass die islamische Welt im Mittelalter eine kulturelle Blütezeit erlebte. Im 14. Jahrhundert gelangte ein gut erhaltenes Manuskript von Ptolemäus' geographischen Schriften über Konstantinopel nach Italien und wurde dort ins Lateinische übersetzt. Mehr als 1.000 Jahre nach Ptolemäus wurde sein (erweiterter) Atlas durch den Buchdruck zu einem in ganz Europa bekannten Standardwerk. Dieses trug maßgeblich dazu bei, dass viele Gelehrte das beengte Weltbild des Mittelalters hinter sich ließen und (im wahrsten Sinne des Wortes) ihren Horizont erweiterten. Fast alle großen Entdecker und Seefahrer des 15. und 16. Jahrhunderts nutzen den Ptolemäus-Atlas zur Planung ihrer Reisen. Später ergänzten sie den Atlas mit den Karten der neu entdeckten Küsten Afrikas, Amerikas sowie der vielen Inseln Ozeaniens.
Im 21. Jahrhundert ist die Welt längst vollständig erkundet, und auch ihre kulinarischen Schätze sind kein Geheimnis mehr. Für die Aromen ferner Länder muss man aber nicht ins Flugzeug steigen. Mit den Davert Cups kann man sie schnell und einfach zu Hause oder zwischendurch in der Pause genießen. Davert Couscous Cup Marokkanisch bringt den Geschmack wie aus 1001 Nacht auf den Tisch. Wer die Küche Südostasiens vermisst, sollte Davert Noodle Cup Thailändisch probieren. Dieses Nudelgericht bekommt durch Zitronengras und Ingwer seinen unverwechselbaren Charakter. Noodle Cup Linsen Bolognese ist eine vegetarische Interpretation des italienischen Pasta-Klassikers, die in wenigen Minuten zubereitet ist. Mit dem Couscous Cup Chili sin Carne genießen Sie das typische Aroma der Tex-Mex-Küche – ganz ohne Fleisch. Für ein Frühstück mit dem Flair der Seidenstraße kombiniert Hafer Porridge Cup Aprikose Chai zarte Haferflocken, fruchtige Aprikosen und Goldleinsamen mit der karamelligen Süße aus Datteln und feinen Chai-Gewürzen. Ein zeitloser Klassiker ist Davert Hafer Porridge Cup Apfel Zimt, der warm oder kalt genossen werden kann. Mit Davert Cups wird eine kleine Zwischenmahlzeit zur kulinarischen Weltreise.