Für ein Baby in den ersten Lebensmonaten ist die Haut das Tor zur Welt. Auf Berührungen jeder Art reagiert es besonders intensiv. Schmusen, Streicheln und Bauchpusten erhöhen das Wohlbefinden und verbessern die Laune ganz besonders. Zudem wird die Durchblutung gefördert und die Widerstandskraft gesteigert. Mit der Haut, die bei Babys sehr viel dünner ist als bei Erwachsenen, nehmen Babys die schädlichen Stoffe aus der Umwelt leider genauso auf wie die sanften Wirkstoffe. Die Natur hat es zum Glück so eingerichtet, dass gesunde Babyhaut täglich widerstandsfähiger wird. Damit die Gesundheit der Haut unterstützt wird, benötigt der Nachwuchs Pflegeprodukte, die speziell auf die zarte und empfindliche Kinderhaut abgestimmt sind. Erst nach etwa einem Jahr hat die Haut eines Neugeborenen ihre normale Schutzfunktion vollständig aktiviert. Babyhaut ist zum Beispiel viel trockener als die Haut von Erwachsenen. Die Talgdrüsen arbeiten anfangs nur eingeschränkt, die Schweißdrüsen reagieren deutlich später und auch der natürliche UV-Schutz der Haut befindet sich noch im Entwicklungsstadium. Zudem funktioniert bei Neugeborenen in den ersten sechs Lebenswochen der Säureschutzmantel der Haut noch nicht, der für den Schutz vor Bakterien und Pilzen verantwortlich ist.
Die Martina Gebhardt demeter Calendulacreme ist eine besonders milde und reizlindernde Creme. Calendula ist der lateinische Begriff für die orange blühende Ringelblume, die häufig zur Pflege empfindlicher Haut beigemischt wird. ÖKO-Test hat in n den Jahren 2005, 2006 und 2007 die Calendulacreme von Martina Gebhardt getestet. Das Ergebnis: dreimal in Folge das Prädikat "Sehr gut".
Die Haut im Windelbereich ist besonders gefährdet. Ist der Po trotz größter Sorgfalt einmal wund geworden, kann man zum Glück in der Regel auf ein natürliches Allheilmittel vertrauen: auf frische Luft. Lassen Sie die Haut Ihre Babys einmal länger atmen, selbst wenn dadurch das Risiko steigt, das als nächstes nicht die Windel, sondern die Couch nass wird. Der Windelbereich sollte sorgsam mit einem Hautpflegeöl gereinigt werden. Eine Wundschutzcreme beruhigt zusätzlich die gereizte Haut und unterstützt den Heilungsprozess. Die Martina Gebhardt demeter Babywindel Schutzcreme enthält einen hohen Anteil an Wollwachs, dessen Eigenschaften der Käseschmiere eines Neugeborenen sehr ähnlich sind. Dadurch pflegt sie die Haut in sanfter Weise und ist ein hervorragender Nässeschutz. ÖKO-Test bewertete im Dezember 2007 25 Baby-Wundschutzcremes. Nur 3 erhielten das Prädikat “Gut”. Eines davon war die Martina Gebhardt Babywindel Schutzcreme.
Babys haben – außer dem "Häufchen" in der Windel – wenig Möglichkeiten, sich richtig schmutzig zu machen. Eigentlich bestünde also eigentlich kein Grund, sie regelmäßig zu baden. Das Baden dient aber nicht nur der Reinlichkeit, sondern trägt auch wesentlich zur Entspannung des Babys bei. Darin unterscheiden sich die Kleinen nicht von den Großen: Voller Freude spielen und planschen Babys im warmen Wasser und genießen in vollen Zügen die Aufmerksamkeit von Mama und Papa. Trotzdem sollten Babys nicht öfter als ein- bis zweimal die Woche gebadet werden. Denn das Wasser greift den Säureschutzmantel der Haut an und trocknet sie aus. Da Babys ja nicht wirklich schmutzig sind, benötigt man keine waschaktiven Substanzen. Das Martina Gebhardt demeter Pflegeölbad enthält pflanzliche Öle, die die Rückfettung der Haut unterstützen und Heilkräuterextrakte, die die Haut beruhigen.