Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang

Lebensbaum Früchtetee

:

Mit keinem anderen Getränk verbinden wir so viele positive Eigenschaften wie mit Tee. In vielen Kulturen symbolisiert das Teetrinken Gastfreundschaft und friedliches Miteinander. Teetrinker gelten als kultiviert, achtsam und ausgeglichen. Das Sprichwort „Abwarten und Tee trinken“ fasst diese Eigenschaften zusammen. Tee ist nach Wasser das am häufigsten konsumierte Getränk der Welt. In Europa hatte das beliebte Heißgetränk aber zunächst einen schweren Start. Um 1606 begann die holländische Ostindien-Kompanie mit dem Import von Tee aus China. Schon kurz darauf kursierten böse Gerüchte über den neuartigen Aufguss aus Asien. Es wurde behauptet, dass Teegenuss Männern ihre Kraft und Frauen ihre Schönheit rauben würde. Unter Medizinern gab es kontroverse Debatten darüber, ob sich Teetrinken positiv oder negativ auf die Gesundheit auswirken würde. 1679 veröffentlichte der holländische Arzt Cornelius Bontekoe ein leidenschaftliches Plädoyer für das Teetrinken. Er empfahl, täglich große Mengen an Tee zu trinken. Kranke sollten sich demzufolge sogar auf bis zu 200 Tassen am Tag steigern.

Historiker gehen davon aus, dass Bontekoes Empfehlung nicht seine medizinische Meinung widerspiegelte. Stattdessen wurde er höchstwahrscheinlich von Händlern dafür bezahlt, Lobeshymnen auf Tee zu verfassen, um den Verkauf anzukurbeln. Letztendlich war es jedoch nicht die Meinung der Ärzte, sondern das feine Aroma, das dem Tee zum Durchbruch verhalf. 1669 ging das Handelsmonopol für Tee an die Britische Ostindien-Kompanie. Während Tee hundert Jahre später das unangefochtene Nationalgetränk der Engländer geworden war, wurde im Rest Europas Kaffee favorisiert. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Nur in Großbritannien, Irland, der Türkei und Ostfriesland wird mehr Tee als Kaffee getrunken. Allerdings steigt mittlerweile auch in Kontinentaleuropa der Teekonsum. Die Spitzenreiter der deutschen Teetrinker sind die Ostfriesen. Sie trinken etwa 300 Liter Tee im Jahr. Das ist mehr als viermal soviel wie im Rest des Landes. Und selbst davon ist nur etwa ein Drittel Schwarz- und Grüntee. Denn hierzulande kommt überwiegend Kräuter- und Früchtetee in die Tasse.

Früchte- und Kräutertees zählen zwar zu den Aufgussgetränken, sind aber kein richtiger Tee. Denn nur Schwarz- und Grüntee basiert auf den Blättern der Teepflanze (Camellia sinensis). Doch weil die Zubereitung – abgesehen von der Ziehdauer – identisch ist, haben sich die Begriffe Kräutertee und Früchtetee im Alltag etabliert. Und sie werden immer beliebter. Früchtetee ist koffeinfrei, kalorienarm, ein exzellenter Durstlöscher und eine echte Alternative zu überzuckerten Softdrinks. Für viele Menschen ist Früchtetee auch die Geheimwaffe um den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken. In den kalten Monaten sorgt heißer Früchtetee für wohltuende Wärme und dient - kalt genossen - während der heißen Jahreszeiten als fruchtiges Erfrischungsgetränk. Seit über 40 Jahren begeistert Lebensbaum mit hochwertigem Bio-Tee.

Die schmackhafte Basis des intensiv roten Lebensbaum-Früchtetees sind Apfel und Hibiskus, zwischen denen sich Orangen- und Zitronennoten entfalten. Im Leckermäulchen-Tee sorgen Äpfel, Hagebutten, Orangen und Beeren für ein echtes Fruchtfeuerwerk. Der Lebensbaum Apfel Früchtetee braucht nur eine einzige Zutat: Äpfel! Er überzeugt mit natürlich fruchtigem Geschmack und zart hellgelber Tassenfarbe. Lebensbaum Zeit zum Krafttanken vereint kraftvolles Kurkuma, sanftes Honigkraut und frische Limette mit warmem Ingwer zu einer herrlich harmonisch duftenden Tasse. Aromatische Beeren bestimmen den Charakter des leuchtend rot schimmernden Sanddorn-Cranberry Früchtetees. Er wird von süßem Brombeerblatt sanft abgerundet und hat eine feine Fruchtsäure. Früchtetee von Lebensbaum ist zu jeder Tageszeit ein Genuss.

Nach oben scrollen