Geschirrspülen muss sein, denn es dient der generellen Hygiene im Haushalt. Doch durch Reinigungsmittel wird die Umwelt belastet. Das lässt sich zwar nicht ganz vermeiden, aber in vielen Punkten beeinflussen. Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob es sinnvoller ist, von Hand oder mit der Maschine zu spülen. Bei welcher von beiden Möglichkeiten die Umwelt mehr belastet wird, hängt von der Menge des verschmutzen Geschirrs, des gewählten Spülprogramms, den technischen Möglichkeiten der Spülmaschine und natürlich der Art des Spülmittels ab. Mit einer modernen energiesparenden Spülmaschine ergeben sich bei vergleichbaren Voraussetzungen Vorteile für das maschinelle Spülen. Das war vor 20 Jahren noch anders. Durch drastisches Reduzieren der verbrauchten Wasser- und Energiemengen ist es den Herstellern gelungen, die steigenden Preise für Wasser, Abwasser und Energie zu kompensieren. Um effizient und ökologisch zu spülen, sollte die Spülmaschine voll beladen sein. Die Geschirrteile sollten sich nicht berühren. Grobe Speisereste gehören nicht in die Geschirrspülmaschine, sondern in den Abfall. Die Art des Spülmittels ist ein wichtiger ökologischer Aspekt. Konventionelle Hersteller von Reinigungsmitteln verwenden dazu Rohstoffe aus Erdöl. Erdöl ist in bestimmten chemischen Zusammensetzungen schwer abbaubar und zählt zu den nicht erneuerbaren Ressourcen. Ecover setzt ausschließlich auf erneuerbare Rohstoffe. Diese wachsen nach, regenerieren sich und sind somit unerschöpflich. Ecover Produkte bauen auf Rohstoffe pflanzlichen und mineralischen Ursprungs. Diese werden sorgfältig ausgewählt, um eine optimale Reinigungsleistung und die maximale biologische Abbaubarkeit garantieren zu können.